Bodenconnection

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Auch in den sozialen Medien möchten wir die Aufmerksamkeit darauf lenken, wie wichtig der Boden für uns alle ist. Sie können uns dabei helfen! Teilen Sie unsere Beiträge und posten Sie unser Material auf Facebook, Instagram & Co.

Hier haben wir mögliche Posts für Sie zusammengestellt. Verbreiten Sie die Abbildungen und Texte für Ihre Social Media-Accounts mit dem Hashtag #Bodenconnection und verlinken Sie den jeweiligen Demeter-Account.

Logo der Bodenconnection

Bodenconnection: Für das menschliche Auge größtenteils nicht erkennbar, organisieren kleine Bodenhelferchen die Basis und Funktion unseres Ökosystems. Dabei ist jedem ein fester Platz in der Kette zugewiesen: Vom kleinsten Bakterium bis zum Maulwurf, der seine Hügel auf der Bodenoberfläche hinterlässt – jedes Wesen trägt seinen Teil dazu bei, den Kreislauf des Lebens lebendig zu halten. Gemeinsam bilden sie das „Edaphon“, das Bodenleben. Oft werden Bodenbewohner als eklig oder gar als Schädlinge angesehen. Höchste Zeit, genauer hinzusehen und die kleinen Helden in das verdiente Rampenlicht zu stellen.

Auch diesen Herbst hat sich der Demeter-Verband gemeinsam mit Herstellern und Bioläden in ganz Deutschland zur Bodenconnection zusammengeschlossen, um sich für den Boden stark zu machen. Denn er ist die Basis für wertvolle Nahrungsmittel.

Mehr Informationen über die Demeter-Bodenconnection: www.bodenconnection.de

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Illustration eines Boden-Mikrobioms mit dem Text Recycling-Experten

Boden-Mikrobiom: Eine vielfältige Gesellschaft an Bodenmikroorganismen sorgt für gesunden Boden und macht aus pflanzlichen und tierischen Abfällen leicht verdauliche Nährstoffe für das Pflanzenwachstum.

Ein großer Teil des Bodenlebens ist bis heute unerforscht, wir tappen buchstäblich im Dunkeln. Das bekannte Edaphon wird grob in eigene Faunen unterteilt. Bereits den Mikroorganismen sowie kleinen Wimpern- und Geißeltierchen der Mikrofauna kommt eine große Aufgabe zu, denn sie sorgen für Übersicht und Ordnung und stellen den Pflanzen mit ihren Ausscheidungen Nährstoffe wieder zur Verfügung. Mykorrhiza-Pilze siedeln sich an den Wurzeln der Pflanzen an und helfen der Pflanze bei der Nährstoffaufnahme, Knöllchenbakterien leben in Symbiose mit Leguminosen und können so Stickstoff aus der Luft binden und auf diese Weise Pflanzen natürlich düngen. Zugleich dienen sie der Mesofauna aus Fadenwürmern, Milben und Springschwänzen als Nahrung.

Mehr Informationen über die Demeter-Bodenconnection: www.bodenconnection.de

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Illustration eines Actinomyceten-Bakteriums mit dem Text Mich kann man gut riechen

Bodenhelfer Actinomyceten-Bakterium: Es ist für den „erdigen“ Geruch des Bodens verantwortlich.

Ein großer Teil des Bodenlebens ist bis heute unerforscht, wir tappen buchstäblich im Dunkeln. Das bekannte Edaphon wird grob in eigene Faunen unterteilt. Bereits den Mikroorganismen sowie kleinen Wimpern- und Geißeltierchen der Mikrofauna kommt eine große Aufgabe zu, denn sie sorgen für Übersicht und Ordnung und stellen den Pflanzen mit ihren Ausscheidungen Nährstoffe wieder zur Verfügung. Mykorrhiza-Pilze siedeln sich an den Wurzeln der Pflanzen an und helfen der Pflanze bei der Nährstoffaufnahme, Knöllchenbakterien leben in Symbiose mit Leguminosen und können so Stickstoff aus der Luft binden und auf diese Weise Pflanzen natürlich düngen. Zugleich dienen sie der Mesofauna aus Fadenwürmern, Milben und Springschwänzen als Nahrung.

