Individuelle Zugänge zur Präparate-Arbeit – Fallstudien der weltweiten Praxis

Forschungsprojekt der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum

Individuelle Zugänge zur Präparate-Arbeit – Fallstudien der weltweiten Praxis

09.09.2016
Hornpräparat füllen

Die biodynamischen Präparate im Kontext

Die Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum in der Schweiz hat sich in einem Forschungsbericht eingehend mit biodynamischen Präparate beschäftigt. Die Forscher*innen haben die Vielfalt der Praxis der Präparatearbeit weltweit erfasst und dargestellt um in der Bewegung eine Grundlage für den fruchtbaren Dialog über die Präparatearbeit zu schaffen.

Die Fragestellung aus Sicht der Sektion für Landwirtschaft ist: Wie können wir die ungelösten Rätsel die uns die Präparate aufgeben so in den Fokus nehmen, dass wir praktisch handlungsfähig sind und Jahr für Jahr die Präparatearbeit realisieren, und gleichzeitig als biodynamische Gemeinschaft den Raum für eine intensive Ausseinandersetzung offen lassen, so das eine echte forscherische Gesinnung in der biodynamischen Bewegung entsteht?

Der Forschungsbericht steht auf der Webseite des Sektion Landwirtschaft zum Download zur Verfügung.

Zum Download

Ein grundlegendes Anliegen der Sektion ist es, die persönliche Auseinandersetzung der Landwirte mit den Präparaten zu fördern. Die Herausforderung dabei ist das Gleichgewicht zu halten zwischen persönlicher innerer Suche und Andacht, handwerklicher Arbeit und guter sozialer Einbindung. Vertiefung gelingt wenn man sich auch im Hinblick auf seine Fragen und Unsicherheiten treu bleibt, und sich gleichzeitig von aussen befruchten lassen kann, durch neue Erlebnisse, Beobachtungen und Austausch mit Kollegen.

Hintergrund

Die biodynamischen Präparate sind eine Besonderheit des biodynamischen Landbaus. Sechs Kompostpräparate und zwei Spritzpräparate wurden von Rudolf Steiner im Landwirtschaftlichen Kurs 1924 dargestellt. Seither werden an vielen Orten auf der Welt die biodynamischen Präparate hergestellt und angewendet.

Diese Meldung beruht auf einem Bericht der Sektion Landwirtschaft des Goetheanums.

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Forschungsprojekt der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum

Die biodynamischen Präparate im Kontext

Die Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum in der Schweiz hat sich in einem Forschungsbericht eingehend mit biodynamischen Präparate beschäftigt. Die Forscher*innen haben die Vielfalt der Praxis der Präparatearbeit weltweit erfasst und dargestellt um in der Bewegung eine Grundlage für den fruchtbaren Dialog über die Präparatearbeit zu schaffen.

Die Fragestellung aus Sicht der Sektion für Landwirtschaft ist: Wie können wir die ungelösten Rätsel die uns die Präparate aufgeben so in den Fokus nehmen, dass wir praktisch handlungsfähig sind und Jahr für Jahr die Präparatearbeit realisieren, und gleichzeitig als biodynamische Gemeinschaft den Raum für eine intensive Ausseinandersetzung offen lassen, so das eine echte forscherische Gesinnung in der biodynamischen Bewegung entsteht?

Der Forschungsbericht steht auf der Webseite des Sektion Landwirtschaft zum Download zur Verfügung.

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Ein grundlegendes Anliegen der Sektion ist es, die persönliche Auseinandersetzung der Landwirte mit den Präparaten zu fördern. Die Herausforderung dabei ist das Gleichgewicht zu halten zwischen persönlicher innerer Suche und Andacht, handwerklicher Arbeit und guter sozialer Einbindung. Vertiefung gelingt wenn man sich auch im Hinblick auf seine Fragen und Unsicherheiten treu bleibt, und sich gleichzeitig von aussen befruchten lassen kann, durch neue Erlebnisse, Beobachtungen und Austausch mit Kollegen.

Hintergrund

Die biodynamischen Präparate sind eine Besonderheit des biodynamischen Landbaus. Sechs Kompostpräparate und zwei Spritzpräparate wurden von Rudolf Steiner im Landwirtschaftlichen Kurs 1924 dargestellt. Seither werden an vielen Orten auf der Welt die biodynamischen Präparate hergestellt und angewendet.