Demeter-Lieferanten zu Gast bei dennree

Intensiver Austausch und Weichenstellungen für gemeinsame Zukunftsaufgaben

24.04.2017
Präsentation von dennree bei Demeter-Partnern

Zum ersten Mal konnten sich Demeter-Lieferanten aller Ebenen der Wertschöpfungskette bei dennree in Töpen treffen. Die über 50 Teilnehmer bewerteten den intensiven Austausch als überaus wertvoll. dennree-Gründer Thomas Greim gewährte in dieser Runde Einblicke in seine anthroposophisch inspirierten Sichtweisen. Er nahm die Gäste mit in die Ursprünge seines Unternehmens, das vor über 30 Jahren mit der Verteilung von Demeter-Milch gestartet war. „Wir müssen uns überlegen, wie wir Demeter neu präsentieren können“, beschrieb Greim eine Herausforderung für die Zukunft.

Demeter-Vorstand Klemens Fischer charakterisierte die wirtschaftliche Beziehungsebene: „Unser geschäftliches Handeln vollzieht sich nicht im luftleeren Raum, sondern steht stets in Beziehung zu der Wertschöpfungs-Gemeinschaft, mit der wir interagieren. Genau als diese Handlungs- und Wertschöpfung-Gemeinschaft begegnen wir uns. Jeder von uns beeinflusst mit seinem Handel andere hier im Raum.“ Marketingleiter Lukas Nossol von dennree lieferte gemeinsam mit Ralf Schwarz, dem Leiter dennree Warenmanagement, eindrucksvolle Zahlen zum biodynamischen Wachstum des Großhändlers. Der Demeter-Absatz ist demnach 2016 mit sieben Prozent Plus im Vergleich zum Vorjahr noch einmal stark gewachsen.

Um die Qualität der Zusammenarbeit ging es im Impulsvortrag von Getreidespezialist Volkmar Spielberger. Er zeigte den Weg zur vertrauensvollen Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette auf. „Für die Qualität der Zusammenarbeit brauchen wir die Brüderlichkeit. Eine Brüderlichkeit, die wertschätzend und auf Augenhöhe das Miteinander belebt und die faire Verteilung entlang der Wertschöpfungskette beinhaltet“, postulierte er und verwies auf die Dreigliederung Rudolf Steiners in Rechts-, Geistes- und Wirtschaftswesen. Sie stellen jeweils Bezüge her zu dem Prinzip der Gleichheit, der Freiheit und – im Bereich Wirtschaft – eben zur Brüderlichkeit als notwendiges Werte-Prinzip.

Die engagierten Teilnehmer des Premieren-Treffens beschäftigten sich zudem in Gruppenarbeit auf der Basis des Demeter-Leitbildes mit Fragen zur zukünftigen Ausrichtung des Fachhandels, mit Gesamteinkommen und Verteilung innerhalb der Wertschöpfungskette sowie den Synergieeffekten in einer vertrauensvollen, wertschätzenden Zusammenarbeit. Dem gelungenen Auftakt sollen weitere Treffen zur Vertiefung folgen. „Gemeinsam gilt es, unseren Anspruch, die Wertschöpfungskette in eine Wertschätzungskette zu verwandeln, mit Leben zu füllen“, blickt Demeter-Vorstand Klemens Fischer optimistisch nach vorn.

24.04.2017
Intensiver Austausch und Weichenstellungen für gemeinsame Zukunftsaufgaben
Demeter-Lieferanten zu Gast bei dennree

Zum ersten Mal konnten sich Demeter-Lieferanten aller Ebenen der Wertschöpfungskette bei dennree in Töpen treffen. Die über 50 Teilnehmer bewerteten den intensiven Austausch als überaus wertvoll. dennree-Gründer Thomas Greim gewährte in dieser Runde Einblicke in seine anthroposophisch inspirierten Sichtweisen. Er nahm die Gäste mit in die Ursprünge seines Unternehmens, das vor über 30 Jahren mit der Verteilung von Demeter-Milch gestartet war. „Wir müssen uns überlegen, wie wir Demeter neu präsentieren können“, beschrieb Greim eine Herausforderung für die Zukunft.

Demeter-Vorstand Klemens Fischer charakterisierte die wirtschaftliche Beziehungsebene: „Unser geschäftliches Handeln vollzieht sich nicht im luftleeren Raum, sondern steht stets in Beziehung zu der Wertschöpfungs-Gemeinschaft, mit der wir interagieren. Genau als diese Handlungs- und Wertschöpfung-Gemeinschaft begegnen wir uns. Jeder von uns beeinflusst mit seinem Handel andere hier im Raum.“ Marketingleiter Lukas Nossol von dennree lieferte gemeinsam mit Ralf Schwarz, dem Leiter dennree Warenmanagement, eindrucksvolle Zahlen zum biodynamischen Wachstum des Großhändlers. Der Demeter-Absatz ist demnach 2016 mit sieben Prozent Plus im Vergleich zum Vorjahr noch einmal stark gewachsen.

Um die Qualität der Zusammenarbeit ging es im Impulsvortrag von Getreidespezialist Volkmar Spielberger. Er zeigte den Weg zur vertrauensvollen Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette auf. „Für die Qualität der Zusammenarbeit brauchen wir die Brüderlichkeit. Eine Brüderlichkeit, die wertschätzend und auf Augenhöhe das Miteinander belebt und die faire Verteilung entlang der Wertschöpfungskette beinhaltet“, postulierte er und verwies auf die Dreigliederung Rudolf Steiners in Rechts-, Geistes- und Wirtschaftswesen. Sie stellen jeweils Bezüge her zu dem Prinzip der Gleichheit, der Freiheit und – im Bereich Wirtschaft – eben zur Brüderlichkeit als notwendiges Werte-Prinzip.

Die engagierten Teilnehmer des Premieren-Treffens beschäftigten sich zudem in Gruppenarbeit auf der Basis des Demeter-Leitbildes mit Fragen zur zukünftigen Ausrichtung des Fachhandels, mit Gesamteinkommen und Verteilung innerhalb der Wertschöpfungskette sowie den Synergieeffekten in einer vertrauensvollen, wertschätzenden Zusammenarbeit. Dem gelungenen Auftakt sollen weitere Treffen zur Vertiefung folgen. „Gemeinsam gilt es, unseren Anspruch, die Wertschöpfungskette in eine Wertschätzungskette zu verwandeln, mit Leben zu füllen“, blickt Demeter-Vorstand Klemens Fischer optimistisch nach vorn.