Mehr Informationen über die Demeter-Bodenconnection: www.bodenconnection.de

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Illustration von Knöllchenbakterien mit dem Text Freundschaft plus

Bodenhelfer Knöllchenbakterium: Es lebt symbiotisch in regem Stoffaustausch mit den Leguminosen und holt Stickstoff, den wichtigsten Nährstoff für das Pflanzenwachstum, aus der Luft in den Boden.

Ein großer Teil des Bodenlebens ist bis heute unerforscht, wir tappen buchstäblich im Dunkeln. Das bekannte Edaphon wird grob in eigene Faunen unterteilt. Bereits den Mikroorganismen sowie kleinen Wimpern- und Geißeltierchen der Mikrofauna kommt eine große Aufgabe zu, denn sie sorgen für Übersicht und Ordnung und stellen den Pflanzen mit ihren Ausscheidungen Nährstoffe wieder zur Verfügung. Mykorrhiza-Pilze siedeln sich an den Wurzeln der Pflanzen an und helfen der Pflanze bei der Nährstoffaufnahme, Knöllchenbakterien leben in Symbiose mit Leguminosen und können so Stickstoff aus der Luft binden und auf diese Weise Pflanzen natürlich düngen. Zugleich dienen sie der Mesofauna aus Fadenwürmern, Milben und Springschwänzen als Nahrung.

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Illustration eines Mykorrhiza-Pilz mit dem Text Highend Wurzelverstärker

Bodenhelfer Mykorrhiza-Pilz: Er der High-End-Wurzelverstärker. Denn Pflanzen, die in einer Gemeinschaft mit diesen Pilzen leben, sind viel effizienter in der Nährstoffaufnahme als Pflanzen, die allein auf ihre Wurzeln angewiesen sind. Im Gegenzug erhält der Mykorrhiza-Pilz über die Pflanzenwurzeln wichtige Kohlenhydrate, die durch die Photosynthese der Pflanze entstehen. Eine Win-Win-Situation also.

Ein großer Teil des Bodenlebens ist bis heute unerforscht, wir tappen buchstäblich im Dunkeln. Das bekannte Edaphon wird grob in eigene Faunen unterteilt. Bereits den Mikroorganismen sowie kleinen Wimpern- und Geißeltierchen der Mikrofauna kommt eine große Aufgabe zu, denn sie sorgen für Übersicht und Ordnung und stellen den Pflanzen mit ihren Ausscheidungen Nährstoffe wieder zur Verfügung. Mykorrhiza-Pilze siedeln sich an den Wurzeln der Pflanzen an und helfen der Pflanze bei der Nährstoffaufnahme, Knöllchenbakterien leben in Symbiose mit Leguminosen und können so Stickstoff aus der Luft binden und auf diese Weise Pflanzen natürlich düngen. Zugleich dienen sie der Mesofauna aus Fadenwürmern, Milben und Springschwänzen als Nahrung.

Mehr Informationen über die Demeter-Bodenconnection: www.bodenconnection.de

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Illustration eines Springschwanzes mit dem Text Minimüllabfuhr und Ratzeputze-Resteverwerter

Bodenhelfer Springschwänze: Sie fressen alles, was übrig bleibt, und sind wichtig für die Zersetzung organischer Substanz. Denn sie übernehmen das Recycling in der Natur-Kläranlage und sind durch Zerteilen abgestorbener Pflanzenteile wesentlich an der Humusbildung und Nährstoff -Wiederverwertung beteiligt.

Springschwänze gehören zur Mesofauna und übernehmen das Recycling in der Natur-Kläranlage und sind durch Zerteilen abgestorbener Pflanzenteile wesentlich an der Humusbildung und Nährstoff-Wiederverwertung beteiligt. Ohne sie würde der z. B. Wald buchstäblich in abgestorbenem Material und Pflanzenresten versinken. Gleichzeitig zeigen Mesofauna-Angehörige optimale Bedingungen an, denn sie darf man nur bei reich gedecktem Buffet erwarten. Ihre Anwesenheit weckt wiederum den Appetit eines Teils der Makrofauna...

Mehr Informationen über die Demeter-Bodenconnection: www.bodenconnection.de

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Illustration einer Hornmilbe mit dem Text Einmal die Bodenfressplatte, bitte!

Bodenhelferin Hornmilbe: Sie gehört zu den Top-Zersetzern im Boden und frisst am liebsten Laub, Algen, Aas und Pilze. Ohne sie würde der z. B. Wald buchstäblich in abgestorbenem Material und Pflanzenresten versinken.

