Neuer Vorstand bei Demeter Baden-Württemberg

Jung, weiblich und für Kontinuität

Neuer Vorstand bei Demeter Baden-Württemberg

18.12.2013
Jung und dynamisch: Der neue Vorstand von Demeter Baden-Württemberg stellt sich vor: Anton Köberle, Ulrike Schmid, Alexander Thierfelder, Martin Schäfer (aus Neuenstein-Steinsfürtle), Anja Frey und Elmar Blanc (von links nach rechts)
Jung und dynamisch: Der neue Vorstand von Demeter Baden-Württemberg stellt sich vor: Anton Köberle, Ulrike Schmid, Alexander Thierfelder, Martin Schäfer (aus Neuenstein-Steinsfürtle), Anja Frey und Elmar Blanc (von links nach rechts)

Die Mitglieder des baden-württembergischen Demeter-Verbandes haben bei der Mitgliederversammlung am 27. November 2013 einen neuen Vorstand gewählt. „Jung - weiblich - Kontinuität, so könnte das Wahlergebnis in drei Worten charakterisiert werden“, meint Johannes Ell-Schnurr, der seit 1998 als Geschäftsführer die Geschäftsstelle von Demeter Baden-Württemberg in Leinfelden-Echterdingen leitet.

In ihren Ämtern bestätigt wurden Demeter-Bauer Anton Köberle aus Obermarchtal, Demeter-Gärtner Alexander Thierfelder von der Dorfgemeinschaft Tennental in Deckenpfronn, Demeter-Landwirt Martin Schäfer aus Neuenstein-Steinsfürtle sowie Demeter-Bäuerin Ulrike Schmid von der Hofgemeinschaft Heggelbach aus Herdwangen-Schönach. Die Mitglieder schenkten Ihr Vertrauen auch Elmar Blanc und wählten den Demeter-Jungbauer neu in den Vorstand. In seinem Betrieb in Wolpertshausen-Hassfelden setzt er schwerpunktmäßig auf Milchviehhaltung und Getreideerzeugung. Der 29-Jährige arbeitet bereits im Initiativkreis der AG Hohenlohe mit. Als zweite Landwirtin wurde Anja Frey vom Völkleswaldhof in Oberrot gewählt. Ihr Betriebsschwerpunkt ist die Milchviehhaltung.

Nach 27 Jahren Vorstandsarbeit kandidierte der Demeter-Landwirt Martin Schäfer vom Michaelshof in Leinfelden nicht mehr für den Vorstand. „Die Liste der Kandidaten die sich um den Vorstand bewarben spiegelt das große Interesse vor allem bei jungen Mitgliedern wider im Verband Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft des Demeter-Anbaus und der Betriebe in Baden-Württemberg aktiv mitzugestalten. Diese Entwicklung ist für uns ein positives Zeichen,“ freut sich Johannes Ell-Schnurr. „Angesichts der zukünftigen Herausforderungen im ökologischen Landbau können junge Köpfe den Vorstand nur bereichern und in seinem Wirken für die Mitglieder bestärken.

Neuer Vorstand bei Demeter Baden-Württemberg
Jung, weiblich und für Kontinuität

Die Mitglieder des baden-württembergischen Demeter-Verbandes haben bei der Mitgliederversammlung am 27. November 2013 einen neuen Vorstand gewählt. „Jung - weiblich - Kontinuität, so könnte das Wahlergebnis in drei Worten charakterisiert werden“, meint Johannes Ell-Schnurr, der seit 1998 als Geschäftsführer die Geschäftsstelle von Demeter Baden-Württemberg in Leinfelden-Echterdingen leitet.

In ihren Ämtern bestätigt wurden Demeter-Bauer Anton Köberle aus Obermarchtal, Demeter-Gärtner Alexander Thierfelder von der Dorfgemeinschaft Tennental in Deckenpfronn, Demeter-Landwirt Martin Schäfer aus Neuenstein-Steinsfürtle sowie Demeter-Bäuerin Ulrike Schmid von der Hofgemeinschaft Heggelbach aus Herdwangen-Schönach. Die Mitglieder schenkten Ihr Vertrauen auch Elmar Blanc und wählten den Demeter-Jungbauer neu in den Vorstand. In seinem Betrieb in Wolpertshausen-Hassfelden setzt er schwerpunktmäßig auf Milchviehhaltung und Getreideerzeugung. Der 29-Jährige arbeitet bereits im Initiativkreis der AG Hohenlohe mit. Als zweite Landwirtin wurde Anja Frey vom Völkleswaldhof in Oberrot gewählt. Ihr Betriebsschwerpunkt ist die Milchviehhaltung.

Nach 27 Jahren Vorstandsarbeit kandidierte der Demeter-Landwirt Martin Schäfer vom Michaelshof in Leinfelden nicht mehr für den Vorstand. „Die Liste der Kandidaten die sich um den Vorstand bewarben spiegelt das große Interesse vor allem bei jungen Mitgliedern wider im Verband Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft des Demeter-Anbaus und der Betriebe in Baden-Württemberg aktiv mitzugestalten. Diese Entwicklung ist für uns ein positives Zeichen,“ freut sich Johannes Ell-Schnurr. „Angesichts der zukünftigen Herausforderungen im ökologischen Landbau können junge Köpfe den Vorstand nur bereichern und in seinem Wirken für die Mitglieder bestärken.