Petition gegen den Entwurf des neuen EU-Tierarzneimittelrechts

Alternative Behandlungen und Naturheilmittel für Tiere erhalten

Petition gegen den Entwurf des neuen EU-Tierarzneimittelrechts

18.02.2016
Hand mit Globuli vor Kuhschnauze

Die Europäische Kommission hat im September 2014 einen Vorschlag für eine neue Tierarzneimittel-Verordnung gemacht, der weitreichende Konsequenzen für die Öko-Tierhaltung hätte, wenn er genauso verabschiedet werden würde. Zur Zeit wird der Text in den Europäischen Institutionen verhandelt, Verbesserungen sind noch möglich und politischer Druck dafür ist dringend notwendig.

Die Umsetzung des Vorschlags könnte zur Folge haben, dass der Einsatz von naturheilkundlichen und homöopathischen Arzneimitteln und Mitteln zur Gesunderhaltung und Pflege, wie z. B. Kräuter, durch einen Registrierungszwang erschwert und faktisch fast unmöglich gemacht würde.

Dies ist kaum mit einer Strategie, den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung zu reduzieren, in Einklang zu bringen. Und für Öko-Tierhalter wären diese Änderungen besonders dramatisch: In der EU Öko-Verordnung ist vorgeschrieben, dass erkrankte Tiere zunächst nicht konventionell, sondern phytotherapeutisch oder homöopathisch behandelt werden sollten.

Sie können sich mit dafür einsetzen, dass der Gesetzesvorschlag so nicht beschlossen wird, indem Sie diese Online-Petition unterzeichnen. Bis zum 24.02.2016 werden 50.000 Unterschriften benötigt, um beim Deutschen Bundestag gehört zu werden. Weitere Informationen finden sie hier.

Petition gegen den Entwurf des neuen EU-Tierarzneimittelrechts
Alternative Behandlungen und Naturheilmittel für Tiere erhalten

Die Europäische Kommission hat im September 2014 einen Vorschlag für eine neue Tierarzneimittel-Verordnung gemacht, der weitreichende Konsequenzen für die Öko-Tierhaltung hätte, wenn er genauso verabschiedet werden würde. Zur Zeit wird der Text in den Europäischen Institutionen verhandelt, Verbesserungen sind noch möglich und politischer Druck dafür ist dringend notwendig.

Die Umsetzung des Vorschlags könnte zur Folge haben, dass der Einsatz von naturheilkundlichen und homöopathischen Arzneimitteln und Mitteln zur Gesunderhaltung und Pflege, wie z. B. Kräuter, durch einen Registrierungszwang erschwert und faktisch fast unmöglich gemacht würde.

Dies ist kaum mit einer Strategie, den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung zu reduzieren, in Einklang zu bringen. Und für Öko-Tierhalter wären diese Änderungen besonders dramatisch: In der EU Öko-Verordnung ist vorgeschrieben, dass erkrankte Tiere zunächst nicht konventionell, sondern phytotherapeutisch oder homöopathisch behandelt werden sollten.

Sie können sich mit dafür einsetzen, dass der Gesetzesvorschlag so nicht beschlossen wird, indem Sie diese Online-Petition unterzeichnen. Bis zum 24.02.2016 werden 50.000 Unterschriften benötigt, um beim Deutschen Bundestag gehört zu werden. Weitere Informationen finden sie hier.