Hornmilben gehören zur Mesofauna und übernehmen das Recycling in der Natur-Kläranlage und sind durch Zerteilen abgestorbener Pflanzenteile wesentlich an der Humusbildung und Nährstoff-Wiederverwertung beteiligt. Ohne sie würde der z. B. Wald buchstäblich in abgestorbenem Material und Pflanzenresten versinken. Gleichzeitig zeigen Mesofauna-Angehörige optimale Bedingungen an, denn sie darf man nur bei reich gedecktem Buffet erwarten. Ihre Anwesenheit weckt wiederum den Appetit eines Teils der Makrofauna...

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Illustration einer Raubmilbe mit dem Text Wo ich bin, geht die Bodenpost ab

Bodenhelferin Raubmilbe: Die Raubmilbe zeigt ein reiches Bodenleben an, denn sie kommt nur vor, wenn es ausreichend Nahrung gibt. Raubmilben zählen zu den Spinnentieren und ernähren sich unter anderem von anderen Milben, z.B. den Spinnmilben. Deshalb werden Raubmilben im ökologischen Landbau teilweise gezielt zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt.

Raubmilbe n gehören zur Mesofauna und übernehmen das Recycling in der Natur-Kläranlage und sind durch Zerteilen abgestorbener Pflanzenteile wesentlich an der Humusbildung und Nährstoff-Wiederverwertung beteiligt. Ohne sie würde der z. B. Wald buchstäblich in abgestorbenem Material und Pflanzenresten versinken. Gleichzeitig zeigen Mesofauna-Angehörige optimale Bedingungen an, denn sie darf man nur bei reich gedecktem Buffet erwarten. Ihre Anwesenheit weckt wiederum den Appetit eines Teils der Makrofauna...

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Illustration einer Zweiflüglerlarve mit dem Text Nenn mich die Zersetzerin

Bodenhelferin Zweiflüglerlarve: Sie zerkleinert und verdaut in Windeseile organische Substanz.

Die Zweiflüglerlarve gehört zur Makrofauna. Für sie und andere Angehörige der Makrofauna im Boden wie Asseln, Borstenwürmer, Vielfüßer, Käfer und Larven sind die kleineren Bodenhelfer:innen der Mesofauna ein gefundenes Fressen und bedingen deren Beteiligung an Abbauprozessen und Humusbildung. Übrigens: Der Name „Käfer“ leitet sich passenderweise von der Sprachwurzel für „kauen“ ab.

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Illustration eines Tausendfüßlers mit dem Text Ich grab alles um und an

Bodenhelfer Tausendfüßler: Er mischt den Boden auf und verteilt die organische Masse.

Der Tausendfüßler gehört zur Makrofauna. Für ihn und andere Angehörige der Makrofauna im Boden wie Asseln, Borstenwürmer, Vielfüßer, Käfer und Larven sind die kleineren Bodenhelfer:innen der Mesofauna ein gefundenes Fressen und bedingen deren Beteiligung an Abbauprozessen und Humusbildung. Übrigens: Der Name „Käfer“ leitet sich passenderweise von der Sprachwurzel für „kauen“ ab.

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Illustration eines Mistkäfers mit dem Text Ich bin der Typ fürs Grobe

Bodenhelfer Mistkäfer: Er zerbeißt und zerkaut die organische Bodensubstanz mechanisch.

Der Mistkäfer gehört zur Makrofauna. Für ihn und andere Angehörige der Makrofauna im Boden wie Asseln, Borstenwürmer, Vielfüßer, Käfer und Larven sind die kleineren Bodenhelfer:innen der Mesofauna ein gefundenes Fressen und bedingen deren Beteiligung an Abbauprozessen und Humusbildung. Übrigens: Der Name „Käfer“ leitet sich passenderweise von der Sprachwurzel für „kauen“ ab.

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Illustration einer Assel mit dem Text Ich mach dir richtig guten Humus

Bodenhelferin Assel: Sie scheidet einen wunderbaren Ton-Humus-Komplex aus. Dieser sorgt für einen guten Nährstoffaustausch sowie mit seinen vielen Poren für einen guten Luft- und Wasserhaushalt im Boden.

Die Assel gehört zur Makrofauna. Für sie und andere Angehörige der Makrofauna im Boden wie Borstenwürmer, Vielfüßer, Käfer und Larven sind die kleineren Bodenhelfer:innen der Mesofauna ein gefundenes Fressen und bedingen deren Beteiligung an Abbauprozessen und Humusbildung. Übrigens: Der Name „Käfer“ leitet sich passenderweise von der Sprachwurzel für „kauen“ ab.

