Ministerin Klepsch ehrt Pionier der Rinderhaltung

Tierschutzpreis 2017 geht an Demeter-Hof Steinert

22.09.2017
Kühe auf dem Weg zur Weide

Auf dem Weg zur Weide (Bild: Bauernhof Steinert)


Der Tierschutzpreis 2017 der sächsischen Landesregierung geht an Demeter-Landwirt Bernhard Steinert und seinen biodynamischen Hof in Cunnersdorf/Hohnstein. Für seine vorbildliche Rinderhaltung erhält Steinert von Barbara Klepsch, der sächsischen Ministerin für Verbraucherschutz und Soziales, die »Johann-Georg-Palitzsch-Medaille«.

Wie es auf Demeter-Höfen üblich ist, haben auch Steinerts 30 Milchkühe Hörner, denn eine Enthornung ist bei Demeter verboten. Die Tiere bleiben nach dem Füttern und Melken tagsüber und während der Nacht auf der Weide. In der Wintersaison stehen die Rinder in einem Zweiraum-Tretmiststall. Deshalb leiden die Tiere nicht an den ansonsten weit verbreiteten Gelenk- oder Klauenerkrankungen.

»Bernhard Steinert zeigt auf seinem Hof, dass Tierschutz Wirklichkeit wird, wenn man die Tiere mit ihren Bedürfnissen ernst nimmt und sich daran ausrichtet«sagte Staatsministerin Barbara Klepsch.

Der Tierschutzpreis wird in Sachsen seit 2001 rund um den Welttierschutztag verliehen. In diesem Jahr wird zum zweiten Mal ein Landwirt geehrt. Die Ehrung von Bernhard Steinert und seinem Team auf dem Demeter-Hof steht exemplarisch für die Vielen, die Tierschutz betreiben und sich um Tiere in Not kümmern.

Disclaimer

Diese Meldung beruht auf einer Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz.

22.09.2017
Tierschutzpreis 2017 geht an Demeter-Hof Steinert
Ministerin Klepsch ehrt Pionier der Rinderhaltung

Der Tierschutzpreis 2017 der sächsischen Landesregierung geht an Demeter-Landwirt Bernhard Steinert und seinen biodynamischen Hof in Cunnersdorf/Hohnstein. Für seine vorbildliche Rinderhaltung erhält Steinert von Barbara Klepsch, der sächsischen Ministerin für Verbraucherschutz und Soziales, die »Johann-Georg-Palitzsch-Medaille«.

Wie es auf Demeter-Höfen üblich ist, haben auch Steinerts 30 Milchkühe Hörner, denn eine Enthornung ist bei Demeter verboten. Die Tiere bleiben nach dem Füttern und Melken tagsüber und während der Nacht auf der Weide. In der Wintersaison stehen die Rinder in einem Zweiraum-Tretmiststall. Deshalb leiden die Tiere nicht an den ansonsten weit verbreiteten Gelenk- oder Klauenerkrankungen.

»Bernhard Steinert zeigt auf seinem Hof, dass Tierschutz Wirklichkeit wird, wenn man die Tiere mit ihren Bedürfnissen ernst nimmt und sich daran ausrichtet«sagte Staatsministerin Barbara Klepsch.

Der Tierschutzpreis wird in Sachsen seit 2001 rund um den Welttierschutztag verliehen. In diesem Jahr wird zum zweiten Mal ein Landwirt geehrt. Die Ehrung von Bernhard Steinert und seinem Team auf dem Demeter-Hof steht exemplarisch für die Vielen, die Tierschutz betreiben und sich um Tiere in Not kümmern.