Das neue Demeter Journal ist da!

Innehalten und Verstehen

14.11.2018
Titel des neuen Demeter Journals zeigt eine Rote Bete Suppe

Wärmende Suppenrezepte für alle Lebenslagen, Kräuter von biodynamischen Kleinbauern in Nepal, Naturkosmetik aus dem Kloster und ein Gespräch über die „Weisheit des Misthaufens“: Mit Rezepten, Reportagen und Interviews steht die Winterausgabe des Demeter Journals ganz unter dem Leitgedanken des „Innehaltens und Verstehens“. Ab Freitag, den 16. November liegt sie im Naturkostfachhandel aus.

Innehalten . . .

Eine Pause vom Alltagsstress und seinen Gedanken freien Lauf lassen - das geht am besten bei einem Teller köstlicher Suppe, findet Susanne Seethaler. Die dampfende Rote-Bete-Birnen-Suppe auf dem Magazintitel ist nur eines der winterlichen Rezepte, die sie für allerlei Lebenslagen empfiehlt: zum Feiern, gegen Heimweh – oder als meditativer Start in den Morgen. Eine Suppe, so die Zen-Köchin und Buchautorin, hilft in allen Lebenslagen und nährt Körper und Geist. Wir wünschen viel Freude beim Nachkochen!

Um weiterzukommen, muss man seine eigenen Wurzeln kennen. Davon ist Martina Gebhardt überzeugt. Sie führt die nach ihr benannte Demeter-Naturkosmetikfirma im Kloster Wessobrunn in Oberbayern. Wir haben sie für unsere große Vor-Ort-Reportage besucht und eine spannende, vor Ideen sprühende Frau kennen gelernt, die aus ihrem bewegten Leben und von ihrer Philosophie erzählt hat. Dabei hat sie uns verraten: „Ohne Innehalten gibt es kein Voranschreiten“.

Martina Gebhardt
Martina Gebhardt

Was mit etwas Negativem begann, führte Martina Gebhardt nicht nur zu ihrer Berufung, sondern auch rund um die Welt – und schließlich zum Kloster Wessobrunn, wo sie für ihre Naturkosmetik eine neue Heimat fand.

. . . und verstehen

Passend zur kommenden kalten Jahreszeit, in der wir uns wieder öfter an einer Tasse Tee aufwärmen stellen wir Nepali Gardens vor – Nepals ersten Demeter-Betrieb. Dort, im Mahabharat-Gebirge des Himalayas bauen Kleinbauern Kräuter für aromatische Ayurveda-Tees nach biodynamischen Prinzipien an und sichern dadurch ihren Familien ein Einkommen. Peter Effenberger, Mitbegründer der Initiative, erklärt, wie hier anthroposophisches und ayurvedisches Wissen über Pflanzen, Landbau und Heilkunst für einen ganzheitlichen Ansatz zusammenspielen.

Blick auf Hütten in Nepal
Nepali Gardens

In Nepals erstem Demeter-Betrieb stellen biodynamische Kleinbauern aromatische Ayurveda-Tees und Räucherstäbchen mit Heilwirkung her. Von Elena Phillip

Das „große Ganze im Blick“ haben auch Autor und Journalist Christian Göldenboog und Demeter-Bäuerin Ulrike Schmid vom Heggelbachhof in der Nähe des Bodensees, wo sie sich für unsere Rubrik „Im Gespräch“ zu einem Hofrundgang trafen. Dabei gingen sie den Fragen nach: Was macht Demeter-Betriebe besonders? Was ist das Problem mit Glyphosat und synthetischem Stickstoffdünger? Und was verbirgt sich hinter dem Begriff des Hoforganismus?

Ulrike Schmid mit Christian Göldenboog im Kuhstall
Christian Göldenboog und Ulrike Schmid

Was macht Demeter-Betriebe besonders? Was ist das Problem bei Glyphosat und synthetischem Stickstoffdünger? Und was verbirgt sich eigentlich hinter dem sperrigen Begriff des Hoforganismus?

Da bleibt für die Glosse nur noch die eine Frage zu beantworten: Demeter-Bauern, das sind doch die, die stolz ihre Regenwürmer zählen – oder etwa nicht?

Über das Demeter Journal

Das Demeter Journal, die Kundenzeitschrift für biodynamische Qualität, wird in Demeter-Partner-Läden, auf Demeter-Höfen, im Naturkostfachhandel und in Biosupermärkten deutschlandweit sowie in einigen ausgewählten Naturkostläden in Österreich, der Schweiz und Luxemburg verteilt. Die Demeter-Kundenzeitschrift für qualitätsorientierte Bio-Kund*innen erscheint vier Mal im Jahr. Die Mindestauflage liegt inzwischen bei 285 000. Der Demeter e.V. pflegt mit dem Journal den Dialog mit den Kunden und bietet eine Bühne für die authentische Präsentation von Demeter-Produkten. Das Journal wird auf reinem Recyclingpapier gedruckt. Auch der Transport der Paletten und Pakete erfolgt CO2-neutral.