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Illustration eines Regenwurms mit dem Text Ich mach ihn locker und flockig

Bodenhelfer Regenwurm: Er ist der wichtigster Vertreter der Megafauna und Chef im Ring des Boden-Innenlebens. Bis in 8 Meter Tiefe lockert er den Boden auf, sodass Pflanzenwurzeln weit in den Boden hineinwachsen können und Regenwasser tief in den Boden sickern kann. Indem er den Boden komplett umkrempelt, werden Belüftung und Wasserabfluss verbessert, wird der Boden vor Erosion geschützt und seine Fruchtbarkeit erhalten.

Mehr Informationen über die Demeter-Bodenconnection: www.bodenconnection.de

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Illustration einer Brennesseljauche mit dem Text Für guten Boden geh ich baden

Bodenhelferin Brennnesseljauche: Nicht nur im Bodeninneren wimmelt es. Auf der Oberfläche wirken Lebewesen, Stoffe und Kräfte, teils von Menschenhand gesteuert, auf das Bodenleben ein und können es positiv beeinflussen. Mit Präparaten und Pflanzentees wie Brennnesseljauche wird Pflanzen und Wurzeln alles geliefert, was sie zum Wachsen benötigen. Nebenbei zeigt der Wuchs von Brennnesseln an: Hier muss nicht gedüngt werden, denn der Boden enthält viel Stickstoff, ist humusreich und feucht. Demeter-Landwirt:innen setzen zusätzlich biodynamische Präparate ein: ausgesuchte Substanzen aus dem Mineral-, Pflanzen- und Tierreich.

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Illustration einer Leguminose mit dem Text Bodenwellness

Bodenhelferinnen Leguminosen: Vielfältige Fruchtfolgen spielen eine wichtige Rolle, um die Nährstoffversorgung der Kulturpflanzen zu verbessern und den Krankheits- und Schädlingsdruck zu mindern. Zudem hat die Fruchtfolge einen Einfluss auf Bodenstruktur und Humusgehalt. Dabei ist der Anbau von Leguminosen ein wichtiger Teil der Fruchtfolge im ökologischen und biodynamischen Anbau. Denn diese dienen der Gründüngung und Regeneration: Gemeinsam mit den Knöllchenbakterien holen Leguminosen Stickstoff aus der Luft in den Boden, erzeugen daraus organischen Dünger und bauen neuen Humus auf. Für einen ähnlichen Effekt müssten wir Menschen Unmengen an Energie aufwenden – die Bodenbakterien machen das umsonst und quasi nebenbei für uns.

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Illustration einer Kuh mit dem Text #KrasserScheiss

Bodenhelferin Kuh: Kuhdung ist voller Klein- und Kleinstlebewesen, die den Dung zersetzen und damit dem Boden Nährstoffe zuführen. Ein Kuhfladen im Ökolandbau kann bis zu 156 Arten beherbergen – ein Musterbeispiel für Artenvielfalt.

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Illustration einer Landwirtin mit dem Text Bodenflüsterin

Demeter-Bäuerinnen und Bauern sind Bodenflüster:innen: Sie fügen alles kunstvoll zusammen, bewahren den Boden und beleben ihn durch vielfältige Fruchtfolgen und biodynamische Präparate.

Demeter-Landwirt:innen sorgen mit Kompost und mehrjährigen Fruchtfolgen für ein lebendiges Bodenleben. Dass dies gut gelingt, zeigen verschiedene Langzeitstudien. So sind Demeter-Böden stärker durchwurzelt und enthalten mehr Regenwürmer und Mikroorganismen als Bio-Böden oder konventionell bewirtschaftete Böden. Die Stabilität von Bodenkrümeln ist die Basis der Bodenfruchtbarkeit; auch diese ist bei Demeter-Böden besonders hoch. Die Stabilität der Bodenstruktur ist auch ein wichtiger Faktor, um Erosion zu vermindern.

Mehr Informationen über die Demeter-Bodenconnection: www.bodenconnection.de

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Statements zur BOdenconnection 2020

Boden mit dem Wurm drin

Boden bei die Fische
Bodenhaftung

Bodenschatz

Erde gut, alles gut

Bodenconnection

Es lebt unter uns

Guten Boden unter den Füßen

Gut Ding will guten Boden haben

Einmal Boden mit viel Humus, bitte!

