Spatenstich für die Dottenfelder Saatguthalle

Nach langer Vorbereitungszeit ist es soweit

Spatenstich für die Dottenfelder Saatguthalle

05.12.2012
Beim 1.Spatenstich: von links: Martin Hollerbach, Landwirtschaftsgemeinschaft Dottenfelderhof KG, Carola Bresser, GLS Bank; Prof. Dr. Horst Philipp Bauer, Software AG Stiftung, Dietrich Bauer, Gemüsezüchter, Martin von Mackensen, Landbauschule Dottenfelderhof e.V., Dr. Hartmut Spieß

Mit der Realisierung des Baues der Saatguthalle wurde die Voraussetzung für die erfolgreiche Fortführung der Getreide- und Gemüsezüchtung auf dem Dottenfelderhof geschaffen. Gleichzeitig kann ein notwendiger Schritt zur Erweiterung des Spektrums verfügbarer Sorten für den Bio-Landbau umgesetzt werden. Die Erfolgsgeschichte der Bio-Pflanzenzüchtung auf dem Dottenfelderhof lässt sich damit fortschreiben.

Elf Jahre sind seit den ersten Anfragen zur Finanzierung eines Gebäudes für die Lagerung und Aufbereitung des Saatgutes, das auch den zahlreichen Spezialmaschinen Platz bieten soll, vergangen.

Die 6 ha Versuchsflächen der Getreidezüchtungsforschung gliedern sich mittlerweile in 17.000 Parzellen mit rd. 50.000 Einzelährennachkommenschaften auf, die alle einzeln geerntet, gelagert, analysiert und ausgewertet werden. Das schafft einen riesigen Bedarf an Lagerfläche.

Hinzu kommen Saaten der Gemüsezüchter, die am Dottenfelderhof Möhren, Kohl, Pastinaken, Rosenkohl, Mais, Gurken und Tomaten züchten.

Folientunnel, Bauwägen und Container waren bislang die provisorischen Lagerorte für das wertvolle Saatgut.

Ermöglicht wurde die Finanzierung des ca. 550.000 Euro teuren Gebäudes durch die großzügige Unterstützung der Software AG Stiftung, eigene Mittel und Spenden zahlreicher Förderer der Saatzucht, eine Förderung des Landes Hessen und ein Darlehen des GLS Bank.

Die laufende Arbeit der Forschungszüchtung wird u. a. durch den Saatgutfonds der GLS Treuhand Bochum, die MAHLE-Stiftung Stuttgart, die Software AG-Stiftung Darmstadt, die Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt, die Göhre-Stiftung Frankfurt und die Eisele-Stiftung Darmstadt sowie durch Förderer und Freunde des Dottenfelderhofes unterstützt.

05.12.2012
Spatenstich für die Dottenfelder Saatguthalle
Nach langer Vorbereitungszeit ist es soweit

Mit der Realisierung des Baues der Saatguthalle wurde die Voraussetzung für die erfolgreiche Fortführung der Getreide- und Gemüsezüchtung auf dem Dottenfelderhof geschaffen. Gleichzeitig kann ein notwendiger Schritt zur Erweiterung des Spektrums verfügbarer Sorten für den Bio-Landbau umgesetzt werden. Die Erfolgsgeschichte der Bio-Pflanzenzüchtung auf dem Dottenfelderhof lässt sich damit fortschreiben.

Elf Jahre sind seit den ersten Anfragen zur Finanzierung eines Gebäudes für die Lagerung und Aufbereitung des Saatgutes, das auch den zahlreichen Spezialmaschinen Platz bieten soll, vergangen.

Die 6 ha Versuchsflächen der Getreidezüchtungsforschung gliedern sich mittlerweile in 17.000 Parzellen mit rd. 50.000 Einzelährennachkommenschaften auf, die alle einzeln geerntet, gelagert, analysiert und ausgewertet werden. Das schafft einen riesigen Bedarf an Lagerfläche.

Hinzu kommen Saaten der Gemüsezüchter, die am Dottenfelderhof Möhren, Kohl, Pastinaken, Rosenkohl, Mais, Gurken und Tomaten züchten.

Folientunnel, Bauwägen und Container waren bislang die provisorischen Lagerorte für das wertvolle Saatgut.

Ermöglicht wurde die Finanzierung des ca. 550.000 Euro teuren Gebäudes durch die großzügige Unterstützung der Software AG Stiftung, eigene Mittel und Spenden zahlreicher Förderer der Saatzucht, eine Förderung des Landes Hessen und ein Darlehen des GLS Bank.

Die laufende Arbeit der Forschungszüchtung wird u. a. durch den Saatgutfonds der GLS Treuhand Bochum, die MAHLE-Stiftung Stuttgart, die Software AG-Stiftung Darmstadt, die Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt, die Göhre-Stiftung Frankfurt und die Eisele-Stiftung Darmstadt sowie durch Förderer und Freunde des Dottenfelderhofes unterstützt.