Demeter-Partner Mount Hagen

Kaffee für Fortgeschrittene in höchster Bio-Qualität

24.10.2016
Kaffeebauern

Kaffeebauern


Was ist richtig guter Kaffee? Eine nachhaltige Produktion nach Demeter-Standards und ein fairer Umgang mit den Kaffeeproduzenten sind ein bedeutender Aspekt, wenn es um hochwertigen Kaffee geht. Denn nur beim Anbau von Bio-Kaffee wird auf jegliche Chemie verzichtet und beim Röstprozess wird den Kaffeebohnen die nötige Zeit gegeben, ihr volles Aroma zu entwickeln. Mount Hagen schafft es nun bereits seit 30 Jahren den hohen Anspruch von Ethik und Ökologie mit außergewöhnlichen Kaffeearomen zu verbinden - mit Respekt, Leidenschaft und sogar in Demeter Qualität.

„Kaffee für Fortgeschrittene“ lautet die Devise von Mount Hagen. Damit ist nicht nur die jahrelange Erfahrung und Sorgfalt bei der Ernte von Hand, die behutsame Trocknung der Früchte oder die schonende Trommelröstung gemeint, sondern auch der besonders aromatische Geschmack der über 35 Produkte. Unterschieden wird beim Kaffee zwischen Single Origins, also Kaffees aus nur einem Land, oder Blends, Kompositionen aus verschiedenen Herkunftsländern. Daneben gibt es im Sortiment Espresso, Kaffee Kapseln, Instant- und Getreidekaffee, Cappuccino und Spezialprodukte wie den Chai Latte. Alle Produkte genießen bei der Herstellung viel Zeit und Sorgfalt und tragen das Biosiegel, sind Naturland oder Demeter zertifiziert und natürlich Fairtrade.

Fair sein zahlt sich aus

Um Kaffee solcher Qualität herzustellen, bedarf es einer guten und langfristigen Zusammenarbeit mit den Besitzern der meist sehr kleinen Plantagen. Die Kaffeebauern garantieren gleichbleibende Qualität und eine fast schon liebevolle Produktion, Mount Hagen unterstützt sie im Gegenzug in vielerlei Hinsicht. Zum einen wird natürlich die Abnahme zu festgeschriebenen Fairtrade-Preisen sichergestellt und auch mal eine benötigte Vorfinanzierung der Ernte gemacht. Die Aufbauhilfe geht aber darüber hinaus und bezieht immer die lokalen vorhandenen Strukturen mit ein, z.B. Universitäten oder NGOs und: Sie ist auf langfristige Zusammenarbeit ausgerichtet. So kommt es auch manchmal zu spontanen finanziellen Hilfen wie zum Beispiel bei einem Schulbau in Papua Neuguinea.

Papua Neuguinea - eine geniale Idee, kein leichter Start

Für Mount Hagen bedeutete Fortschritt immer schon, den anderen einen Schritt voraus zu sein und trotzdem den eigenen Standards treu zu bleiben. Was 1986 auf Papua Neuguinea mit einem ersten Bio-Kaffee begann, wurde über die Jahre zu einem der umfassendsten Sortimente der besten Fairtrade Arabicas. „Als wir vor 30 Jahren in Mount Hagen mit unserer ersten Kaffeeplantage starteten, war nicht abzusehen, was daraus entstehen würde. Damals war Biokaffee völlig verrückt und eine absolut geniale Idee. Seit vielen Jahren beziehen wir unsere Kaffees nun von Partnern aus Papua Neuguinea, Peru, Honduras, Mexiko und Afrika“, erklärt Karsten Suhr, Prokurist und Leiter von Mount Hagen. Die Anfangszeiten dort waren übrigens alles andere als leicht, zeitweise war sogar das Leben der Mount Hagen Mitarbeiter bedroht, denn das Land war und ist zwar sehr schön, aber auch wild. Rivalisierende Stämme und Ausländer, die Bodenschätze heben wollten, boten ein enormes Konfliktpotential. Heute, in einer einigermaßen beruhigten Lage, werden wieder über 60 Container allerschönster Bio-Fairtrade-Arabicas pro Jahr auf Papua Neuguinea produziert. Der dort beheimatete Paradiesvogel ist bis heute das Wappentier und Logo von Mount Hagen.

