MittwochsBlog

Echt Käse

12.10.2016

Viele Demeter-Betriebe veredeln ihre Milch selbst – zu Käse. Das liegt auf der Hand, denn oft ist die nächste Bio-Molkerei weit weg. Zudem bleibt so ein Teil der Wertschöpfung auf dem Hof, werden Arbeitsplätze auf dem Land geschaffen und es entstehen leckere ökologische bzw. Demeter-Spezialitäten. Für Käseliebhaber eine Fundgrube, jenseits gängiger Handelssorten. Die fallen durch besonderen Namen oder Zutaten oder Reifeverfahren auf, wie Meckerlieschen, Kurt das Schaf, Möhrenlaibchen. Kein Wunder, dass Demeter-Käser regelmäßig ausgezeichnet werden. Und, einige Käser geben ihre Begeisterung fürs Produkt auch an Verbraucher weiter, erlauben durch große Glasfenster Einblick in die Käseherstellung, machen Führungen oder veranstalten Käseseminare, in denen auch mal gemeinsam Käse gemacht wird.

Den Mittwochsblog verfasst Michael Olbrich-Majer, Redakteur der Fachzeitschrift Lebendige Erde.

Weiterführende Links:

12.10.2016
Echt Käse
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Viele Demeter-Betriebe veredeln ihre Milch selbst – zu Käse. Das liegt auf der Hand, denn oft ist die nächste Bio-Molkerei weit weg. Zudem bleibt so ein Teil der Wertschöpfung auf dem Hof, werden Arbeitsplätze auf dem Land geschaffen und es entstehen leckere ökologische bzw. Demeter-Spezialitäten. Für Käseliebhaber eine Fundgrube, jenseits gängiger Handelssorten. Die fallen durch besonderen Namen oder Zutaten oder Reifeverfahren auf, wie Meckerlieschen, Kurt das Schaf, Möhrenlaibchen. Kein Wunder, dass Demeter-Käser regelmäßig ausgezeichnet werden. Und, einige Käser geben ihre Begeisterung fürs Produkt auch an Verbraucher weiter, erlauben durch große Glasfenster Einblick in die Käseherstellung, machen Führungen oder veranstalten Käseseminare, in denen auch mal gemeinsam Käse gemacht wird.

Den Mittwochsblog verfasst Michael Olbrich-Majer, Redakteur der Fachzeitschrift Lebendige Erde.

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