Neue Wege in der Vermarktung

Genussguthaben auf dem Schneinderhof

Neue Wege in der Vermarktung

21.10.2015
Gespräch auf der Weide
Das Vermarktungskonzept von Familie Ram stößt auf reges Interesse. v.l.n.r.: Gabriele und Hubert Ram mit Siegfried Kiener, Leiter des AELF Weiden (Foto: Benedik Grimm)

Eine besondere Form der Direktvermarktung von Demeter-Partner Schneinderhof stößt auf großes Interesse in der Region. Siegfried Kiener, Leiter des bayrischen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weiden informierte sich über das Vermarktungskonzept für die Produkte des Familienbetriebs. Auch in einem Filmbeitrag erklärt Hubert Ram sein Vermarktungskonzept.

Genussguthaben

Beim Schneinderhof der Familie Ram wird das Tierwohl großgeschrieben. Hier leben die 41 Deutsche Angus Rinder in ganzjähriger extensiver Weidehaltung. Finanzieren kann der Schneinderhof seine Landwirtschaft durch eine Art solidarische Landwirtschaft. Mit einem Genussguthaben erwerben Verbraucher Anteile an dem Familienbetrieb, "Zinsen" werden in Form von Naturalien wie Rindfleisch, Nudeln oder Wurstwaren ausgezahlt.

Das Genussguthaben kommt bei den Verbrauchern gut an. Derzeit ist Familie Ram auf der Suche nach neuen Pachtflächen um ihren Hof zu vergrößern.

Auch der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner konnte sich bei den 15. Ökoerlebnistage in München von der Qualität der Produkte des Schneinderhofs überzeugen.

Gruppenbild bei den 15. Ökoerlebnistagenv.l.n.r.: Gabriele, Alexander, Hubert, (1. Reihe) Elias und Magdalena Ram , (2. Reihe) Bayerischer Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Landtagsabgeordneter Horst Arnold und Harald Ulmer, Geschäftsführer von der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern. (Bildrechte: Ursula Baumgart)

Neue Wege in der Vermarktung
Genussguthaben auf dem Schneinderhof

Eine besondere Form der Direktvermarktung von Demeter-Partner Schneinderhof stößt auf großes Interesse in der Region. Siegfried Kiener, Leiter des bayrischen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weiden informierte sich über das Vermarktungskonzept für die Produkte des Familienbetriebs. Auch in einem Filmbeitrag erklärt Hubert Ram sein Vermarktungskonzept.

Genussguthaben

Beim Schneinderhof der Familie Ram wird das Tierwohl großgeschrieben. Hier leben die 41 Deutsche Angus Rinder in ganzjähriger extensiver Weidehaltung. Finanzieren kann der Schneinderhof seine Landwirtschaft durch eine Art solidarische Landwirtschaft. Mit einem Genussguthaben erwerben Verbraucher Anteile an dem Familienbetrieb, "Zinsen" werden in Form von Naturalien wie Rindfleisch, Nudeln oder Wurstwaren ausgezahlt.

Das Genussguthaben kommt bei den Verbrauchern gut an. Derzeit ist Familie Ram auf der Suche nach neuen Pachtflächen um ihren Hof zu vergrößern.

Auch der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner konnte sich bei den 15. Ökoerlebnistage in München von der Qualität der Produkte des Schneinderhofs überzeugen.

Gruppenbild bei den 15. Ökoerlebnistagenv.l.n.r.: Gabriele, Alexander, Hubert, (1. Reihe) Elias und Magdalena Ram , (2. Reihe) Bayerischer Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Landtagsabgeordneter Horst Arnold und Harald Ulmer, Geschäftsführer von der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern. (Bildrechte: Ursula Baumgart)