Aktuelle Informationen für Mitglieder

Rund um die Corona-Krise

26.03.2020
Corona-Virus

Mit unserem Newsletter Demeter Aktuell schicken wir unseren Mitgliedern regelmäßig aktuelle Informationen zu. Wenn Sie einem Demeter-Betrieb angehören und den Demeter Aktuell derzeit nicht bekommen und abonnieren möchten, schreiben Sie bitte an online [ / dot \ ] team[ / at \ ]demeter [ / dot \ ] de (subject: Demeter%20Aktuell%20abonnieren)

Linksammlung mit aktuellen Informationen

Spezifisch für Landwirtschaft und Nahrungsmittelgewerbe

Arbeitsschutz

Finanzielle Hilfen

  • Arbeitsagentur - Informationen zu Kurzarbeitergeld
  • Überbrückungshilfen können Betriebe, die einen Corona-Pandemie bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30% hatten, bis 31.1.2021 beantragen. Förderfähig sind Fixkosten wie z. B. Mieten und Pachten, Zinsaufwendungen für betriebliche Kredite und Darlehen oder Versicherungen. Anspruch haben zudem Betriebe, die beispielsweise ein Hof-Café betreiben, das Sie während der Lockdown-Zeit im November schließen mussten. Hier zahlt der Staat Ihnen Zuschüsse pro Woche der Schließung in Höhe von bis zu 75 % Ihres durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes aus dem November 2019. 

Erreichbarkeit

Viele unserer Mitarbeiter*innen arbeiten zur Zeit im Homeoffice, teilweise mit anderen Arbeitszeiten. Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen, schreiben Sie am besten eine E-Mail an die jeweilige Mitarbeiterin/ den jeweiligen Mitarbeiter oder an info[ / at \ ]demeter [ / dot \ ] de, wir melden uns dann bei Ihnen.

Bestellungen Verpackungs- und Werbematerial

Der sicherste Weg, Ihre Bestellung bei uns aufzugeben, ist zurzeit die E-Mail oder das Fax. Nachrichten auf dem Anrufbeantworter können nicht immer zeitnah abgehört werden. Aufgrund einer Umstellung unserer Telefonanlage, könnte es in sehr seltenen Fällen auch zum Verlust Ihrer Sprachnachricht kommen. Bitte senden Sie Ihre Fragen, Bestellungen und sonstigen Wünsche gerne an verpackungen[ / at \ ]demeter [ / dot \ ] de oder an die Faxnummer 06155 8469-11. Vielen Dank.

Messen in Zeiten von Corona

Zahlreiche Messen und Veranstaltungen wurden auf hybride oder digitale Formate umgestellt. Dies betrifft auch die Internationale Grüne Woche und die Biofach 2021. Gemeinschaftliche Messeauftritte sind durch den Demeter e.V. für 2021 für ProWein, Slowfood oder einige Regionalmessen geplant. Wir beobachten die Lage aufmerksam und hoffen, dass das Infektionsgeschehen größere Veranstaltungen mit weiteren Lockerungen zu Abstand- und Hygieneauflagen zulässt, rechnen aber weiterhin mit Einschränkungen. Lassen Sie uns gerne in gegenseitigem Austausch zum aktuellen Geschehen und seinen Auswirkungen auf das Messegeschäft gehen und bleiben! Wir stehen Ihnen zur Verfügung. Ihre Ansprechpartnerin: Simone Heim | simone [ / dot \ ] heim[ / at \ ]demeter [ / dot \ ] de

Eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft

Demeter liegt sehr viel daran, dass die durch COVID-19 verursachten körperlichen, seelischen und psychosozialen Leiden bekämpft werden. Die Unterbrechung der Infektionsketten und die Impfung sind wesentliche Maßnahmen.

Zwei Rotwein-Gläser vor einem Kamin
Was tun im Lockdown

Wegen der hohen Infektionszahlen ist es wichtig, unsere physischen Kontakte weiterhin zu reduzieren. Aber mit dem tollen Programm, das unsere Demeter-Winzer*innen und Weinhändler*innen wird sicher niemandem langweilig.

Mensch hält Möhren in der Hand auf dem Feld
#FürEuchAufDemFeld

Unsere Bäuerinnen und Bauern sind weiterhin #FürEuchAufDemFeld. Wir sehen die Corona-Pandemie als eine ernstzunehmende Krise und COVID-19 als eine Krankheit mit hohen Risiken.

Zwieback-Produktion in der Fabrik
In Zeiten von Corona

Unsere Welt dreht sich momentan anders, der Corona Virus sorgt für Einschränkungen im Alltag, wie sie zumindest in Deutschland zum Glück seit Bestehen der Bundesrepublik nicht vorgekommen sind.

Hanneke Schönhals
In Zeiten von Corona

Unsere Welt dreht sich momentan anders, der Corona Virus sorgt für Einschränkungen im Alltag, wie sie zumindest in Deutschland zum Glück seit Bestehen der Bundesrepublik nicht vorgekommen sind.

Bei der Kartoffelernte
In Zeiten von Corona

Der Corona Virus sorgt für Einschränkungen im Alltag und viele Arbeitnehmer*innen sind mittlerweile im Homeoffice. Bäuerinnen und Bauern kümmern sich weiter darum, dass wir zu essen haben.