Überdurchschnittliches Umsatzwachstum bei Demeter-Partner Naturata

Gute Zusammenarbeit sichert Rohstoffe in Demeter-Qualität

Überdurchschnittliches Umsatzwachstum bei Demeter-Partner Naturata

08.07.2015
Dinkel-Spaghetti und -Spirelli von Naturata in Demeter-Qualität
Dank jahrelanger guter Zusammenarbeit mit Lieferanten konnte Naturata trotz Dinkel-Knappheit in der Bio-Branche auch 2014 viele Dinkel-Produkte in Demeter-Qualität herstellen

Demeter-Partner Naturata verzeichnet für das Jahr 2014 mit einem Umsatzplus von 11,6% erneut positive Unternehmensergebnisse. Unter anderem zählen eine umfassende Rohstoffsicherung, der Relaunch der Gemüsebrühen und die Erweiterung des Schokoladensortiments zu den Faktoren, die zum Erfolg beitrugen. Auch im laufenden Jahr will sich das Unternehmen aus Marbach weiter auf die Rohstoffsicherung konzentrieren, um neue und bestehende Produkte in Demeter-Qualität anbieten zu können.

Die Bio-Branche boomt in Deutschland weiterhin. Dies zeigt allein eine Umsatzsteigerung von 8,38% des Naturkost-Fachhandels in den ersten drei Quartalen 2014. Diese Entwicklung kommt auch der Naturata AG zugute, welche sich mittlerweile erfolgreich als wertvolle Marke im Bio-Segment etabliert hat. Doch auch über die allgemeine positive Entwicklung des Bio-Marktes hinaus, schaffte es die Naturata AG 2014 den Umsatz deutlich zu steigern. Insbesondere die umfassende Rohstoffsicherung der biodynamischen Rohstoffe spielte hierbei eine wichtige Rolle. Beispielsweise bereitete die Knappheit von Dinkel der Bio-Branche im vergangenen Jahr große Schwierigkeiten, doch dank jahrzehntelanger guter Zusammenarbeit mit der Dinkel-Erzeugergemeinschaft auf der Schwäbischen Alb blieb Naturata weitaus länger lieferfähig als andere Marktteilnehmer. Auch in den kommenden Jahren wird daher die Rohstoffsicherung weiterhin im Mittelpunkt der Unternehmensziele stehen. „Nur so“, sagt Vorstand der Naturata AG, Markus Kampf, „können auch künftig neue Produkte in Demeter-Qualität angeboten oder bestehende Produkte auf Demeter-Qualität umgestellt werden.“

Einen weiteren Erfolgsfaktor stellt die Erweiterung des Produktsortiments dar. Nachdem im Jahr 2013 bereits erfolgreich das Design der Teigwaren überarbeitet worden war, standen im ersten Halbjahr 2014 aufgrund neuer rechtlicher Vorgaben Veränderungen an der Rezeptur und Kennzeichnung der Gemüsebrühen auf dem Plan. Im Zuge dessen wurde das Neuprodukt Gemüsebrühe mit Bio-Hefe auf den Markt gebracht. In der zweiten Jahreshälfte fand zudem eine Erweiterung des Schokolanden-Sortiments um fünf neue Sorten statt. Die Schokoladen, unter denen auch vier vegane Sorten zu finden sind, fanden – wie die Verkaufszahlen belegen – großen Anklang. Doch nicht nur der Launch von Neuprodukten, sondern auch die stetige Professionalisierung interner Abläufe, eine konsequente Markenführung und das außerordentliche Engagement der Mitarbeiter tragen zum Erfolg der Naturata AG bei. „Am Ende steht und fällt dieser Erfolg mit dem Engagement und der Motivation jedes einzelnen Mitarbeitenden im Unternehmen. Die gemeinsame Vision und Mission ist täglich gelebt und alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten immer gemeinschaftlich und Hand in Hand zugunsten der übergeordneten Zielsetzung: Der Erhalt und Ausbau eines gesunden Miteinanders von Mensch und Umwelt.“, so Markus Kampf.

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Überdurchschnittliches Umsatzwachstum bei Demeter-Partner Naturata
Gute Zusammenarbeit sichert Rohstoffe in Demeter-Qualität

Demeter-Partner Naturata verzeichnet für das Jahr 2014 mit einem Umsatzplus von 11,6% erneut positive Unternehmensergebnisse. Unter anderem zählen eine umfassende Rohstoffsicherung, der Relaunch der Gemüsebrühen und die Erweiterung des Schokoladensortiments zu den Faktoren, die zum Erfolg beitrugen. Auch im laufenden Jahr will sich das Unternehmen aus Marbach weiter auf die Rohstoffsicherung konzentrieren, um neue und bestehende Produkte in Demeter-Qualität anbieten zu können.

Die Bio-Branche boomt in Deutschland weiterhin. Dies zeigt allein eine Umsatzsteigerung von 8,38% des Naturkost-Fachhandels in den ersten drei Quartalen 2014. Diese Entwicklung kommt auch der Naturata AG zugute, welche sich mittlerweile erfolgreich als wertvolle Marke im Bio-Segment etabliert hat. Doch auch über die allgemeine positive Entwicklung des Bio-Marktes hinaus, schaffte es die Naturata AG 2014 den Umsatz deutlich zu steigern. Insbesondere die umfassende Rohstoffsicherung der biodynamischen Rohstoffe spielte hierbei eine wichtige Rolle. Beispielsweise bereitete die Knappheit von Dinkel der Bio-Branche im vergangenen Jahr große Schwierigkeiten, doch dank jahrzehntelanger guter Zusammenarbeit mit der Dinkel-Erzeugergemeinschaft auf der Schwäbischen Alb blieb Naturata weitaus länger lieferfähig als andere Marktteilnehmer. Auch in den kommenden Jahren wird daher die Rohstoffsicherung weiterhin im Mittelpunkt der Unternehmensziele stehen. „Nur so“, sagt Vorstand der Naturata AG, Markus Kampf, „können auch künftig neue Produkte in Demeter-Qualität angeboten oder bestehende Produkte auf Demeter-Qualität umgestellt werden.“

Einen weiteren Erfolgsfaktor stellt die Erweiterung des Produktsortiments dar. Nachdem im Jahr 2013 bereits erfolgreich das Design der Teigwaren überarbeitet worden war, standen im ersten Halbjahr 2014 aufgrund neuer rechtlicher Vorgaben Veränderungen an der Rezeptur und Kennzeichnung der Gemüsebrühen auf dem Plan. Im Zuge dessen wurde das Neuprodukt Gemüsebrühe mit Bio-Hefe auf den Markt gebracht. In der zweiten Jahreshälfte fand zudem eine Erweiterung des Schokolanden-Sortiments um fünf neue Sorten statt. Die Schokoladen, unter denen auch vier vegane Sorten zu finden sind, fanden – wie die Verkaufszahlen belegen – großen Anklang. Doch nicht nur der Launch von Neuprodukten, sondern auch die stetige Professionalisierung interner Abläufe, eine konsequente Markenführung und das außerordentliche Engagement der Mitarbeiter tragen zum Erfolg der Naturata AG bei. „Am Ende steht und fällt dieser Erfolg mit dem Engagement und der Motivation jedes einzelnen Mitarbeitenden im Unternehmen. Die gemeinsame Vision und Mission ist täglich gelebt und alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten immer gemeinschaftlich und Hand in Hand zugunsten der übergeordneten Zielsetzung: Der Erhalt und Ausbau eines gesunden Miteinanders von Mensch und Umwelt.“, so Markus Kampf.