Ab Januar 2018

Demeter-Käserei Monte Ziego erhöht Auszahlungspreis für Ziegenmilch

27.11.2017
Monte Ziego LKW

Um den Landwirten einen fairen Preis für Ziegenmilch zu zahlen und ihnen beim Erreichen der hohen Demeter-Qualitätsansprüche zu helfen, wird Demeter-Partner Monte Ziego künftig einen Zuschlag für die Teilnahme an verschiedenen Programmen zahlen. Die Molkerei führt seit Jahren den Markt für Ziegenkäse in Deutschland an. Keine Massenprodukte, sondern hochwertige Premiumprodukte in Demeter-Qualität.

„Die Förderung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft im Schwarzwald ist Kern unserer Unternehmensphilosophie. Die Heimat liegt uns am Herzen und wir sehen dem Sterben der landwirtschaftlichen Betriebe nicht tatenlos zu“ so Martin Buhl, Gründer und Inhaber der Käserei mit 25 Mitarbeitern.

Diese Zuschläge sind explizit zugewiesen für:

Milchleistungsprüfung

  • 2 Cent netto pro Kilo Ziegenmilch für die Teilnahme an der MLP
  • Bis zu 100 % Kostenübernahme

Gesundheitsstatus

  • 2 Cent netto pro Kilo Ziegenmilch für die Teilnahme an der CAE und Pseudo TBC Sanierung
  • 100 % Kostenübernahme

Heumilchzuschlag

  • 3 Cent netto ab 2018
  • Dann weitere jährliche Anhebung bis insg. 9 Cent netto im Jahr 2022

Generell verspricht sich Monte Ziego mit diesen Programmen eine bessere Tiergesundheit und Milchqualität, sowie höhere Milchinhaltsstoffe, höhere Milchleistung, und dadurch einen höheren betriebswirtschaftlichen Erfolg des Landwirts.

Weiter Martin Buhl: „Am Ende des Tages hat der Landwirt mehr Geld in der Tasche, die Tiere sind gesünder und unser Käse wird noch besser. In Frankreich und Holland werden 900 Millionen Liter Ziegenmilch produziert, in Deutschland gerade mal 19 Millionen. Monte Ziego könnte problemlos seinen gesamten Bedarf an Ziegenmilch recht günstig im Ausland decken.
Aber das wäre weder nachhaltig, noch ökologisch und schon gar nicht regional.

Wir sind uns sicher, dass der Verbraucher das zu schätzen weiß und sich dadurch auch bewusst an der Erhaltung des Kulturraumes Schwarzwald beteiligen wird.“

Disclaimer

Diese Meldung beruht auf einer Pressemitteilung von Demeter-Partner Monte Ziego.

27.11.2017
Demeter-Käserei Monte Ziego erhöht Auszahlungspreis für Ziegenmilch
Ab Januar 2018

Um den Landwirten einen fairen Preis für Ziegenmilch zu zahlen und ihnen beim Erreichen der hohen Demeter-Qualitätsansprüche zu helfen, wird Demeter-Partner Monte Ziego künftig einen Zuschlag für die Teilnahme an verschiedenen Programmen zahlen. Die Molkerei führt seit Jahren den Markt für Ziegenkäse in Deutschland an. Keine Massenprodukte, sondern hochwertige Premiumprodukte in Demeter-Qualität.

„Die Förderung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft im Schwarzwald ist Kern unserer Unternehmensphilosophie. Die Heimat liegt uns am Herzen und wir sehen dem Sterben der landwirtschaftlichen Betriebe nicht tatenlos zu“ so Martin Buhl, Gründer und Inhaber der Käserei mit 25 Mitarbeitern.

Diese Zuschläge sind explizit zugewiesen für:

Milchleistungsprüfung

  • 2 Cent netto pro Kilo Ziegenmilch für die Teilnahme an der MLP
  • Bis zu 100 % Kostenübernahme

Gesundheitsstatus

  • 2 Cent netto pro Kilo Ziegenmilch für die Teilnahme an der CAE und Pseudo TBC Sanierung
  • 100 % Kostenübernahme

Heumilchzuschlag

  • 3 Cent netto ab 2018
  • Dann weitere jährliche Anhebung bis insg. 9 Cent netto im Jahr 2022

Generell verspricht sich Monte Ziego mit diesen Programmen eine bessere Tiergesundheit und Milchqualität, sowie höhere Milchinhaltsstoffe, höhere Milchleistung, und dadurch einen höheren betriebswirtschaftlichen Erfolg des Landwirts.

Weiter Martin Buhl: „Am Ende des Tages hat der Landwirt mehr Geld in der Tasche, die Tiere sind gesünder und unser Käse wird noch besser. In Frankreich und Holland werden 900 Millionen Liter Ziegenmilch produziert, in Deutschland gerade mal 19 Millionen. Monte Ziego könnte problemlos seinen gesamten Bedarf an Ziegenmilch recht günstig im Ausland decken.
Aber das wäre weder nachhaltig, noch ökologisch und schon gar nicht regional.

Wir sind uns sicher, dass der Verbraucher das zu schätzen weiß und sich dadurch auch bewusst an der Erhaltung des Kulturraumes Schwarzwald beteiligen wird.“