Top Agrar entdeckt Solidarische Landwirtschaft

MittwochsBlog

Top Agrar entdeckt Solidarische Landwirtschaft

02.03.2016
Tastatur mit Einblicken in die Landwirtschaft

Der Zuwachs an Initiativen ist beindruckend: Waren es vor sieben Jahren nur einige wenige Betriebe, die sich auf das Experiment einer gemeinschaftsgetragenen Landwirtschaft einließen, sind in der aktuellen Höfeliste bereits über 100 zu finden. Das Betriebskonzept findet mehr und mehr Freude auch unter den Landwirten und Erwerbsgärtnern. Solidarische Landwirtschaft, auf Englisch community supported agriculture (CSA), hat Mütter und Väter: eine Frauen- bzw. Verbraucherinitiative aus Japan - Teikei - und einen biodynamischen Landwirt – Trauger Groh  bzw. die beiden Demeter-CSA- Modellbetriebe Buschberghof und Kattendorfer Hof. Die praktizieren bereits seit Jahrzehnten die aktive  Unternehmensbeteiligung der Konsumenten: Diese finanzieren den Aufwand für die Ernte vor, erhalten alle Hofprodukte und sprechen in der Planung mit. Nun hat auch die stramm konventionelle Fachzeitschrift Top Agrar in ihrer aktuellen Ausgabe diese Betriebsform entdeckt, bei der aus Kunden Mitgestalter der Landwirtschaft werden.

Den Mittwochsblog verfasst Michael Olbrich-Majer, Redakteur der Fachzeitschrift Lebendige Erde.

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Der Zuwachs an Initiativen ist beindruckend: Waren es vor sieben Jahren nur einige wenige Betriebe, die sich auf das Experiment einer gemeinschaftsgetragenen Landwirtschaft einließen, sind in der aktuellen Höfeliste bereits über 100 zu finden. Das Betriebskonzept findet mehr und mehr Freude auch unter den Landwirten und Erwerbsgärtnern. Solidarische Landwirtschaft, auf Englisch community supported agriculture (CSA), hat Mütter und Väter: eine Frauen- bzw. Verbraucherinitiative aus Japan - Teikei - und einen biodynamischen Landwirt – Trauger Groh  bzw. die beiden Demeter-CSA- Modellbetriebe Buschberghof und Kattendorfer Hof. Die praktizieren bereits seit Jahrzehnten die aktive  Unternehmensbeteiligung der Konsumenten: Diese finanzieren den Aufwand für die Ernte vor, erhalten alle Hofprodukte und sprechen in der Planung mit. Nun hat auch die stramm konventionelle Fachzeitschrift Top Agrar in ihrer aktuellen Ausgabe diese Betriebsform entdeckt, bei der aus Kunden Mitgestalter der Landwirtschaft werden.

Den Mittwochsblog verfasst Michael Olbrich-Majer, Redakteur der Fachzeitschrift Lebendige Erde.

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