Die neue Lebendige Erde erscheint

Saatgut: biodynamisch!

06.09.2017
Züchter auf dem Feld

Saatgut ist die Basis für eine nachhaltige Ernte und eine gesunde Ernährung, zumal im Ökolandbau. Den Potenzialen der biodynamischen Züchtung, ihrer Finanzierung und der Etablierung ihrer Getreide- und Gemüsesorten auf den Äckern und dem Ladentisch widmet sich die September-Oktober-Ausgabe 2017 von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

Das Cover zeigt Züchter auf dem FeldBiodynamisch Gemüsesorten züchten – welche Feinheiten dabei beachtet werden müssen, beschreibt das Portrait der Züchterinnen Vera Becher und Iris Attrot. Karl-Josef Müller, Züchter in Darzau, erklärt am Beispiel der Getreidearten, welchen Einfluss Bildekräfte und deren Ernährungsimpulse auf das züchterische Handwerk haben. Getreidezüchter Peter Kunz diskutiert das Züchtungsziel Anpassungsfähigkeit vor dem Hintergrund des Klimawandels. Hartmut Spieß und Carl Vollenweider, Forschung und Züchtung Dottenfelderhof, sehen Chancen in der Vielfalt von sogenannten Populationen, zu denen sie forschten. Wie eine Linienzüchtung am Beispiel Brokkoli aussehen kann, ist im Beitrag von Michael Fleck, Geschäftsführer von Kultursaat e.V., beschrieben.

Wer finanziert die Öko-Züchtung? Antworten darauf haben Züchter Peter Kunz sowie Oliver Willing von der Zukunftsstiftung Landwirtschaft im Interview. Wie Saatgut als Gemeingut rechtlich geschützt werden kann, darüber informiert Johannes Kotschi, Agrecol. Meike Oltmanns vom Forschungsring e.V. berichtet über einen Vergleich biodynamisch gezüchteter Getreidesorten und zeigt deren Ertrags- sowie Qualitätseigenschaften. Wie die  gravierenden Auswirkungen der Hybridzüchtung auf das Kambium der Pflanzen die Nahrungsqualität negativ beeinflussen kann, analysiert Züchterin Heidi Franzke vom Spica e.V.

Milchvieh mit Hörnern erhalten, ist ein Thema für Demeter-Bauern: Ton Baars, Milch- und Züchtungsforscher berichtet, wie Linienzucht mit Kuhfamilien ohne Inzucht funktioniert, und beschreibt, was Ökozüchter von einem konventionellen Musterzüchter lernen können.

In der Rubrik Ernährung legt Petra Kühne vom Arbeitskreis für Ernährungsforschung e.V. dar, welche Vorteile Gemüse statt Fleisch auf dem Teller bieten kann. Sie beantwortet in einem weiteren Beitrag auch die Frage, ob nun A1- oder A2-Milch besser ist.

Den Weg zu imaginativer Wesenserkenntnis, Grundlage für die Arbeit als Demeter-Landwirt, beschreibt Jean-Michel Florin. Die Ausgabe bietet zudem Berichte von Veranstaltungen, Aktuelles aus dem Demeter-Verband, Buch- und Terminhinweise. Für biodynamische Hausgärten gibt es den aktuellen Demeter-Gartenrundbrief als Beihefter.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50  € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:

www.LebendigeErde.de
Kostenloses Probeexemplar unter
06155-8469-0,  Fax:  -846911 oder
info[ / at \ ]lebendigeErde [ / dot \ ] de

 

06.09.2017
Saatgut: biodynamisch!
Die neue Lebendige Erde erscheint

Saatgut ist die Basis für eine nachhaltige Ernte und eine gesunde Ernährung, zumal im Ökolandbau. Den Potenzialen der biodynamischen Züchtung, ihrer Finanzierung und der Etablierung ihrer Getreide- und Gemüsesorten auf den Äckern und dem Ladentisch widmet sich die September-Oktober-Ausgabe 2017 von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

Das Cover zeigt Züchter auf dem FeldBiodynamisch Gemüsesorten züchten – welche Feinheiten dabei beachtet werden müssen, beschreibt das Portrait der Züchterinnen Vera Becher und Iris Attrot. Karl-Josef Müller, Züchter in Darzau, erklärt am Beispiel der Getreidearten, welchen Einfluss Bildekräfte und deren Ernährungsimpulse auf das züchterische Handwerk haben. Getreidezüchter Peter Kunz diskutiert das Züchtungsziel Anpassungsfähigkeit vor dem Hintergrund des Klimawandels. Hartmut Spieß und Carl Vollenweider, Forschung und Züchtung Dottenfelderhof, sehen Chancen in der Vielfalt von sogenannten Populationen, zu denen sie forschten. Wie eine Linienzüchtung am Beispiel Brokkoli aussehen kann, ist im Beitrag von Michael Fleck, Geschäftsführer von Kultursaat e.V., beschrieben.

Wer finanziert die Öko-Züchtung? Antworten darauf haben Züchter Peter Kunz sowie Oliver Willing von der Zukunftsstiftung Landwirtschaft im Interview. Wie Saatgut als Gemeingut rechtlich geschützt werden kann, darüber informiert Johannes Kotschi, Agrecol. Meike Oltmanns vom Forschungsring e.V. berichtet über einen Vergleich biodynamisch gezüchteter Getreidesorten und zeigt deren Ertrags- sowie Qualitätseigenschaften. Wie die  gravierenden Auswirkungen der Hybridzüchtung auf das Kambium der Pflanzen die Nahrungsqualität negativ beeinflussen kann, analysiert Züchterin Heidi Franzke vom Spica e.V.

Milchvieh mit Hörnern erhalten, ist ein Thema für Demeter-Bauern: Ton Baars, Milch- und Züchtungsforscher berichtet, wie Linienzucht mit Kuhfamilien ohne Inzucht funktioniert, und beschreibt, was Ökozüchter von einem konventionellen Musterzüchter lernen können.

In der Rubrik Ernährung legt Petra Kühne vom Arbeitskreis für Ernährungsforschung e.V. dar, welche Vorteile Gemüse statt Fleisch auf dem Teller bieten kann. Sie beantwortet in einem weiteren Beitrag auch die Frage, ob nun A1- oder A2-Milch besser ist.

Den Weg zu imaginativer Wesenserkenntnis, Grundlage für die Arbeit als Demeter-Landwirt, beschreibt Jean-Michel Florin. Die Ausgabe bietet zudem Berichte von Veranstaltungen, Aktuelles aus dem Demeter-Verband, Buch- und Terminhinweise. Für biodynamische Hausgärten gibt es den aktuellen Demeter-Gartenrundbrief als Beihefter.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50  € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:

www.LebendigeErde.de
Kostenloses Probeexemplar unter
06155-8469-0,  Fax:  -846911 oder
info[ / at \ ]lebendigeErde [ / dot \ ] de