Demeter Land Wirtschafts Kultur Preis

Gesellschaftlich wirksame Impulse würdigen

Demeter Land Wirtschafts Kultur Preis

07.10.2011

Er zeichnet sich durch Nachhaltigkeit und Entwicklungsqualität aus. Der „Land Wirtschaft Kulturpreis“ ist mehr als Anerkennung für beste biodynamische Arbeit. Demeter ehrt damit Betriebe, die gesellschaftlich wirksame Impulse setzen. Diese Akteure zeigen, dass es neben der Erzeugung von wertvollen Lebensmitteln freiwilliges, soziokulturelles, qualitatives und ökologisches Engagement gibt. Demeter-Partner setzen Akzente in Fragen der Energie, des Artenschutzes und der Biodiversität, der bewussten Landschaftsgestaltung, im Bereich des fairen und transparenten Miteinanders, bei der Integration von Menschen mit Behinderungen, durch Tierzuchtinitiativen und bei der Entwicklung eigener Sorten im Gemüsebereich.

Sie folgen da ihrem ureigenen Anliegen und orientieren sich nicht an Mindeststandards. Sie geben der Natur und der Gesellschaft mehr zurück, als sie von ihr nehmen. Ihre Begeisterung und ihren Einsatz würdigt der „Land Wirtschaft Kulturpreis“. Solche vorbildlichen Höfe können andere beflügeln. Lesen Sie hier nach, über den Gewinner des Land Wirtschafts Kultur Preises 2011 im Bereich Erzeugung:

Gemüsevielfalt und Saatgutzüchtung mit nachhaltiger Bewirtschaftung

Gärtnerei Obergrashof erhält Förderpreis Ökologischer Landbau 2012

07.03.2012

Die Demeter-Gärtnerei Obergrashof in Bayern erhält den Förderpreis Ökologischer Landbau 2012 für ihre innovative gesamtbetriebliche Konzeption.

Vielfalt, Nachhaltigkeit und das Wirtschaften in Kreisläufen – für die Leiter der Demeter-Gärtnerei Obergrashof in Dachau, Julian Jacobs und Peter Stinshoff, haben diese Ziele oberste Priorität. Dass es den Betriebsleitern gelungen ist, diesen Anspruch auch auf den großflächigen, intensiven Anbau von Frischgemüse zu übertragen, ist ihr großer Verdienst. Für diese Leistung wurde der Biobetrieb mit dem Förderpreis Ökologischer Landbau 2012 ausgezeichnet.

Vielfalt heißt für die Betriebsleiter vor allem aktive Züchtungsarbeit bei den unterschiedlichsten Gemüsearten. Neben einem eigenen Nachbau werden ständig neue Sorten entwickelt, von denen bereits einige die Zulassung durch das Bundessortenamt erhalten haben. Ein besonderes Anliegen ist es, samenfeste Sorten zu entwickeln, die, anders als die üblicherweise in der Gemüseerzeugung genutzten Hybridsorten, weiter nachgebaut werden können. Damit auch andere Gemüseanbauer von diesem Vorteil profitieren, wird jede neue Sorte dem Verein Kultursaat e.V. übertragen. "Sorten sind ein Kulturgut", sagt Julian Jacobs dazu, "sie müssen allen Menschen zur Verfügung stehen".

Den Kreislaufgedanken verwirklichte der Betrieb auch über den Aufbau einer knapp 70-köpfige Rinderherde und durch die Haltung von etwa 40 Milchschafen. Die Herden wurden ganz bewusst in den Betrieb integriert, um den anfallenden Mist für den Gemüseanbau nutzen zu können. Dieser wird zusammen mit Ernteabfällen und Gesteinsmehlen sorgfältig kompostiert und anschließend als nährstoffreicher Dünger ausgebracht. Die Wirkung des Kompostes ist so gut, dass pro Hektar nur noch zehn Kilogramm Stickstoff zusätzlich gedüngt werden muss – für einen Gemüsebetrieb ein beeindruckend niedriger Wert. Das Thema Vielfalt spiegelt sich auch in der Wahl der Rinderrasse wider. Die Betriebsleiter entschieden sich für das vom Aussterben bedrohte Werdenfelser Rind. Heute führt der Betrieb den zweitgrößten Bestand dieser Rasse.

