FreitagsRezept

Falafel und Baba Ghanoush

 Falafel und Baba Ghanoush

Über den Tellerrand kochen: Die Initiative in Berlin bringt Flüchtlinge und Beheimatete über das Kochen zusammen, getreu dem Motto: Make the world a better plate. Einige Rezepte stellen wir im Demeter Journal vor.

Falafel + Baba Ghanoush

Ergibt: 4 Portionen

Zutaten:

Für die Falafel:
  • 330 g getrocknete Kichererbsen (nicht aus der Dose)
  • 1 ½ Zwiebeln, 1 ½ Knoblauchzehen
  • ½ Bund frischer Koriander, frische Petersilie
  • ½ EL Koriandersamen
  • ½ EL Kreuzkümmelpulve
  • ½ grüne Paprika
  • 75 g Sesamsamen
  • 1 EL Chilipulver
  • Salz, Frittieröl
Für das Baba Ghanouch:
  • 2 große Auberginen
  • 1 Zitrone
  • 1 EL Tahina
  • frisch geschnittene Minze, glatte Petersilie – nach Belieben
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Olivenöl
Zubereitung Falafel:

Getrocknete Kichererbsen in eine Schüssel mit ausreichend Wasser geben und 24 Stunden quellen lassen. Kichererbsen abtrocknen – sicherstellen, dass sie nicht mehr feucht sind. Kichererbsen zusammen mit gewürfelten Zwiebeln, Knoblauch, Paprika in Mixer geben. Alle anderen Zutaten dazugeben – nur etwa die Hälfte der Sesamsamen aufheben. Alles mixen, bis ein kompakter Teig entsteht. Falafelteig zu kleinen Bällchen rollen. Bällchen in den restlichen Sesamsamen rollen, sodass diese die Falafel-Oberfläche bedecken. Reichlich Öl in Pfanne erhitzen. Bällchen in die Pfanne geben, frittieren, bis Oberfläche gut gebräunt ist. Falafel auf ein Stück Küchenpapier legen, damit überschüssiges Öl absorbiert wird.

Zubereitung des Baba Ghanoush:

Auberginen bei höchster Temperatur im Grillmodus in Backofen legen, bis sie innen weich sind (20–30 Minuten). Der Länge nach entzwei schneiden, Fruchtfleisch mit Esslöffel entnehmen, mit Gabel zerdrücken, bis es eine homogene Masse wird. Tahina, Salz, Zitrone, Minze, Petersilie und Öl dazugeben, verrühren, bis alle Zutaten gut untergemischt sind. Zum Anrichten noch ein wenig frisches Olivenöl und Kräuter darüber geben.

Dieses Rezept stammt von Amani aus Libyen.

Mehr Rezepte finden Sie auch im Demeter Journal 27.

 
04.08.2017
Falafel und Baba Ghanoush
FreitagsRezept

Über den Tellerrand kochen: Die Initiative in Berlin bringt Flüchtlinge und Beheimatete über das Kochen zusammen, getreu dem Motto: Make the world a better plate. Einige Rezepte stellen wir im Demeter Journal vor.

Falafel + Baba Ghanoush

Ergibt: 4 Portionen

Zutaten:

Für die Falafel:
  • 330 g getrocknete Kichererbsen (nicht aus der Dose)
  • 1 ½ Zwiebeln, 1 ½ Knoblauchzehen
  • ½ Bund frischer Koriander, frische Petersilie
  • ½ EL Koriandersamen
  • ½ EL Kreuzkümmelpulve
  • ½ grüne Paprika
  • 75 g Sesamsamen
  • 1 EL Chilipulver
  • Salz, Frittieröl
Für das Baba Ghanouch:
  • 2 große Auberginen
  • 1 Zitrone
  • 1 EL Tahina
  • frisch geschnittene Minze, glatte Petersilie – nach Belieben
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Olivenöl
Zubereitung Falafel:

Getrocknete Kichererbsen in eine Schüssel mit ausreichend Wasser geben und 24 Stunden quellen lassen. Kichererbsen abtrocknen – sicherstellen, dass sie nicht mehr feucht sind. Kichererbsen zusammen mit gewürfelten Zwiebeln, Knoblauch, Paprika in Mixer geben. Alle anderen Zutaten dazugeben – nur etwa die Hälfte der Sesamsamen aufheben. Alles mixen, bis ein kompakter Teig entsteht. Falafelteig zu kleinen Bällchen rollen. Bällchen in den restlichen Sesamsamen rollen, sodass diese die Falafel-Oberfläche bedecken. Reichlich Öl in Pfanne erhitzen. Bällchen in die Pfanne geben, frittieren, bis Oberfläche gut gebräunt ist. Falafel auf ein Stück Küchenpapier legen, damit überschüssiges Öl absorbiert wird.

Zubereitung des Baba Ghanoush:

Auberginen bei höchster Temperatur im Grillmodus in Backofen legen, bis sie innen weich sind (20–30 Minuten). Der Länge nach entzwei schneiden, Fruchtfleisch mit Esslöffel entnehmen, mit Gabel zerdrücken, bis es eine homogene Masse wird. Tahina, Salz, Zitrone, Minze, Petersilie und Öl dazugeben, verrühren, bis alle Zutaten gut untergemischt sind. Zum Anrichten noch ein wenig frisches Olivenöl und Kräuter darüber geben.

Dieses Rezept stammt von Amani aus Libyen.

Mehr Rezepte finden Sie auch im Demeter Journal 27.