Demeter-Partner schreiben an EU-Parlamentarier

EU-Öko-Verordnung

Demeter-Partner schreiben an EU-Parlamentarier

29.07.2014

Die deutschen Mitglieder des neugewählten Europaparlaments haben jetzt Post bekommen: Einen Offenen Brief, unterschrieben von 127 Unternehmen der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft, darunter viele Demeter-Partner. Sie fordern darin als Verarbeiter und Händler von Bio-Lebensmitteln die Zurückweisung des Kommissionsentwurfs zur Revision der EU-Öko-Verordnung. „Mit dem Brief wollen wir die Abgeordneten darüber informieren, dass die Kommission das Gegenteil von „mehr und besserem Bio“ erreichen wird“, betont Demeter-Vorstand Alexander Gerber.

Gemeinsam mit dem BÖLW, dem Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, und vielen Politikern ist sich Demeter sicher: Dieser Kommissionsvorschlag zur Totalrevision der EU-Öko-Verordnung kann der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft massiven Schaden zufügen und wird daher abgelehnt. Zu den zentralen Herausforderungen der Bio-Branche liefert der Kommissionsvorschlag keine Antworten – im Gegenteil: Es besteht die Gefahr, dass durch die neu geschaffenen Rechtsunsicherheiten Investitionen in eine Zukunftsbranche gefährdet werden. Die bürokratischen Lasten für alle Beteiligten würden erheblich zunehmen. Die deutschen Hersteller und Händler von Bio-Lebensmitteln fordern daher die Europa-Abgeordneten eindringlich auf:
Machen Sie sich stark für die Bio-Bauern, -Verarbeiter und -Händler und lehnen Sie die Totalrevision der EU-Öko-Verordnung ab, die ab Herbst 2014 in den Ausschüssen des Europäischen Parlaments diskutiert werden wird. Setzen Sie sich stattdessen gemeinsam mit uns dafür ein, dass die bestehende EU-Öko-Verordnung gezielt weiterentwickelt wird – und zwar mit den Beteiligten und nicht gegen sie.

Den offenen Brief der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft zur Revision der EU-Öko-Verordnung finden Sie hier.

Demeter-Partner schreiben an EU-Parlamentarier
EU-Öko-Verordnung

Die deutschen Mitglieder des neugewählten Europaparlaments haben jetzt Post bekommen: Einen Offenen Brief, unterschrieben von 127 Unternehmen der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft, darunter viele Demeter-Partner. Sie fordern darin als Verarbeiter und Händler von Bio-Lebensmitteln die Zurückweisung des Kommissionsentwurfs zur Revision der EU-Öko-Verordnung. „Mit dem Brief wollen wir die Abgeordneten darüber informieren, dass die Kommission das Gegenteil von „mehr und besserem Bio“ erreichen wird“, betont Demeter-Vorstand Alexander Gerber.

Gemeinsam mit dem BÖLW, dem Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, und vielen Politikern ist sich Demeter sicher: Dieser Kommissionsvorschlag zur Totalrevision der EU-Öko-Verordnung kann der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft massiven Schaden zufügen und wird daher abgelehnt. Zu den zentralen Herausforderungen der Bio-Branche liefert der Kommissionsvorschlag keine Antworten – im Gegenteil: Es besteht die Gefahr, dass durch die neu geschaffenen Rechtsunsicherheiten Investitionen in eine Zukunftsbranche gefährdet werden. Die bürokratischen Lasten für alle Beteiligten würden erheblich zunehmen. Die deutschen Hersteller und Händler von Bio-Lebensmitteln fordern daher die Europa-Abgeordneten eindringlich auf:
Machen Sie sich stark für die Bio-Bauern, -Verarbeiter und -Händler und lehnen Sie die Totalrevision der EU-Öko-Verordnung ab, die ab Herbst 2014 in den Ausschüssen des Europäischen Parlaments diskutiert werden wird. Setzen Sie sich stattdessen gemeinsam mit uns dafür ein, dass die bestehende EU-Öko-Verordnung gezielt weiterentwickelt wird – und zwar mit den Beteiligten und nicht gegen sie.

Den offenen Brief der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft zur Revision der EU-Öko-Verordnung finden Sie hier.