Der Anspruch auf Nachhaltigkeit setzt sich auch bei den Mitarbeitern des Betriebes fort, vor allem im Bereich der Ausbildung. Die Betriebsleiter führen den Obergrashof als lernendes System, in dem Lehrlinge immer im Team mit erfahrenen Mitarbeitern zusammenarbeiten. In den letzten 20 Jahren wurden auf diese Weise über 40 Lehrlinge auf dem Hof ausgebildet. Hinzu kommen 25 Vollzeitarbeitskräfte, mit deren Hilfe der Betrieb zum wichtigsten Lieferanten von Demeter-Frischgemüse in der Region München aufgestiegen ist.

 Um das gesammelte Wissen weiterzugeben, bildet der Betrieb jedes Jahr fünf bis sechs Lehrlinge aus. Außerdem bietet er regelmäßig Hofführungen und Seminare an.

http://obergrashof.de/

Gärtnerei Obergrashof erhält Förderpreis Ökologischer Landbau 2012
Gemüsevielfalt und Saatgutzüchtung mit nachhaltiger Bewirtschaftung

Die Demeter-Gärtnerei Obergrashof in Bayern erhält den Förderpreis Ökologischer Landbau 2012 für ihre innovative gesamtbetriebliche Konzeption.

Vielfalt, Nachhaltigkeit und das Wirtschaften in Kreisläufen – für die Leiter der Demeter-Gärtnerei Obergrashof in Dachau, Julian Jacobs und Peter Stinshoff, haben diese Ziele oberste Priorität. Dass es den Betriebsleitern gelungen ist, diesen Anspruch auch auf den großflächigen, intensiven Anbau von Frischgemüse zu übertragen, ist ihr großer Verdienst. Für diese Leistung wurde der Biobetrieb mit dem Förderpreis Ökologischer Landbau 2012 ausgezeichnet.

Vielfalt heißt für die Betriebsleiter vor allem aktive Züchtungsarbeit bei den unterschiedlichsten Gemüsearten. Neben einem eigenen Nachbau werden ständig neue Sorten entwickelt, von denen bereits einige die Zulassung durch das Bundessortenamt erhalten haben. Ein besonderes Anliegen ist es, samenfeste Sorten zu entwickeln, die, anders als die üblicherweise in der Gemüseerzeugung genutzten Hybridsorten, weiter nachgebaut werden können. Damit auch andere Gemüseanbauer von diesem Vorteil profitieren, wird jede neue Sorte dem Verein Kultursaat e.V. übertragen. "Sorten sind ein Kulturgut", sagt Julian Jacobs dazu, "sie müssen allen Menschen zur Verfügung stehen".

Den Kreislaufgedanken verwirklichte der Betrieb auch über den Aufbau einer knapp 70-köpfige Rinderherde und durch die Haltung von etwa 40 Milchschafen. Die Herden wurden ganz bewusst in den Betrieb integriert, um den anfallenden Mist für den Gemüseanbau nutzen zu können. Dieser wird zusammen mit Ernteabfällen und Gesteinsmehlen sorgfältig kompostiert und anschließend als nährstoffreicher Dünger ausgebracht. Die Wirkung des Kompostes ist so gut, dass pro Hektar nur noch zehn Kilogramm Stickstoff zusätzlich gedüngt werden muss – für einen Gemüsebetrieb ein beeindruckend niedriger Wert. Das Thema Vielfalt spiegelt sich auch in der Wahl der Rinderrasse wider. Die Betriebsleiter entschieden sich für das vom Aussterben bedrohte Werdenfelser Rind. Heute führt der Betrieb den zweitgrößten Bestand dieser Rasse.

Der Anspruch auf Nachhaltigkeit setzt sich auch bei den Mitarbeitern des Betriebes fort, vor allem im Bereich der Ausbildung. Die Betriebsleiter führen den Obergrashof als lernendes System, in dem Lehrlinge immer im Team mit erfahrenen Mitarbeitern zusammenarbeiten. In den letzten 20 Jahren wurden auf diese Weise über 40 Lehrlinge auf dem Hof ausgebildet. Hinzu kommen 25 Vollzeitarbeitskräfte, mit deren Hilfe der Betrieb zum wichtigsten Lieferanten von Demeter-Frischgemüse in der Region München aufgestiegen ist.

