Biodynamische gezüchtete Sorten

Was – Die Sorten

Biodynamische gezüchtete Sorten

24.09.2015
Bild: Getreide Uwe Wüst

Bei Kartoffeln treffen KonsumentInnen bereits Einkaufsentscheidung nach Sorten – und auch bei Äpfeln. Viele sind jedoch überrascht, wenn sie im Naturkostfachhandel die Pastinake Aromata oder den Möhrensaft aus der Rodelika finden. Innovative Bäckersortimente schmücken sich mit deftigen Roggenbroten aus Lichtkornroggen und luftigem Weißbrot aus Goldblumenweizen.

Wer probiert, ist meist ganz schnell überzeugt vom charakteristischen Geschmack und ausgeprägten Aroma. Viele Menschen berichten zudem über eine gute Bekömmlichkeit samenfester biodynamischer Sorten.

Sie entstehen im Dialog mit der Natur und werden von Züchterinnen und Züchtern über viele Jahre hinweg auf gutes Wachstum unter ökologischen Bedingungen, hohe Reifequalität und guten Geschmack hin entwickelt. Bis eine neue Sorte zugelassen wird, vergehen durchaus zehn und mehr Jahre. Und eine halbe Million Euro muss dafür ausgegeben werden – Geld, das oft durch Stiftungen und Spender bereitgestellt wird.

Lesen Sie auf den verlinkten Seiten mehr zu dem stetig wachsenden Sortiment der biodynamischen Sorten.

Hier ein Blick ins Sortiment, zum Beispiel bei

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Biodynamische gezüchtete Sorten
Was – Die Sorten

Bei Kartoffeln treffen KonsumentInnen bereits Einkaufsentscheidung nach Sorten – und auch bei Äpfeln. Viele sind jedoch überrascht, wenn sie im Naturkostfachhandel die Pastinake Aromata oder den Möhrensaft aus der Rodelika finden. Innovative Bäckersortimente schmücken sich mit deftigen Roggenbroten aus Lichtkornroggen und luftigem Weißbrot aus Goldblumenweizen.

Wer probiert, ist meist ganz schnell überzeugt vom charakteristischen Geschmack und ausgeprägten Aroma. Viele Menschen berichten zudem über eine gute Bekömmlichkeit samenfester biodynamischer Sorten.

Sie entstehen im Dialog mit der Natur und werden von Züchterinnen und Züchtern über viele Jahre hinweg auf gutes Wachstum unter ökologischen Bedingungen, hohe Reifequalität und guten Geschmack hin entwickelt. Bis eine neue Sorte zugelassen wird, vergehen durchaus zehn und mehr Jahre. Und eine halbe Million Euro muss dafür ausgegeben werden – Geld, das oft durch Stiftungen und Spender bereitgestellt wird.

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