Rezept

Vegetarische Lachsröllchen

Vegetarische Lachsröllchen

Bild: Fotostudio Viscom


Vegetarische Lachsröllchen

Ergibt: 4 Portionen

Das kennt die konventionelle Pflanzenzüchtung gar nicht: Selektion auf Geschmack. Für die biodynamischen Gemüsezüchter dagegen ist es ein wichtiges Ziel, aromatische und bekömmliche Sorten zu entwickeln. Die passionierte Köchin Mercedes Benz-Rossmanith aus der hessischen Wetterau nutzt voller Begeisterung diese samenfesten, dauerhaft fruchtbaren Gemüsesorten. Und das nicht etwa nur, weil ihr Mann Gebhardt Rossmanith bei der Bingenheimer Saatgut AG an der Quelle sitzt, sondern weil zur tiefen Überzeugung auch das überzeugende Geschmackserlebnis kommt.

Zutaten:

  • 6 dicke Karotten (Rodelika)
  • Meersalz
  • 200 g Frischkäse mit Meerrettich oder mit Kräutern
  • Zahnstocher
  • Dill- oder Petersilienzweigchen

Karotte waschen, schälen und mit Hilfe eines Gemüseschälers in zwei bis drei Millimeter dicke Scheiben schneiden. Dann in Salzwasser blanchieren, bis die Scheiben so weich sind, dass man sie gut rollen kann, sie sollten aber noch Biss haben.

Ein Löffelchen Frischkäse auf eine Seite eines Karottenstreifens geben, dann die Karottenscheibe aufrollen und mit einem Zahnstocher fixieren.

Auf einer Platte mit ein paar Dill- und/oder Petersilienzweigchen hübsch anrichten.

Servieren Sie die „Vegetarischen Lachsröllchen“ zusammen mit einem grünem Salat und warmem Toastbrot.

Pluspunkte für samenfeste biodynamische Gemüsesorten

Als einziger Bio-Verband hat Demeter Richtlinien für Pflanzenzüchtung und zertifiziert biodynamisch gezüchtete Sorten bei Gemüse und Getreide. Sie garantieren höchste Nahrungsqualität und besten Geschmack.

  • Selektion nach Vitalität, Aroma und Bekömmlichkeit
  • Höchste Reifequalität
  • Geschmacksvielfalt dank regional angepasster Sortenvielfalt
  • Harmonische Entwicklung im Kräftefeld von Erde und Kosmos dank Biodynamischer Präparate
  • Wahrung der Integrität der Pflanze
  • Standortbezogene Züchtung
  • Förderung der regionalen Vielfalt
  • Fruchtbare Pflanzen, die ihre guten Eigenschaften weiter vererben
  • Saatgut als Kulturgut, nicht als Wirtschaftsfaktor – in der Verantwortung von Bauern und Gärtnern
  • Unabhängigkeit von Saatgutkonzernen, die auf Agro-Gentechnik setzen