 Um das gesammelte Wissen weiterzugeben, bildet der Betrieb jedes Jahr fünf bis sechs Lehrlinge aus. Außerdem bietet er regelmäßig Hofführungen und Seminare an.

http://obergrashof.de/

- Demeter zeichnet Märkisches Landbrot für ganzheitliche Qualität aus

Land-Wirtschaft-Kultur Preis 2011 im Bereich Verarbeitung

30.08.2011
Demeter, Märkisches Landbrot, Bäckerei

Der Preis „Land Wirtschaft Kultur“ von Demeter wurde extra geschaffen, um beste biodynamische Arbeit in ihren vielfältigen Facetten zu würdigen. „Wir ehren damit Betriebe, die gesellschaftlich wirksame Impulse setzen“, unterstreicht Demeter-Vorstand Stephan Illi die Intentionen. Die ausgezeichneten Akteure zeigen, dass es neben der Herstellung von wertvollen Lebensmitteln freiwilliges, soziokulturelles, qualitatives und ökologisches Engagement gibt. Nach dem Obergrashof als erstem Erzeugerbetrieb wurde jetzt für besondere Verdienste bei der ganzheitlichen Qualitätsarbeit im Bereich Verarbeitung das Märkische Landbrot in Berlin geehrt.

 

Insgesamt wurden 35 Einzelkriterien herangezogen, zugeordnet zu den Aspekten Ökologie, Qualität der Produkte und der Zusammenarbeit, soziale Verantwortung und gerechtes Wirtschaften sowie kulturelle Leistungen. Beim Märkischen Landbrot überzeugten nicht nur die konsequenten Firmenbemühungen für Ressourcen schonende Produktion und ganzheitliche Qualitätsarbeit. Gerade die große Transparenz über Herkunft der Rohstoffe und über die vereinbarten Getreidepreise für Erzeuger brachte dem Pionierbetrieb Pluspunkte. „Das geht einher mit der nachhaltigen Entwicklung regionaler Wirtschaftsbeziehungen“, betont der Qualitätsbeauftragte des Demeter e. V., der Diplom-Oecotrophologe Gunther Weiss. Das Unternehmen gehört zu den Gründern von fair & regional, einer Initiative zur langfristigen regionalen Zusammenarbeit entlang der Bio-Wertschöpfungskette in Berlin und Brandenburg.

 

Für den Gründer des Unternehmens, Joachim Weckmann, ist entscheidend, dass Ideale gelebt werden und nicht nur auf dem Papier stehen. „Der Impuls für unser Handeln ist im Herzen entstanden“, verriet er während der Preisverleihung. Beim Märkischen Landbrot gilt: Unser Chef ist das Brot. Vom Produkt und seiner höchstmöglichen Qualität her entwickeln sich die Prozesse, die energiesparend gestaltet werden, auf faire und nachhaltige Zusammenarbeit ausgerichtet sind und den Mitarbeitern größtmögliche Freiheit erlauben. Lohn all dieser Bemühungen ist dann ein Brot, von dem Genießer sagen: „Es schmeckt einfach gut, nährt mich ganz und bekommt mir bestens.“ Dazu trägt sicherlich bei, dass immerhin schon 20 Prozent des Getreides Sorten aus biodynamischer Züchtung sind. „Das ist ein wichtiger Schritt für die Biodiversität und die gelebte Alternative zur Gentechnik“, ist Joachim Weckmann auch die politische Arbeit wichtig.

 

Das Märkische Landbrot ist eine der größten Bio-Bäckereien in Deutschland, die seit fast 20 Jahren nach Demeter-Anforderungen arbeitet. Im Jahr gehen 1.400 Tonnen Bio-Getreide, fast ausschließlich regionales Demeter-Getreide, durch die Hände der etwa 40 Mitarbeiter. Täglich werden mehr als  5.000 Brote gebacken und in Berliner Bioläden angeboten. Umwelt- und Naturschutz ist für das Märkische Landbrot Ausgangspunkt des unternehmerischen Denkens und Handelns. 1995 war der Demeter-Partner erstes Lebensmittelunternehmen in Europa mit Öko-Audit.

