Städter & Bauern

Die neue Lebendige Erde ist erschienen

Städter & Bauern

05.09.2014

Landwirtschaft kommt in die Stadt – in Form von Urban Farming. Und Städter werden zu Co-Bauern, z. B. bei Solidarischer Landwirtschaft. Wie Städter und Bauern gemeinsam am Wandel unseres Lebensstils zu mehr Resilienz arbeiten, lesen Sie in der Ausgabe September-Oktober von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrikultur.

In der Stadt für die Stadt – der Reyerhof  im Stuttgarter Stadtteil Möhringen war schon auf Transparenz und Kundennähe eingestellt. Seit gut einem Jahr kommt nun zur Direktvermarktung das Bürgerengagement in Form von der Initiative Solidarische Landwirtschaft Stuttgart hinzu, die Landwirt Christoph Simpfendörfer gerne in den Betrieb integriert.

Öko-Gärten für die Städte – in vielen Kommunen gehen ökologische Sensibilisierung und praktisch-nachhaltige Umgestaltung Hand in Hand: Im Interview mit Baastian Frich, Präsident des Urban Farming Netzwerk Basel, werden Chancen und Grundlagen sichtbar. Von Transition-Town-Aktivitäten aus Witzenhausen berichtet Susanne Aigner. Demeter-Gärtner Jens Müller-Cuendet schildert, wie die Saisongärten in Darmstadt funktionieren, und der Berliner Heinz Risse  zeigt die Vernetzungsmöglichkeiten des Stadtimkerns auf. Das FoodCoops heute noch leben, zeigt der Beitrag von Xenia Schein am Beispiel Karlsruhe.

Demeter-Gärtnerin und Buchautorin Christine Hubenthal lotet das Potenzial von Bio-Höfen und urbanen Gärten  zur Erprobung von Resilienz, d. h. lebendiger Krisenfestigkeit aus.

Landwirtschaft ist für alle da – ein Gemeingut? Das diskutieren u. a. mit dem Beispiel der Allmende die Berater Annika Nägel und Matthias Zaiser. Weitere Beiträge informieren über Bürgeraktien in der Regionalwert AG, über Genussscheine und die neu gegründete Kulturland-Genossenschaft als Beteiligungsmodell an der Ökolandwirtschaft.

In der Rubrik Forschung widmet sich Dr. Uwe Geier vom Forschungsring für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise der Frage, welchen Einfluss Sorte und Züchtungsweg auf den Geschmack bei Möhren haben.

Wie immer komplettieren  Berichte, Tipps, Beiträge zu den biodynamischen Präparaten, sowie Aktuelles aus dem Demeter-Verband, Bücher, Termine und ein biodynamischer Cartoon die Ausgabe.  Im Umfang erweitert wurde der Ratgeber zum Hausgarten: er erscheint nun in seinem Original als Beihefter: Demeter-Gartenrundbrief.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50  € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:

 
www.LebendigeErde.de
Kostenloses Probeexemplar unter
06155-8469-0,  Fax:  -846911 oder
info[ / at \ ]lebendigeErde [ / dot \ ] de

 

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Lebendige Erde
Urban Gardening
Stadt
Garten
Bauern
CSA
Community Supported Agriculture
05.09.2014
Städter & Bauern
Die neue Lebendige Erde ist erschienen

Landwirtschaft kommt in die Stadt – in Form von Urban Farming. Und Städter werden zu Co-Bauern, z. B. bei Solidarischer Landwirtschaft. Wie Städter und Bauern gemeinsam am Wandel unseres Lebensstils zu mehr Resilienz arbeiten, lesen Sie in der Ausgabe September-Oktober von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrikultur.

In der Stadt für die Stadt – der Reyerhof  im Stuttgarter Stadtteil Möhringen war schon auf Transparenz und Kundennähe eingestellt. Seit gut einem Jahr kommt nun zur Direktvermarktung das Bürgerengagement in Form von der Initiative Solidarische Landwirtschaft Stuttgart hinzu, die Landwirt Christoph Simpfendörfer gerne in den Betrieb integriert.

Öko-Gärten für die Städte – in vielen Kommunen gehen ökologische Sensibilisierung und praktisch-nachhaltige Umgestaltung Hand in Hand: Im Interview mit Baastian Frich, Präsident des Urban Farming Netzwerk Basel, werden Chancen und Grundlagen sichtbar. Von Transition-Town-Aktivitäten aus Witzenhausen berichtet Susanne Aigner. Demeter-Gärtner Jens Müller-Cuendet schildert, wie die Saisongärten in Darmstadt funktionieren, und der Berliner Heinz Risse  zeigt die Vernetzungsmöglichkeiten des Stadtimkerns auf. Das FoodCoops heute noch leben, zeigt der Beitrag von Xenia Schein am Beispiel Karlsruhe.

Demeter-Gärtnerin und Buchautorin Christine Hubenthal lotet das Potenzial von Bio-Höfen und urbanen Gärten  zur Erprobung von Resilienz, d. h. lebendiger Krisenfestigkeit aus.

Landwirtschaft ist für alle da – ein Gemeingut? Das diskutieren u. a. mit dem Beispiel der Allmende die Berater Annika Nägel und Matthias Zaiser. Weitere Beiträge informieren über Bürgeraktien in der Regionalwert AG, über Genussscheine und die neu gegründete Kulturland-Genossenschaft als Beteiligungsmodell an der Ökolandwirtschaft.

In der Rubrik Forschung widmet sich Dr. Uwe Geier vom Forschungsring für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise der Frage, welchen Einfluss Sorte und Züchtungsweg auf den Geschmack bei Möhren haben.

Wie immer komplettieren  Berichte, Tipps, Beiträge zu den biodynamischen Präparaten, sowie Aktuelles aus dem Demeter-Verband, Bücher, Termine und ein biodynamischer Cartoon die Ausgabe.  Im Umfang erweitert wurde der Ratgeber zum Hausgarten: er erscheint nun in seinem Original als Beihefter: Demeter-Gartenrundbrief.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50  € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:

 
www.LebendigeErde.de
Kostenloses Probeexemplar unter
06155-8469-0,  Fax:  -846911 oder
info@lebendigeErde [ / dot \ ] de