Demeter ist Mitveranstalter des Kongress in Bochum

Ein Wochenende für die soziale Zukunft

14.06.2017
soziale Zukunft

Der Kongress „Soziale Zukunft“ führt vom 15. bis 18. Juni 2017 innovative und engagierte Persönlichkeiten in Bochum zusammen, die sich alle mit der Frage beschäftigen, wie unsere Gesellschaft in Zukunft gerechter und sozialer gestaltet werden kann. Unter ihnen Pioniere aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur und Ökologie, wie Gerald Häfner (Mitbegründer der Partei Die Grünen), C. Otto Scharmer (international anerkannter Wissenschaftler zum Thema zeitgemäße Führungsmethoden), Ha Vinh Tho (Leiter des National Happiness Centre in Bhutan), Alexander Gerber (Demeter-Vorstandssprecher), Niko Paech (mehrfach ausgezeichneter Vertretern der Postwachstumsökonomie) und viele mehr.

„Wir hoffen mit dem Kongress einen Impuls setzen zu können, der Zuversicht gibt, dass die Welt gestaltbar und veränderbar ist – gerade weil wir aktuell vor besonders vielen gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen stehen“, so der leitende Veranstalter Michael Schmock. Dass dieser Gedanke von vielen Menschen unterstützt wird, zeigen nicht nur die über 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses. Praktische Beispiele liefern Referentinnen und Referenten, die von ihren Erfahrungen mit erfolgreichen sozialen und gerechten Modellen in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft, Ökologie oder Kultur berichten können.

GLS Bank, Demeter und das Bruttonationalglück

Die GLS Bank präsentiert sich als erfolgreiches Modell für eine „Wirtschaft mit Sinn“. Der Demeter e.V., ältester Bio-Verband Deutschlands, zeigt, dass biologische Landwirtschaft als nachhaltige Alternative weltweit realistisch ist und Lösungen für große Umweltthemen wie Klimawandel oder Wassermangel bietet. Und Dr. Ha Vinh Tho, Leiter des Gross National Happiness Center in Bhutan, stellt das Bruttonationalglück als reale Chance für die Welt vor.

Etliche weitere Organisationen und Vortragende werden im Bochumer RuhrCongress ein Zeichen für die soziale Zukunft der Gesellschaft setzen. Michael Schmock: „Der Kongress soll dazu ermutigen, an der Neugestaltung in freier, mündiger und unternehmerischer Weise mitzuwirken.“

Gerald Häfner eröffnet längste Tafel Bochums

In Kooperation mit der GLS Treuhand lädt der Kongress am 17. Juni ab 18.30 Uhr alle Bürgerinnen und Bürger Bochums zu einer „Tafel für eine offene Gesellschaft“ ein. Im Rahmen dieser deutschlandweiten Aktion kann an „Bochums längster Tafel“ diskutiert und die Demokratie gefeiert werden. Eröffnet wird das „bundesweite Dinner“ von Gerald Häfner, Mitbegründer der Partei Die Grünen und ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlamentes. Die Teilnahme an der „Tafel“ ist selbstredend kostenlos.

Ausgerichtet wird der Kongress „Soziale Zukunft“ von einer Allianz anthroposophischer Verbände und Organisationen. Neben den inhaltlichen Beiträgen, bietet die Veranstaltung ein umfangreiches künstlerisches Programm, Themenreisen in Einrichtungen der Umgebung und über 50 Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Fragen rund um eine soziale Zukunft.

Weiterführende Informationen unter www.sozialezukunft.de

Disclaimer

Diese Meldung beruht auf einer Pressemitteilung des Kongress Soziale Zukunft, zu dessen Mitveranstaltern Demeter zählt.

14.06.2017
Ein Wochenende für die soziale Zukunft
Demeter ist Mitveranstalter des Kongress in Bochum

Der Kongress „Soziale Zukunft“ führt vom 15. bis 18. Juni 2017 innovative und engagierte Persönlichkeiten in Bochum zusammen, die sich alle mit der Frage beschäftigen, wie unsere Gesellschaft in Zukunft gerechter und sozialer gestaltet werden kann. Unter ihnen Pioniere aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur und Ökologie, wie Gerald Häfner (Mitbegründer der Partei Die Grünen), C. Otto Scharmer (international anerkannter Wissenschaftler zum Thema zeitgemäße Führungsmethoden), Ha Vinh Tho (Leiter des National Happiness Centre in Bhutan), Alexander Gerber (Demeter-Vorstandssprecher), Niko Paech (mehrfach ausgezeichneter Vertretern der Postwachstumsökonomie) und viele mehr.

„Wir hoffen mit dem Kongress einen Impuls setzen zu können, der Zuversicht gibt, dass die Welt gestaltbar und veränderbar ist – gerade weil wir aktuell vor besonders vielen gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen stehen“, so der leitende Veranstalter Michael Schmock. Dass dieser Gedanke von vielen Menschen unterstützt wird, zeigen nicht nur die über 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses. Praktische Beispiele liefern Referentinnen und Referenten, die von ihren Erfahrungen mit erfolgreichen sozialen und gerechten Modellen in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft, Ökologie oder Kultur berichten können.

GLS Bank, Demeter und das Bruttonationalglück

Die GLS Bank präsentiert sich als erfolgreiches Modell für eine „Wirtschaft mit Sinn“. Der Demeter e.V., ältester Bio-Verband Deutschlands, zeigt, dass biologische Landwirtschaft als nachhaltige Alternative weltweit realistisch ist und Lösungen für große Umweltthemen wie Klimawandel oder Wassermangel bietet. Und Dr. Ha Vinh Tho, Leiter des Gross National Happiness Center in Bhutan, stellt das Bruttonationalglück als reale Chance für die Welt vor.

Etliche weitere Organisationen und Vortragende werden im Bochumer RuhrCongress ein Zeichen für die soziale Zukunft der Gesellschaft setzen. Michael Schmock: „Der Kongress soll dazu ermutigen, an der Neugestaltung in freier, mündiger und unternehmerischer Weise mitzuwirken.“

Gerald Häfner eröffnet längste Tafel Bochums

In Kooperation mit der GLS Treuhand lädt der Kongress am 17. Juni ab 18.30 Uhr alle Bürgerinnen und Bürger Bochums zu einer „Tafel für eine offene Gesellschaft“ ein. Im Rahmen dieser deutschlandweiten Aktion kann an „Bochums längster Tafel“ diskutiert und die Demokratie gefeiert werden. Eröffnet wird das „bundesweite Dinner“ von Gerald Häfner, Mitbegründer der Partei Die Grünen und ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlamentes. Die Teilnahme an der „Tafel“ ist selbstredend kostenlos.

Ausgerichtet wird der Kongress „Soziale Zukunft“ von einer Allianz anthroposophischer Verbände und Organisationen. Neben den inhaltlichen Beiträgen, bietet die Veranstaltung ein umfangreiches künstlerisches Programm, Themenreisen in Einrichtungen der Umgebung und über 50 Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Fragen rund um eine soziale Zukunft.

Weiterführende Informationen unter www.sozialezukunft.de