Mehr ökologisch-nachhaltige Angebote in Ihrer Küche

Organic Kitchen Stories

Köchin probiert Suppe

Bild: Shutterstock (lenetstan)


Food Trends 2018

„Mindfulness“, „De-Processing“ & „Transparenz“. Die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern – das Wirtschaftsmagazin Forbes, der „Falstaff“ und auch der Foodreport von Hanni Rützler zeigen unisono auf: Food Trends im Jahr 2018 greifen das Bedürfnis der Konsumenten nach mehr Achtsamkeit in der Auswahl und Zubereitung der verzehrten Lebensmittel und im Umgang mit der Gesundheit der Gäste auf. Der »European Food Trends Report« betont, dass es Verbrauchern egal ist, ob im Supermarkt oder im Restaurant - Genießer wollen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie beziehungsweise unter welchen Bedingungen sie produziert und verarbeitet werden.

Zu den Veranstaltungen und direkt zur Anmeldung.

Was Verbraucher wollen

Wenn man sich heute in der Landschaft der deutschen Gastronomie umschaut, wird diesen Verbraucherbedürfnissen dort häufig nur vereinzelt Rechnung getragen. Von Seiten der Gastronomie scheinen nur selten soziale, ökologische und ethische Forderungen bezüglich Lebensmitteln erhoben zu werden. Vertrauensverhältnis zwischen Produzenten und Konsumenten – in der Regel Fehlanzeige. Die Verwendung qualitativ hochwertiger Produkte, nachhaltig und ökologisch erzeugt, saisonal verwendet und regional eingekauft, scheint ein schönes Ideal, das häufig aber ökonomischen und arbeitswirtschaftlichen Sachzwängen zum Opfer fallen muss. Wir finden: Schade!

Exzellenter Geschmack durch höchste Lebensmittel-Qualität

Denn exzellenter Geschmack hängt nicht nur von achtsamer Zubereitung, sondern ganz elementar auch von der Art der Erzeugung der Lebensmittel ab. Sogenannte „Low-Input“-Landwirtschaft mit Verwendung resistenter Gemüsesorten, Förderung von Bodenlebewesen, vielfältiger Fruchtfolgen und tiergerechten Haltungssysteme kann zu besonders gutem Geschmack beitragen. Viele sind überzeugt – und sensorische Tests bestätigen es immer wieder: charakteristische Aromen können sich entfalten, ein geringerer Wassergehalt und ein Plus an wichtigen sekundären Pflanzenstoffen zeichnen Bio-Obst und -Gemüse aus. Fleisch und Wurstwaren von Tieren, die ein gutes Leben hatten, werden vielfach nachgefragt. Längst ist wissenschaftlich bewiesen, dass unser Essen direkten Einfluss auf Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit hat.

Ein großartiger Nebeneffekt: Sie tragen zur Schaffung von gesellschaftlich relevantem Mehrwert bei dank weniger Pestizide auf Äckern und im Grundwasser, weniger Zusatzstoffe in der Nahrung und verbindlich-fairer Handelsstrukturen vor Ort. Gastronomen, die Bioprodukte einsetzen, schützen gleichzeitig das Klima und gestalten die Kulturlandschaft vor Ihrer Haustür!

Infos für Gäste

Weitere Informationen für Gäste

Ein erster Schritt zu mehr Achtsamkeit, Transparenz und natürlicheren, geringer verarbeiteten Produkten: Sprechen Sie den Gastronom Ihres Vertrauens auf Ihre Wünsche an! So wird bei den Gastronomen das Bewusstsein um Ihre Bedürfnisse geschärft. Gleichzeitig werden sie sich des Alleinstellungsmerkmals bewusst, die eine achtsame und nachhaltige Gastronomie bietet.

Menschen, die heute auf der Suche nach besonders nachhaltigen Gastronomiekonzepten mit gleichzeitig maximalem Genussfaktor sind, finden unter folgendem Link Beispiele besonders nachhaltiger Restaurants.

Infos für Gastronomen

Weitere Informationen für Gastronomen

Gastronomen fühlen sich bei der Umsetzung der von ihren Gästen geäußerten Wünsche häufig überfordert: Zeitliche Anspannung sowie wirtschaftlicher Druck verhindern oft eine intensivere Beschäftigung mit den Themen „Nachhaltigkeit“ und „Bio“ in der eigenen Küche. Gastronomen, für die Achtsamkeit und Genuss in ihrer Küche keine Fremdwörter sind, finden im ökologischen Landbau und seinen Akteuren in Erzeugung und Verarbeitung passende Partner. Verschiedene Institutionen bieten Ihnen bei der Implementierung von Biokonzepten Unterstützung an.

