Biotopp-Artikel zur UBA-Studie

Die Quintessenz stimmt: Ökolandbau ist das bestmögliche System

Traktor auf dem Feld

Bild: Eva Wolf, Demeter e.V.


Im März 2020 haben das FiBL und das Umweltbundesamt UBA die Studie "Entwicklungsperspektiven der ökologischen Landwirtschaft in Deutschland" vorgelegt. Die Hauptaussage: Ökolandbau ist gut, aber nicht optimal und fordert einen Ökolandbau 4.0, der offener gegenüber Neuerungen ist.

Dr. Anne Flohr (Vorstandsreferentin Demeter e.V.), Dr. Alexander Gerber (Vorstand Demeter e.V. und BÖLW) und Dr. Friedhelm von Mering (Referent Politik BÖLW) reagieren in einem Artikel in der Biotopp (Fachzeitschrift für Ökologische Landwirtschaft): Eine der Kernaussagen in der von Haller et al. für das Umweltbundesamt (UBA) verfassten Studie ist absolut richtig: Der Ökolandbau ist mit Blick auf die Umweltwirkungen das bestmögliche Landbausystem und allen Alternativen weit überlegen. Er muss daher dringend in die Breite getragen und sein Entwicklungspotenzial ausgeschöpft werden. Demgegenüber sind die Schlussfolgerungen der UBA-Studie wenig logisch.

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