Demeter Akademie

Seminare, die bewegen

05.10.2016
  • Rinder bewegen: Philipp Wenz (rechts) und Kathrin Goebel (ganz links) leiteten das Seminar "Low-Stress-Stockmanship"

„Im Team führen, als Team führen“ und „Low-Stress-Stockmanship“ standen Ende September im Programm  der Demeter Akademie. Beide Seminare gaben den Teilnehmer*innen wertvolle Unterstützung für die tägliche Arbeit. Umgesetzt in Eurythmie und mit Bewegungsimprovisationen erweiterten die Teilnehmer zusammen mit Maike Lübbert und Simone Helmle auf dem Dottenfelderhof ihr Repertoire, um mit unterschiedlichen Führungssituationen besser zurecht zu kommen.

ApfelkreisIm Team führen: Der Apfel als Symbol für ein Projekt, das alleine und im Team bearbeitet werden kann

Zusammen mit Philipp Wenz und Kathrin Goebel konnten die Teilnehmer die Methode des „Low-Stress-Stockmanship“ kennenlernen. Philipp Wenz erklärte eindrücklich wie es möglich ist mit wenig Druck und mit wenig Stress mit den Tieren – Rinder, Mutterkühe, Jungbullen – zu arbeiten, die Tiere zu bewegen und nach der Konstitution der Tiere zu schauen. Mit klaren, sparsamen Bewegungen demonstrierte Philipp Wenz dies auf der Weide, so dass die Theorie praktisch sichtbar wurde.

05.10.2016
Seminare, die bewegen
Demeter Akademie

„Im Team führen, als Team führen“ und „Low-Stress-Stockmanship“ standen Ende September im Programm  der Demeter Akademie. Beide Seminare gaben den Teilnehmer*innen wertvolle Unterstützung für die tägliche Arbeit. Umgesetzt in Eurythmie und mit Bewegungsimprovisationen erweiterten die Teilnehmer zusammen mit Maike Lübbert und Simone Helmle auf dem Dottenfelderhof ihr Repertoire, um mit unterschiedlichen Führungssituationen besser zurecht zu kommen.

ApfelkreisIm Team führen: Der Apfel als Symbol für ein Projekt, das alleine und im Team bearbeitet werden kann

Zusammen mit Philipp Wenz und Kathrin Goebel konnten die Teilnehmer die Methode des „Low-Stress-Stockmanship“ kennenlernen. Philipp Wenz erklärte eindrücklich wie es möglich ist mit wenig Druck und mit wenig Stress mit den Tieren – Rinder, Mutterkühe, Jungbullen – zu arbeiten, die Tiere zu bewegen und nach der Konstitution der Tiere zu schauen. Mit klaren, sparsamen Bewegungen demonstrierte Philipp Wenz dies auf der Weide, so dass die Theorie praktisch sichtbar wurde.