Wenn Sie eine Anzeige aufgeben möchten, finden Sie hier die Mediadaten.

Hier das Demeter Journal für den Naturkostfachhandel bestellen

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14.11.2018
Innehalten und Verstehen
Das neue Demeter Journal ist da!

Wärmende Suppenrezepte für alle Lebenslagen, Kräuter von biodynamischen Kleinbauern in Nepal, Naturkosmetik aus dem Kloster und ein Gespräch über die „Weisheit des Misthaufens“: Mit Rezepten, Reportagen und Interviews steht die Winterausgabe des Demeter Journals ganz unter dem Leitgedanken des „Innehaltens und Verstehens“. Ab Freitag, den 16. November liegt sie im Naturkostfachhandel aus.

Innehalten . . .

Eine Pause vom Alltagsstress und seinen Gedanken freien Lauf lassen - das geht am besten bei einem Teller köstlicher Suppe, findet Susanne Seethaler. Die dampfende Rote-Bete-Birnen-Suppe auf dem Magazintitel ist nur eines der winterlichen Rezepte, die sie für allerlei Lebenslagen empfiehlt: zum Feiern, gegen Heimweh – oder als meditativer Start in den Morgen. Eine Suppe, so die Zen-Köchin und Buchautorin, hilft in allen Lebenslagen und nährt Körper und Geist. Wir wünschen viel Freude beim Nachkochen!

Um weiterzukommen, muss man seine eigenen Wurzeln kennen. Davon ist Martina Gebhardt überzeugt. Sie führt die nach ihr benannte Demeter-Naturkosmetikfirma im Kloster Wessobrunn in Oberbayern. Wir haben sie für unsere große Vor-Ort-Reportage besucht und eine spannende, vor Ideen sprühende Frau kennen gelernt, die aus ihrem bewegten Leben und von ihrer Philosophie erzählt hat. Dabei hat sie uns verraten: „Ohne Innehalten gibt es kein Voranschreiten“.

Martina Gebhardt
Martina Gebhardt

Was mit etwas Negativem begann, führte Martina Gebhardt nicht nur zu ihrer Berufung, sondern auch rund um die Welt – und schließlich zum Kloster Wessobrunn, wo sie für ihre Naturkosmetik eine neue Heimat fand.

. . . und verstehen

Passend zur kommenden kalten Jahreszeit, in der wir uns wieder öfter an einer Tasse Tee aufwärmen stellen wir Nepali Gardens vor – Nepals ersten Demeter-Betrieb. Dort, im Mahabharat-Gebirge des Himalayas bauen Kleinbauern Kräuter für aromatische Ayurveda-Tees nach biodynamischen Prinzipien an und sichern dadurch ihren Familien ein Einkommen. Peter Effenberger, Mitbegründer der Initiative, erklärt, wie hier anthroposophisches und ayurvedisches Wissen über Pflanzen, Landbau und Heilkunst für einen ganzheitlichen Ansatz zusammenspielen.

Blick auf Hütten in Nepal
Nepali Gardens

In Nepals erstem Demeter-Betrieb stellen biodynamische Kleinbauern aromatische Ayurveda-Tees und Räucherstäbchen mit Heilwirkung her. Von Elena Phillip

Das „große Ganze im Blick“ haben auch Autor und Journalist Christian Göldenboog und Demeter-Bäuerin Ulrike Schmid vom Heggelbachhof in der Nähe des Bodensees, wo sie sich für unsere Rubrik „Im Gespräch“ zu einem Hofrundgang trafen. Dabei gingen sie den Fragen nach: Was macht Demeter-Betriebe besonders? Was ist das Problem mit Glyphosat und synthetischem Stickstoffdünger? Und was verbirgt sich hinter dem Begriff des Hoforganismus?

Ulrike Schmid mit Christian Göldenboog im Kuhstall
Christian Göldenboog und Ulrike Schmid

Was macht Demeter-Betriebe besonders? Was ist das Problem bei Glyphosat und synthetischem Stickstoffdünger? Und was verbirgt sich eigentlich hinter dem sperrigen Begriff des Hoforganismus?

Da bleibt für die Glosse nur noch die eine Frage zu beantworten: Demeter-Bauern, das sind doch die, die stolz ihre Regenwürmer zählen – oder etwa nicht?

Über das Demeter Journal

Das Demeter Journal, die Kundenzeitschrift für biodynamische Qualität, wird in Demeter-Partner-Läden, auf Demeter-Höfen, im Naturkostfachhandel und in Biosupermärkten deutschlandweit sowie in einigen ausgewählten Naturkostläden in Österreich, der Schweiz und Luxemburg verteilt. Die Demeter-Kundenzeitschrift für qualitätsorientierte Bio-Kund*innen erscheint vier Mal im Jahr. Die Mindestauflage liegt inzwischen bei 285 000. Der Demeter e.V. pflegt mit dem Journal den Dialog mit den Kunden und bietet eine Bühne für die authentische Präsentation von Demeter-Produkten. Das Journal wird auf reinem Recyclingpapier gedruckt. Auch der Transport der Paletten und Pakete erfolgt CO2-neutral.

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