 

Heute können sich Kunden im Internet durch Umwelterklärung, Ökobilanzen und Nachhaltigkeitsbericht umfassend über die Aktivitäten des Märkischen Landbrotes informieren. Durch den CO2-Fußabdruck-Rechner werden klimarelevante Emissionen zu jedem Brot transparent. Ziel ist es, bis 2020 emissionsfrei zu arbeiten. Das Märkische Landbrot engagiert sich zudem vielfältig im gesellschaftlichen Umfeld. Bei der jährlichem Bio-Brotboxaktion für Berliner und Brandenburger Erstklässler ist das Märkische Landbrot ebenso dabei wie bei der Unterstützung urbaner Landwirtschaft auf Berliner Brachflächen durch Beetpatenschaften und Sachspenden. Bei Betriebsführungen werden jedes Jahr mehr als 7.000 Menschen über die Arbeit des Märkischen Landbrotes, der biodynamischen Getreidebauern und der höchsten Demeter-Qualität informiert. 

 

Viele Demeter-Partner setzen Akzente in Fragen der Energie, des Artenschutzes und der Biodiversität, der bewussten Landschaftsgestaltung, im Bereich des fairen und transparenten Miteinanders, bei der Integration von Menschen mit Behinderungen, durch Tierzuchtinitiativen und bei der Entwicklung eigener Sorten im Gemüsebereich. „Sie folgen da ihrem ureigenem Anliegen und orientieren sich nicht an Mindeststandards. Sie geben der Natur und der Gesellschaft mehr zurück, als sie von ihr nehmen. Ihre Begeisterung und ihren Einsatz gilt es zu würdigen. Solche vorbildlichen Akteure wie das Märkische Landbrot können andere beflügeln. Der Preis Land Wirtschaft Kultur lenkt die Aufmerksamkeit auf diese initiativen Menschen“, freut sich Stephan Illi. Zum Film geht es hier:

 

 

30.08.2011
Land-Wirtschaft-Kultur Preis 2011 im Bereich Verarbeitung
- Demeter zeichnet Märkisches Landbrot für ganzheitliche Qualität aus

Der Preis „Land Wirtschaft Kultur“ von Demeter wurde extra geschaffen, um beste biodynamische Arbeit in ihren vielfältigen Facetten zu würdigen. „Wir ehren damit Betriebe, die gesellschaftlich wirksame Impulse setzen“, unterstreicht Demeter-Vorstand Stephan Illi die Intentionen. Die ausgezeichneten Akteure zeigen, dass es neben der Herstellung von wertvollen Lebensmitteln freiwilliges, soziokulturelles, qualitatives und ökologisches Engagement gibt. Nach dem Obergrashof als erstem Erzeugerbetrieb wurde jetzt für besondere Verdienste bei der ganzheitlichen Qualitätsarbeit im Bereich Verarbeitung das Märkische Landbrot in Berlin geehrt.

 

Insgesamt wurden 35 Einzelkriterien herangezogen, zugeordnet zu den Aspekten Ökologie, Qualität der Produkte und der Zusammenarbeit, soziale Verantwortung und gerechtes Wirtschaften sowie kulturelle Leistungen. Beim Märkischen Landbrot überzeugten nicht nur die konsequenten Firmenbemühungen für Ressourcen schonende Produktion und ganzheitliche Qualitätsarbeit. Gerade die große Transparenz über Herkunft der Rohstoffe und über die vereinbarten Getreidepreise für Erzeuger brachte dem Pionierbetrieb Pluspunkte. „Das geht einher mit der nachhaltigen Entwicklung regionaler Wirtschaftsbeziehungen“, betont der Qualitätsbeauftragte des Demeter e. V., der Diplom-Oecotrophologe Gunther Weiss. Das Unternehmen gehört zu den Gründern von fair & regional, einer Initiative zur langfristigen regionalen Zusammenarbeit entlang der Bio-Wertschöpfungskette in Berlin und Brandenburg.

 

Für den Gründer des Unternehmens, Joachim Weckmann, ist entscheidend, dass Ideale gelebt werden und nicht nur auf dem Papier stehen. „Der Impuls für unser Handeln ist im Herzen entstanden“, verriet er während der Preisverleihung. Beim Märkischen Landbrot gilt: Unser Chef ist das Brot. Vom Produkt und seiner höchstmöglichen Qualität her entwickeln sich die Prozesse, die energiesparend gestaltet werden, auf faire und nachhaltige Zusammenarbeit ausgerichtet sind und den Mitarbeitern größtmögliche Freiheit erlauben. Lohn all dieser Bemühungen ist dann ein Brot, von dem Genießer sagen: „Es schmeckt einfach gut, nährt mich ganz und bekommt mir bestens.“ Dazu trägt sicherlich bei, dass immerhin schon 20 Prozent des Getreides Sorten aus biodynamischer Züchtung sind. „Das ist ein wichtiger Schritt für die Biodiversität und die gelebte Alternative zur Gentechnik“, ist Joachim Weckmann auch die politische Arbeit wichtig.