Förderhinweis

Gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Weiterführende Links zum Bundesprogramm:

03.08.2016
Organic Kitchen Stories
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Food Trends 2018

„Mindfulness“, „De-Processing“ & „Transparenz“. Die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern – das Wirtschaftsmagazin Forbes, der „Falstaff“ und auch der Foodreport von Hanni Rützler zeigen unisono auf: Food Trends im Jahr 2018 greifen das Bedürfnis der Konsumenten nach mehr Achtsamkeit in der Auswahl und Zubereitung der verzehrten Lebensmittel und im Umgang mit der Gesundheit der Gäste auf. Der »European Food Trends Report« betont, dass es Verbrauchern egal ist, ob im Supermarkt oder im Restaurant - Genießer wollen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie beziehungsweise unter welchen Bedingungen sie produziert und verarbeitet werden.

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Was Verbraucher wollen

Wenn man sich heute in der Landschaft der deutschen Gastronomie umschaut, wird diesen Verbraucherbedürfnissen dort häufig nur vereinzelt Rechnung getragen. Von Seiten der Gastronomie scheinen nur selten soziale, ökologische und ethische Forderungen bezüglich Lebensmitteln erhoben zu werden. Vertrauensverhältnis zwischen Produzenten und Konsumenten – in der Regel Fehlanzeige. Die Verwendung qualitativ hochwertiger Produkte, nachhaltig und ökologisch erzeugt, saisonal verwendet und regional eingekauft, scheint ein schönes Ideal, das häufig aber ökonomischen und arbeitswirtschaftlichen Sachzwängen zum Opfer fallen muss. Wir finden: Schade!

Exzellenter Geschmack durch höchste Lebensmittel-Qualität

Denn exzellenter Geschmack hängt nicht nur von achtsamer Zubereitung, sondern ganz elementar auch von der Art der Erzeugung der Lebensmittel ab. Sogenannte „Low-Input“-Landwirtschaft mit Verwendung resistenter Gemüsesorten, Förderung von Bodenlebewesen, vielfältiger Fruchtfolgen und tiergerechten Haltungssysteme kann zu besonders gutem Geschmack beitragen. Viele sind überzeugt – und sensorische Tests bestätigen es immer wieder: charakteristische Aromen können sich entfalten, ein geringerer Wassergehalt und ein Plus an wichtigen sekundären Pflanzenstoffen zeichnen Bio-Obst und -Gemüse aus. Fleisch und Wurstwaren von Tieren, die ein gutes Leben hatten, werden vielfach nachgefragt. Längst ist wissenschaftlich bewiesen, dass unser Essen direkten Einfluss auf Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit hat.

Ein großartiger Nebeneffekt: Sie tragen zur Schaffung von gesellschaftlich relevantem Mehrwert bei dank weniger Pestizide auf Äckern und im Grundwasser, weniger Zusatzstoffe in der Nahrung und verbindlich-fairer Handelsstrukturen vor Ort. Gastronomen, die Bioprodukte einsetzen, schützen gleichzeitig das Klima und gestalten die Kulturlandschaft vor Ihrer Haustür!

Infos für Gäste

Weitere Informationen für Gäste

Ein erster Schritt zu mehr Achtsamkeit, Transparenz und natürlicheren, geringer verarbeiteten Produkten: Sprechen Sie den Gastronom Ihres Vertrauens auf Ihre Wünsche an! So wird bei den Gastronomen das Bewusstsein um Ihre Bedürfnisse geschärft. Gleichzeitig werden sie sich des Alleinstellungsmerkmals bewusst, die eine achtsame und nachhaltige Gastronomie bietet.

Menschen, die heute auf der Suche nach besonders nachhaltigen Gastronomiekonzepten mit gleichzeitig maximalem Genussfaktor sind, finden unter folgendem Link Beispiele besonders nachhaltiger Restaurants.

Infos für Gastronomen

Weitere Informationen für Gastronomen

Gastronomen fühlen sich bei der Umsetzung der von ihren Gästen geäußerten Wünsche häufig überfordert: Zeitliche Anspannung sowie wirtschaftlicher Druck verhindern oft eine intensivere Beschäftigung mit den Themen „Nachhaltigkeit“ und „Bio“ in der eigenen Küche. Gastronomen, für die Achtsamkeit und Genuss in ihrer Küche keine Fremdwörter sind, finden im ökologischen Landbau und seinen Akteuren in Erzeugung und Verarbeitung passende Partner. Verschiedene Institutionen bieten Ihnen bei der Implementierung von Biokonzepten Unterstützung an.

Förderhinweis

Gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Weiterführende Links zum Bundesprogramm: