Aufruf zur neuen Bundesregierung

Handelspolitik muss Mensch und der Umwelt dienen!

01.11.2017

Demeter als Mitgliedsverband des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) unterstreicht die Bedeutung einer Handelspolitik, die ein faires Einkommen für Menschen auf allen Kontinenten und einen verantwortlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen fördert, statt einseitig auf den Profit einer Handvoll großer Unternehmen ausgerichtet zu sein. Einen Tag vor den Sondierungsgesprächen zum Thema „Handel“ stellen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), der Deutsche Kulturrat, Transparency International Deutschland und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gemeinsam das Positionspapier „Alternative Handelspolitik“ zur Debatte um eine künftige Handelspolitik vor, das auch von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, dem Deutschen Naturschutzring (DNR) und der Akademie der Künste (AdK) mitgetragen wird.

Hinweis

Diese Meldung beruht auf einer Pressemitteilung des BÖLW, zu dessen Gründungsmitgliedern Demeter zählt. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Das Positionspapier „Alternative Handelspolitik“ finden Sie auf www.boelw.de/fairer-welthandel

01.11.2017
Handelspolitik muss Mensch und der Umwelt dienen!
Aufruf zur neuen Bundesregierung

Demeter als Mitgliedsverband des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) unterstreicht die Bedeutung einer Handelspolitik, die ein faires Einkommen für Menschen auf allen Kontinenten und einen verantwortlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen fördert, statt einseitig auf den Profit einer Handvoll großer Unternehmen ausgerichtet zu sein. Einen Tag vor den Sondierungsgesprächen zum Thema „Handel“ stellen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), der Deutsche Kulturrat, Transparency International Deutschland und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gemeinsam das Positionspapier „Alternative Handelspolitik“ zur Debatte um eine künftige Handelspolitik vor, das auch von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, dem Deutschen Naturschutzring (DNR) und der Akademie der Künste (AdK) mitgetragen wird.