Welche Zukunft hat die Tierhaltung in der Landwirtschaft?

Symposium in Oberfeld September 2012- Tagungsband liegt nun vor

Welche Zukunft hat die Tierhaltung in der Landwirtschaft?

23.01.2013

Kaum ein Thema rund um die Landwirtschaft wird so kontrovers diskutiert, wie die Tierhaltung. Während in der Werbung und in Kinderbüchern eine harmonische Beziehung zwischen Mensch, Tier und Umwelt suggeriert wird, sieht die
Realität auf vielen Höfen ganz anders aus – auch wenn weder Landwirtinnen und Landwirte, noch Verbraucherinnen und Verbraucher das so wünschen.
Immer mehr Menschen stellen daher die Tierhaltung grundsätzlich in Frage und lehnen jegliche Haltung und Nutzung von Tieren ab. Brauchen wir die Tiere in der Landwirtshaft – und die Tiere uns? Wie können wir zu einem neuen Konsens darüber kommen, wie Tierhaltung in der Landwirtschaft weiter entwickelt werden kann?
Neben dieser eher ethisch motivierten Debatte, gibt es auch noch eine ganz andere Sichtweise. Denn während für uns Fleisch und Tierprodukte verzichtbare Wohlstandsgüter darstellen mögen, sind Tiere in vielen anderen Regionen der
Erde diejenigen, die den Menschen Existenz und Ernährungssicherheit überhaupt erst ermöglichen.
Bei dem diesjährigen Symposium auf dem Hofgut Oberfeld wurden diese Fragen nicht im »luftleeren Raum« diskutiert – sondern im Rohbau des neuen Kuhstalls.
Denn hier entsteht gerade ein Raum, in dem die Begegnung zwischen Menschen und Tieren auf viele Jahre hinaus stattfinden wird. Wie und mit welchen gedanklichen Hintergründen kann er gestaltet werden?
Die Dokumentation der einzelnen Beiträge des Symposium hängen bei.

Welche Zukunft hat die Tierhaltung in der Landwirtschaft?
Symposium in Oberfeld September 2012- Tagungsband liegt nun vor

Kaum ein Thema rund um die Landwirtschaft wird so kontrovers diskutiert, wie die Tierhaltung. Während in der Werbung und in Kinderbüchern eine harmonische Beziehung zwischen Mensch, Tier und Umwelt suggeriert wird, sieht die
Realität auf vielen Höfen ganz anders aus – auch wenn weder Landwirtinnen und Landwirte, noch Verbraucherinnen und Verbraucher das so wünschen.
Immer mehr Menschen stellen daher die Tierhaltung grundsätzlich in Frage und lehnen jegliche Haltung und Nutzung von Tieren ab. Brauchen wir die Tiere in der Landwirtshaft – und die Tiere uns? Wie können wir zu einem neuen Konsens darüber kommen, wie Tierhaltung in der Landwirtschaft weiter entwickelt werden kann?
Neben dieser eher ethisch motivierten Debatte, gibt es auch noch eine ganz andere Sichtweise. Denn während für uns Fleisch und Tierprodukte verzichtbare Wohlstandsgüter darstellen mögen, sind Tiere in vielen anderen Regionen der
Erde diejenigen, die den Menschen Existenz und Ernährungssicherheit überhaupt erst ermöglichen.
Bei dem diesjährigen Symposium auf dem Hofgut Oberfeld wurden diese Fragen nicht im »luftleeren Raum« diskutiert – sondern im Rohbau des neuen Kuhstalls.
Denn hier entsteht gerade ein Raum, in dem die Begegnung zwischen Menschen und Tieren auf viele Jahre hinaus stattfinden wird. Wie und mit welchen gedanklichen Hintergründen kann er gestaltet werden?
Die Dokumentation der einzelnen Beiträge des Symposium hängen bei.