In der Erde liegt die Kraft

Ein guter Boden mit gesundem Hunger

Boden mit dem Wurm drin

Demeter-Böden enthalten mehr Regenwürmer! Das zeigt der DOK-Versuch des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL), der seit 1978 Demeter- (D), Bio- (O) und konventionelle (K) Landwirtschaft miteinander vergleicht. Während beim Bio-Anbau 30 % mehr Regenwürmer pro Quadratmeter Erde zu finden sind als in konventionellen Böden, tummeln sich in Demeter-Böden sogar 40 % mehr Regenwürmer.

Mehr Infos zum DOK-Versuch

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Boden bei die Fische

Auch Fische brauchen guten Boden. Denn das Regenwasser fließt durch und über den Boden in Flüsse, Seen und Meer. Doch viele Felder in Deutschland werden zu stark gedüngt und das ist schlecht für unsere Gewässer. Denn Düngemittel wie Nitrat und Phosphat werden über Flüsse direkt in die Ostsee gespült. Dort fördern sie das Massenwachstum von Algen und Bakterien, deren Zersetzung zu sauerstofffreien, toten Bodenzonen im Meer führen. Die Natur- und Artenschutzorganisation WWF unterstützt Landwirt*innen, die sich mit ihrer Arbeit für den Schutz der Ostsee einsetzen. 2015 zeichnete der WWF daher auch den Demeter-Hof Klostersee aus.

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Bodenhaftung

Wir fordern eine enkelfreundliche Landwirtschaft. Deshalb muss eine Landwirtschaft, die Umweltschäden verursacht, auch für diese Schäden haften. So werden Lebensmittel, deren Anbau dem Boden schadet, automatisch teurer. Intensiver Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden helfen zwar kurzfristig, die Erträge zu steigern, langfristig führt diese Art der Landwirtschaft aber zu weniger Bodenlebewesen und organischer Substanz wie Humus. So verlieren unsere Böden ihre natürliche Fruchtbarkeit. Unsere Enkel sind auf fruchtbare, humose Böden angewiesen – der biodynamische und der biologische Landbau erhalten und fördern die Bodenfruchtbarkeit.

Mehr Informationen im Bodenatlas

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Bodenschatz

Für den wahren Bodenschatz müsst ihr gar nicht tief graben – er liegt direkt unter euren Füßen. Klimaschutz, Wasserspeicher, Artenvielfalt: Es gibt viele Gründe, warum wir unsere Böden schätzen und schützen müssen. Fünf davon hat Slowfood Youth für euch zusammengestellt, genauso wie Gefahren, die unsere Böden bedrohen. Auch was ihr für den Boden tun könnt, erfahrt ihr unter: Slowfood Youth: 5 Gründe Boden zu schützen

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Erde gut, alles gut

Das Ziel von Demeter-Landwirt*innen ist es, den Boden lebendig zu machen. Das erreichen sie durch eine vielfältige Fruchtfolge. Demeter-Bäuerinnen und -Bauern ernähren also gar nicht direkt ihre Pflanzen, sondern den Boden. Denn er ist die Grundlage für alles und nur in einem vitalen Boden können Nahrungsmittel harmonisch wachsen.

Mehr Informationen über Demeter-Boden

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Erde gut, alles gut

Unsere Erde ist der Nährboden für alles, was wächst. Die Qualität und der Wert unserer Lebensmittel hängen von der Lebendigkeit des Bodens ab. Der Boden ist daher die Basis unserer Vitalität. Für Demeter ist der Boden die Kraftquelle. Demeter möchte sensibilisieren für die enge Verbundenheit von Mensch und Erde und ihre Bedeutung für das Leben.

Mehr Informationen über die Demeter-Bodenconnection

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Es lebt unter uns

In einer Hand voll Erde gibt es mehr Lebewesen als Menschen auf der ganzen Welt. Umweltforscher*innen haben nun herausgefunden, dass diese wichtigen Bodenlebewesen klimabedingt immer kleiner werden. In einem Versuch simulierten sie zukünftige Verhältnisse: Wird es um 0,5 Grad heißer und kommen ungewohnte Niederschläge & häufigere Dürren dazu, nimmt die Größe der Bodenlebewesen um 10 % ab.

