Zur Bundestagswahl 2017

Demeter fordert von der neuen Bundesregierung


  • Zusatz-Leistungen honorieren: All das, was die Bäuer*innen neben der Erzeugung von Rohstoffen und Lebensmitteln leisten, muss gezielt honoriert werden. Statt Subventionen nach Flächengröße fordern wir Förderung für Schutz der biologischen Vielfalt, des Trinkwassers, des Klimas, der Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum. Unser gemeinsames Papier zur Agrarreform www.boelw.de/gap2020
     
  • Tierwohl ernst nehmen: Nutztiere müssen art- und umweltgerecht gehalten werden. Kühe mit Hörnern brauchen mehr Platz. Diese Ställe werden dem Wesen der Rinder gerecht. Sie müssen bei der Stallbauförderung besonders berücksichtigt werden www.hornkuh.de 
     
  • Züchtung und Forschung vorantreiben: Enkelfähige Landwirtschaft braucht robuste Pflanzen, Tiere und Anbausysteme. Ökozüchtung und Ökoforschung müssen so gefördert werden, dass  20 Prozent Ökolandbau 2030 gut erreicht werden.
     
  • Hände weg vom Bauernland: Böden, auf denen Lebensmittel wachsen,  dürfen kein  Spekulationsobjekt sein.
     
  • Ernährungswissen stärken: Das gehört in die Schulen!
     
  • Das Grundsatzpapier der Öko-Branche zur Bundestagswahl nennt weitere Details wie faire Preise für Bäuer*innen, ein Gentechnikgesetz, das bundesweit Anbau von Gentechnikpflanzen verbietet. Auch neue gentechnische Verfahren wie Crispr & Co. gehören über das Gentechnikgesetz geregelt. Zum Papier
05.07.2017
Demeter fordert von der neuen Bundesregierung
Zur Bundestagswahl 2017
  • Zusatz-Leistungen honorieren: All das, was die Bäuer*innen neben der Erzeugung von Rohstoffen und Lebensmitteln leisten, muss gezielt honoriert werden. Statt Subventionen nach Flächengröße fordern wir Förderung für Schutz der biologischen Vielfalt, des Trinkwassers, des Klimas, der Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum. Unser gemeinsames Papier zur Agrarreform www.boelw.de/gap2020
     
  • Tierwohl ernst nehmen: Nutztiere müssen art- und umweltgerecht gehalten werden. Kühe mit Hörnern brauchen mehr Platz. Diese Ställe werden dem Wesen der Rinder gerecht. Sie müssen bei der Stallbauförderung besonders berücksichtigt werden www.hornkuh.de 
     
  • Züchtung und Forschung vorantreiben: Enkelfähige Landwirtschaft braucht robuste Pflanzen, Tiere und Anbausysteme. Ökozüchtung und Ökoforschung müssen so gefördert werden, dass  20 Prozent Ökolandbau 2030 gut erreicht werden.
     
  • Hände weg vom Bauernland: Böden, auf denen Lebensmittel wachsen,  dürfen kein  Spekulationsobjekt sein.
     
  • Ernährungswissen stärken: Das gehört in die Schulen!
     
  • Das Grundsatzpapier der Öko-Branche zur Bundestagswahl nennt weitere Details wie faire Preise für Bäuer*innen, ein Gentechnikgesetz, das bundesweit Anbau von Gentechnikpflanzen verbietet. Auch neue gentechnische Verfahren wie Crispr & Co. gehören über das Gentechnikgesetz geregelt. Zum Papier