Demeter-Getreideprodukte in ihrer ganzen Vielfalt

Vom frischen Brot bis zum Knabbergebäck

Demeter-Getreideprodukte in ihrer ganzen Vielfalt

09.12.2011
Demeter Brot
Qualität spielt bei der Herstellung von Demeter Getreideprodukten eine große Rolle

Demeter-Brot bedeutet höchste Qualität durch alle Verarbeitungsstufen. Es garantiert dem bewussten Genießer höchste Qualität in Geschmack und Bekömmlichkeit dank bestem Demeter-Getreide, Einsatz von betriebseigenem Sauerteig oder Backferment, langer Teigführung. Auch fast vergessene Getreide wie Dinkel, Emmer oder Einkorn oder biodynamische Züchtungen wie Lichtkornroggen werden zu außergewöhnlich guten Broten verarbeitet. Das Getreide stammt möglichst vom Demeter-Bauern aus der Nähe. Regionale Kooperationen garantieren, dass vom biodynamischen Getreidezüchter über den Landwirt, vom Müller bis zum Bäcker alle Stufen der Getreide-Verarbeitung höchste Qualität zum gemeinsamen Maßstab machen.

Zu erkennen ist Demeter-Brot unter anderem an der Banderole und der Brotmarke mit dem markanten Demeter-Markenzeichen. Bei den alljährlichen Brotprüfungen schneiden Demeter-Brote sehr gut ab: Ein Viertel bekommt die höchste Bewertung, über 50 Prozent Silber.

 

Wie wird das Brot locker?

Backferment: Ein Ansatz aus Honig, Salz, Mais- und Erbsmehl wird als Triebmittel verwendet. Entwickelt wurde es im Getreidelabor des Forschungsrings für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise in Darmstadt. Beim Backferment überwiegt die milde Milchsäure, im Gegensatz zum kräftigen Sauerteig.

Sauerteig: Entwickelt sich aus dem Gemisch von Wasser und Mehl. Säuren und Hefen sorgen für die Gärung und produzieren Aroma. Demeter-Bäcker verpflichten sich, einen betriebseigenen Sauerteig herzustellen und zu nutzen.

Hefe: Wird vor allem bei Brötchen und Feinbackwaren eingesetzt. Bei Demeter wird Bio-Hefe genutzt.

Honig-Salz-Brot: Diese Spezialität kommt ganz ohne klassische Triebmittel aus. Die Nektarhefen im Honig bewirken eine Gärung im Teig, der mit frisch geschrotetem Getreide angesetzt werden muss. Besonders wichtig sind der Teigansatz am frühen Morgen bei Sonnenaufgang und die niedrige Temperatur beim Backen.

 

Von Brezel bis Salzstick, von Keks bis Kaffee

Doch nicht nur Brot lässt sich aus Getreide herstellen, sondern noch viele andere leckere Backwaren und Produkte. Die Basis im Demeter-Getreide-Angebot sind Getreidekörner, Flocken, Mehl in unterschiedlichen Ausmahlungsgraden, Grieß und Kleie. Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer und Gerste decken die Breite im Angebot ab. Aber auch Spezialitäten wie Bulgur, Couscous und Polenta sind hier zu finden. Die Produktpalette reicht von schonend aufgeschlossenem Schnellkochgetreide und Knäckebrot über Müsli bis zu Nudeln und salzigen Knabbereien. Für besondere Lebenslagen wurde TAU entwickelt, bekömmliches Getreide dank des thermischen Aufschlussverfahrens. Für Schleckermäuler gibt es zum Beispiel Dinkel-Kekse, Hirse-Knusper-Ringe, Butter-Herzen und Tortenböden.

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Brot
Getreideprodukte
Demeter-Getreideprodukte in ihrer ganzen Vielfalt
Vom frischen Brot bis zum Knabbergebäck

Demeter-Brot bedeutet höchste Qualität durch alle Verarbeitungsstufen. Es garantiert dem bewussten Genießer höchste Qualität in Geschmack und Bekömmlichkeit dank bestem Demeter-Getreide, Einsatz von betriebseigenem Sauerteig oder Backferment, langer Teigführung. Auch fast vergessene Getreide wie Dinkel, Emmer oder Einkorn oder biodynamische Züchtungen wie Lichtkornroggen werden zu außergewöhnlich guten Broten verarbeitet. Das Getreide stammt möglichst vom Demeter-Bauern aus der Nähe. Regionale Kooperationen garantieren, dass vom biodynamischen Getreidezüchter über den Landwirt, vom Müller bis zum Bäcker alle Stufen der Getreide-Verarbeitung höchste Qualität zum gemeinsamen Maßstab machen.

Zu erkennen ist Demeter-Brot unter anderem an der Banderole und der Brotmarke mit dem markanten Demeter-Markenzeichen. Bei den alljährlichen Brotprüfungen schneiden Demeter-Brote sehr gut ab: Ein Viertel bekommt die höchste Bewertung, über 50 Prozent Silber.

 

Wie wird das Brot locker?

Backferment: Ein Ansatz aus Honig, Salz, Mais- und Erbsmehl wird als Triebmittel verwendet. Entwickelt wurde es im Getreidelabor des Forschungsrings für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise in Darmstadt. Beim Backferment überwiegt die milde Milchsäure, im Gegensatz zum kräftigen Sauerteig.

Sauerteig: Entwickelt sich aus dem Gemisch von Wasser und Mehl. Säuren und Hefen sorgen für die Gärung und produzieren Aroma. Demeter-Bäcker verpflichten sich, einen betriebseigenen Sauerteig herzustellen und zu nutzen.

Hefe: Wird vor allem bei Brötchen und Feinbackwaren eingesetzt. Bei Demeter wird Bio-Hefe genutzt.

Honig-Salz-Brot: Diese Spezialität kommt ganz ohne klassische Triebmittel aus. Die Nektarhefen im Honig bewirken eine Gärung im Teig, der mit frisch geschrotetem Getreide angesetzt werden muss. Besonders wichtig sind der Teigansatz am frühen Morgen bei Sonnenaufgang und die niedrige Temperatur beim Backen.

 

Von Brezel bis Salzstick, von Keks bis Kaffee

Doch nicht nur Brot lässt sich aus Getreide herstellen, sondern noch viele andere leckere Backwaren und Produkte. Die Basis im Demeter-Getreide-Angebot sind Getreidekörner, Flocken, Mehl in unterschiedlichen Ausmahlungsgraden, Grieß und Kleie. Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer und Gerste decken die Breite im Angebot ab. Aber auch Spezialitäten wie Bulgur, Couscous und Polenta sind hier zu finden. Die Produktpalette reicht von schonend aufgeschlossenem Schnellkochgetreide und Knäckebrot über Müsli bis zu Nudeln und salzigen Knabbereien. Für besondere Lebenslagen wurde TAU entwickelt, bekömmliches Getreide dank des thermischen Aufschlussverfahrens. Für Schleckermäuler gibt es zum Beispiel Dinkel-Kekse, Hirse-Knusper-Ringe, Butter-Herzen und Tortenböden.