Wir danken für wertvolle Impulse für die Biodynamische Arbeit

Demeter gratuliert Eckhard von Wistinghausen zum 80. Geburtstag

27.06.2017

Dr. Eckhard von Wistinghausen


Ein Demeter-Urgestein wird am heutigen 27. Juni 80. Dr. Eckhard von Wistinghausen kann auf ein bewegtes biodynamisches Leben zurückblicken. Als Sohn von Almar von Wistinghausen, der am Landwirtschaftlichen Kurs von Rudolf Steiner teilgenommen und den Demeter Bund mitgegründet hat, war sein Weg in die Landwirtschaft naheliegend.

Wie sein inzwischen verstorbener Bruder Christian von Wistinghausen studierte Eckhard von Wistinghausen Landwirtschaft. Rasch wird die Getreidezüchtung ein Arbeitsschwerpunkt. Forschung am Boden begeistert ihn dann – unter anderem der Zusammenhang der Nitratbelastung im Grundwasser mit der Landwirtschaft. Im Institut für Biologisch-Dynamische Forschung widmet er sich Qualitätsfragen. Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte verbindet er schließlich am Bodensee auf dem Hofgut Rengoldshausen Ausbildung und Praxis und führt dort das landwirtschaftliche Grundjahr ein, die Geburtstagsstunde der Freien Ausbildung am Bodensee.

Auch von den Einschränkungen durch einen frühen Arbeitsunfall mit einem Bullenkalb, die sich sein ganzes Leben bemerkbar machen und vor Jahren auch seine Sehfähigkeit stark einschränkten, hat sich Eckhard von Wistinghausen in seinem Einsatz für die biodynamische Aufgabe nie bremsen lassen. Noch heute schätzt er den Austausch vor allem mit jungen Demeter-Menschen und steht als Ratgeber gerne zur Verfügung.

Die biodynamische Bewegung gratuliert ihm zu seinem heutigen Geburtstag auf das herzlichste, verbunden mit einem großen Dankeschön für das Geleistete.

27.06.2017
Demeter gratuliert Eckhard von Wistinghausen zum 80. Geburtstag
Wir danken für wertvolle Impulse für die Biodynamische Arbeit

Ein Demeter-Urgestein wird am heutigen 27. Juni 80. Dr. Eckhard von Wistinghausen kann auf ein bewegtes biodynamisches Leben zurückblicken. Als Sohn von Almar von Wistinghausen, der am Landwirtschaftlichen Kurs von Rudolf Steiner teilgenommen und den Demeter Bund mitgegründet hat, war sein Weg in die Landwirtschaft naheliegend.

Wie sein inzwischen verstorbener Bruder Christian von Wistinghausen studierte Eckhard von Wistinghausen Landwirtschaft. Rasch wird die Getreidezüchtung ein Arbeitsschwerpunkt. Forschung am Boden begeistert ihn dann – unter anderem der Zusammenhang der Nitratbelastung im Grundwasser mit der Landwirtschaft. Im Institut für Biologisch-Dynamische Forschung widmet er sich Qualitätsfragen. Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte verbindet er schließlich am Bodensee auf dem Hofgut Rengoldshausen Ausbildung und Praxis und führt dort das landwirtschaftliche Grundjahr ein, die Geburtstagsstunde der Freien Ausbildung am Bodensee.

Auch von den Einschränkungen durch einen frühen Arbeitsunfall mit einem Bullenkalb, die sich sein ganzes Leben bemerkbar machen und vor Jahren auch seine Sehfähigkeit stark einschränkten, hat sich Eckhard von Wistinghausen in seinem Einsatz für die biodynamische Aufgabe nie bremsen lassen. Noch heute schätzt er den Austausch vor allem mit jungen Demeter-Menschen und steht als Ratgeber gerne zur Verfügung.

Die biodynamische Bewegung gratuliert ihm zu seinem heutigen Geburtstag auf das herzlichste, verbunden mit einem großen Dankeschön für das Geleistete.