Disclaimer

Diese Meldung beruht auf einer Pressemitteilung von Demeter-Partner Mount Hagen.

24.10.2016
Kaffee für Fortgeschrittene in höchster Bio-Qualität
Demeter-Partner Mount Hagen

Was ist richtig guter Kaffee? Eine nachhaltige Produktion nach Demeter-Standards und ein fairer Umgang mit den Kaffeeproduzenten sind ein bedeutender Aspekt, wenn es um hochwertigen Kaffee geht. Denn nur beim Anbau von Bio-Kaffee wird auf jegliche Chemie verzichtet und beim Röstprozess wird den Kaffeebohnen die nötige Zeit gegeben, ihr volles Aroma zu entwickeln. Mount Hagen schafft es nun bereits seit 30 Jahren den hohen Anspruch von Ethik und Ökologie mit außergewöhnlichen Kaffeearomen zu verbinden - mit Respekt, Leidenschaft und sogar in Demeter Qualität.

„Kaffee für Fortgeschrittene“ lautet die Devise von Mount Hagen. Damit ist nicht nur die jahrelange Erfahrung und Sorgfalt bei der Ernte von Hand, die behutsame Trocknung der Früchte oder die schonende Trommelröstung gemeint, sondern auch der besonders aromatische Geschmack der über 35 Produkte. Unterschieden wird beim Kaffee zwischen Single Origins, also Kaffees aus nur einem Land, oder Blends, Kompositionen aus verschiedenen Herkunftsländern. Daneben gibt es im Sortiment Espresso, Kaffee Kapseln, Instant- und Getreidekaffee, Cappuccino und Spezialprodukte wie den Chai Latte. Alle Produkte genießen bei der Herstellung viel Zeit und Sorgfalt und tragen das Biosiegel, sind Naturland oder Demeter zertifiziert und natürlich Fairtrade.

Fair sein zahlt sich aus

Um Kaffee solcher Qualität herzustellen, bedarf es einer guten und langfristigen Zusammenarbeit mit den Besitzern der meist sehr kleinen Plantagen. Die Kaffeebauern garantieren gleichbleibende Qualität und eine fast schon liebevolle Produktion, Mount Hagen unterstützt sie im Gegenzug in vielerlei Hinsicht. Zum einen wird natürlich die Abnahme zu festgeschriebenen Fairtrade-Preisen sichergestellt und auch mal eine benötigte Vorfinanzierung der Ernte gemacht. Die Aufbauhilfe geht aber darüber hinaus und bezieht immer die lokalen vorhandenen Strukturen mit ein, z.B. Universitäten oder NGOs und: Sie ist auf langfristige Zusammenarbeit ausgerichtet. So kommt es auch manchmal zu spontanen finanziellen Hilfen wie zum Beispiel bei einem Schulbau in Papua Neuguinea.

Papua Neuguinea - eine geniale Idee, kein leichter Start

Für Mount Hagen bedeutete Fortschritt immer schon, den anderen einen Schritt voraus zu sein und trotzdem den eigenen Standards treu zu bleiben. Was 1986 auf Papua Neuguinea mit einem ersten Bio-Kaffee begann, wurde über die Jahre zu einem der umfassendsten Sortimente der besten Fairtrade Arabicas. „Als wir vor 30 Jahren in Mount Hagen mit unserer ersten Kaffeeplantage starteten, war nicht abzusehen, was daraus entstehen würde. Damals war Biokaffee völlig verrückt und eine absolut geniale Idee. Seit vielen Jahren beziehen wir unsere Kaffees nun von Partnern aus Papua Neuguinea, Peru, Honduras, Mexiko und Afrika“, erklärt Karsten Suhr, Prokurist und Leiter von Mount Hagen. Die Anfangszeiten dort waren übrigens alles andere als leicht, zeitweise war sogar das Leben der Mount Hagen Mitarbeiter bedroht, denn das Land war und ist zwar sehr schön, aber auch wild. Rivalisierende Stämme und Ausländer, die Bodenschätze heben wollten, boten ein enormes Konfliktpotential. Heute, in einer einigermaßen beruhigten Lage, werden wieder über 60 Container allerschönster Bio-Fairtrade-Arabicas pro Jahr auf Papua Neuguinea produziert. Der dort beheimatete Paradiesvogel ist bis heute das Wappentier und Logo von Mount Hagen.