Sieben Körner, sieben Tage, sieben Planeten

Getreide im Rhythmus der Wochentage genießen

Sieben Körner, sieben Tage, sieben Planeten

09.12.2011
Frisch gebackenes Demeter-Brot aus unterschiedlichen Getreidesorten
Die Getreide-Küche kann sehr vielfältig sein

In der Anthroposophie spielen Rhythmen stets eine große Rolle. Die anthroposophische Ernährungslehre bringt sieben Getreidearten mit dem Rhythmus der Wochentage und der sieben Planeten in Einklang. Mancher, der sich auf das Experiment eingelassen hat, spürt die gute Wirkung der Getreide-Küche im Takt der Wochentage.

Der Sonntag wird der Sonne zugeordnet. Aus spiritueller Sicht hat der lichtvolle Weizen von allen Getreidesorten den größten Bezug zur Sonne. Dieses Getreide wird für geistige Arbeit empfohlen.

Der Montag und der Mond sollen besinnlich und harmonisierend wirken – ganz wie der Reis.

Dienstag (französisch mardi) wird dem Mars zugeordnet. Der korrespondiert mit der kräftigenden Gerste. Die soll vor allem die Tatkraft anregen.

Mittwoch (mercredi) weist auf den Merkur hin. Das passende Getreide für den Götterboten ist die verbindende, wärmende Hirse.

Donnerstag (jeudi) stellt den Bezug zu Jupiter her. Großmut und Weisheit sollen hier walten. Da kommt der erdende Roggen genau richtig. Er verleiht Standfestigkeit und stärkt die Leber.

Freitag (vendredi) lässt die Venus erscheinen. Die Liebesgöttin schlägt die Brücke zum Hafer, der Substanz gebende Kräfte entfaltet. Hafer steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und ist wichtig auch in der Rekonvaleszenz.

Das englische Saturday weist für Samstag auf den Saturn und den Mais.

Bücher zum Thema: Getreideküche im Rhythmus der Wochentage von Emma Graf, www.ak-ernaehrung.de, Die Sieben Getreide - Nahrung für den Menschen von Udo Renzenbrink, Verlag am Goetheanum.

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Getreide
Ernährung
Sieben Körner, sieben Tage, sieben Planeten
Getreide im Rhythmus der Wochentage genießen

In der Anthroposophie spielen Rhythmen stets eine große Rolle. Die anthroposophische Ernährungslehre bringt sieben Getreidearten mit dem Rhythmus der Wochentage und der sieben Planeten in Einklang. Mancher, der sich auf das Experiment eingelassen hat, spürt die gute Wirkung der Getreide-Küche im Takt der Wochentage.

Der Sonntag wird der Sonne zugeordnet. Aus spiritueller Sicht hat der lichtvolle Weizen von allen Getreidesorten den größten Bezug zur Sonne. Dieses Getreide wird für geistige Arbeit empfohlen.

Der Montag und der Mond sollen besinnlich und harmonisierend wirken – ganz wie der Reis.

Dienstag (französisch mardi) wird dem Mars zugeordnet. Der korrespondiert mit der kräftigenden Gerste. Die soll vor allem die Tatkraft anregen.

Mittwoch (mercredi) weist auf den Merkur hin. Das passende Getreide für den Götterboten ist die verbindende, wärmende Hirse.

Donnerstag (jeudi) stellt den Bezug zu Jupiter her. Großmut und Weisheit sollen hier walten. Da kommt der erdende Roggen genau richtig. Er verleiht Standfestigkeit und stärkt die Leber.

Freitag (vendredi) lässt die Venus erscheinen. Die Liebesgöttin schlägt die Brücke zum Hafer, der Substanz gebende Kräfte entfaltet. Hafer steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und ist wichtig auch in der Rekonvaleszenz.

Das englische Saturday weist für Samstag auf den Saturn und den Mais.

Bücher zum Thema: Getreideküche im Rhythmus der Wochentage von Emma Graf, www.ak-ernaehrung.de, Die Sieben Getreide - Nahrung für den Menschen von Udo Renzenbrink, Verlag am Goetheanum.