Deshalb machen sich Bio-Bäuerinnen und -Bauern als Farmers for Future gegen den Klimawandel stark und betreiben gleichzeitig eine klimafreundliche ökologische Landwirtschaft. In Bio-Böden werden Kohlenstoffe gebunden, außerdem befinden sich dort 43 % mehr Bodenlebewesen als in konventionellen Böden. In Demeter-Böden sind es sogar 61 % mehr Mikroorganismen.

Mehr Informationen unter: Nachrichten Informationsdienst Wissenschaft

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Guten Boden unter den Füßen

Guter Boden unter den Füssen leistet einen wichtigen Beitrag für uns Alle. Denn guter Boden speichert Wasser, schützt das Klima und beherbergt wichtige Mikroorganismen und Regenwürmer.

Bei Untersuchungen schneidet Demeter-Boden im Vergleich mit konventionellen Böden besonders gut ab. Denn Demeter-Böden sind stärker durchwurzelt und speichern damit besonders viel Kohlenstoff. Sie scheiden außerdem weniger klimaschädliches Lachgas aus und enthalten mehr wichtige Regenwürmer und Mikroorganismen als Bio-Böden oder konventionell bewirtschaftete Böden. Da die Bodenkrümel stabiler sind, sind Demeter-Böden besser gegen Erosionen geschützt und können mehr Wasser speichern.

Mehr Informationen zum DOK-Versuch

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Gut Ding will guten Boden haben

Guter Boden ist für unsere Landwirt*innen die Basis, um gute Lebensmittel erzeugen zu können. Pflanzen, die nie lebendigen Boden oder Sonne gesehen haben, wird es bei Demeter nicht geben. Deshalb sind Hydrokulturen mit Pflanzen, die „am Tropf“ hängen, durch den sie mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt werden, bei Demeter nicht erlaubt. Denn bei uns gehören Boden und lebendige Pflanzen zusammen.

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Einmal Boden mit viel Humus, bitte!

Demeter-Landwirt*innen fördern den Aufbau von wertvollem Humus. Sie setzen auf eine lebendige Kreislaufwirtschaft und deshalb gehören auch Tiere zu einem Demeter-Hof. Vor allem der Dung von Wiederkäuern wie Kühen, Ziegen und Schafen macht den Boden besonders fruchtbar und lässt die Humusschicht wachsen.

Mehr Informationen über Demeter und Tierhaltung

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In der Erde liegt die Kraft

Wir haben nur eine Erde – wenn es um den Planeten geht. Erde als Boden aber gibt es in verschiedenster Qualität. Beide Bedeutungen sind wichtig für Schwerkraft, Wuchskraft der Pflanze, unsere Muskelkraft. Damit wir die eine Erde erhalten, gehen wir mit dem Erdboden schonend um. Bei Demeter unterstützen biodynamische Präparate die Stoffwechselprozesse im Boden – eine Grundlage für starke und gesunde Pflanzen. Als eine Art Heilmittel für die Erde fördern sie auch Wachstum und Qualität der Pflanzen sowie die Tiergesundheit. Für ihre Herstellung werden pflanzliche, mineralische und tierische Substanzen kombiniert und natürlichen Kräften ausgesetzt, um sie dann in veränderter Form der Natur wieder zuzuführen.

Mehr Informationen zu Präparaten bei Demeter

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Ein guter Boden mit gesundem Hunger

Guter Boden bindet Kohlenstoff: Mit der richtigen Landwirtschaft können Landwirt*innen CO2 aus der Luft im Boden binden. Die Pflanzen nehmen das CO2 auf und lagern den Kohlenstoff in ihren Wurzeln ab. Werden die Wurzeln später in den Boden eingearbeitet, entsteht eine wertvolle Humusschicht, die Grundlage für fruchtbaren Boden. Auch der Mist von Kühen kann die Fruchtbarkeit des Bodens verbessern. Werden Kühe regional und mit viel Grünfutter gefüttert wie bei Demeter vorgeschrieben, schützt das außerdem ökologisch wertvolle Gründlandflächen. Auch diese Gründlandflächen können viel Wasser speichern und sind reich an Humus und leisten als Kohlenstoffspeicher einen wichtigen Beitag für den Klimaschutz.

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Mehr Informationen bekommt ihr vom bekennenden Kompost-Liebhaber Jakob Schererz, der gemeinsam mit Demeter Farmers for Future gegründet hat:

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