 

Das Märkische Landbrot ist eine der größten Bio-Bäckereien in Deutschland, die seit fast 20 Jahren nach Demeter-Anforderungen arbeitet. Im Jahr gehen 1.400 Tonnen Bio-Getreide, fast ausschließlich regionales Demeter-Getreide, durch die Hände der etwa 40 Mitarbeiter. Täglich werden mehr als  5.000 Brote gebacken und in Berliner Bioläden angeboten. Umwelt- und Naturschutz ist für das Märkische Landbrot Ausgangspunkt des unternehmerischen Denkens und Handelns. 1995 war der Demeter-Partner erstes Lebensmittelunternehmen in Europa mit Öko-Audit.

 

Heute können sich Kunden im Internet durch Umwelterklärung, Ökobilanzen und Nachhaltigkeitsbericht umfassend über die Aktivitäten des Märkischen Landbrotes informieren. Durch den CO2-Fußabdruck-Rechner werden klimarelevante Emissionen zu jedem Brot transparent. Ziel ist es, bis 2020 emissionsfrei zu arbeiten. Das Märkische Landbrot engagiert sich zudem vielfältig im gesellschaftlichen Umfeld. Bei der jährlichem Bio-Brotboxaktion für Berliner und Brandenburger Erstklässler ist das Märkische Landbrot ebenso dabei wie bei der Unterstützung urbaner Landwirtschaft auf Berliner Brachflächen durch Beetpatenschaften und Sachspenden. Bei Betriebsführungen werden jedes Jahr mehr als 7.000 Menschen über die Arbeit des Märkischen Landbrotes, der biodynamischen Getreidebauern und der höchsten Demeter-Qualität informiert. 

 

Viele Demeter-Partner setzen Akzente in Fragen der Energie, des Artenschutzes und der Biodiversität, der bewussten Landschaftsgestaltung, im Bereich des fairen und transparenten Miteinanders, bei der Integration von Menschen mit Behinderungen, durch Tierzuchtinitiativen und bei der Entwicklung eigener Sorten im Gemüsebereich. „Sie folgen da ihrem ureigenem Anliegen und orientieren sich nicht an Mindeststandards. Sie geben der Natur und der Gesellschaft mehr zurück, als sie von ihr nehmen. Ihre Begeisterung und ihren Einsatz gilt es zu würdigen. Solche vorbildlichen Akteure wie das Märkische Landbrot können andere beflügeln. Der Preis Land Wirtschaft Kultur lenkt die Aufmerksamkeit auf diese initiativen Menschen“, freut sich Stephan Illi. Zum Film geht es hier:

 

 

Demeter Land Wirtschafts Kultur Preis
Gesellschaftlich wirksame Impulse würdigen

Er zeichnet sich durch Nachhaltigkeit und Entwicklungsqualität aus. Der „Land Wirtschaft Kulturpreis“ ist mehr als Anerkennung für beste biodynamische Arbeit. Demeter ehrt damit Betriebe, die gesellschaftlich wirksame Impulse setzen. Diese Akteure zeigen, dass es neben der Erzeugung von wertvollen Lebensmitteln freiwilliges, soziokulturelles, qualitatives und ökologisches Engagement gibt. Demeter-Partner setzen Akzente in Fragen der Energie, des Artenschutzes und der Biodiversität, der bewussten Landschaftsgestaltung, im Bereich des fairen und transparenten Miteinanders, bei der Integration von Menschen mit Behinderungen, durch Tierzuchtinitiativen und bei der Entwicklung eigener Sorten im Gemüsebereich.

Sie folgen da ihrem ureigenen Anliegen und orientieren sich nicht an Mindeststandards. Sie geben der Natur und der Gesellschaft mehr zurück, als sie von ihr nehmen. Ihre Begeisterung und ihren Einsatz würdigt der „Land Wirtschaft Kulturpreis“. Solche vorbildlichen Höfe können andere beflügeln. Lesen Sie hier nach, über den Gewinner des Land Wirtschafts Kultur Preises 2011 im Bereich Erzeugung: