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MittwochsBlog

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16.12.2015
Tastatur mit Einblicken in die Landwirtschaft

Gerade hat die Klimakonferenz in Paris einen Blick nach vorne gewagt. Die Maßnahmen reichen, um den Temperaturaufstieg auf 2,7 Grad  zu beschränken, mit der vereinbarten schrittweisen Verschärfung wird die Luft auf dem Planeten nur um 1,5 Grad wärmer. Und der Einstieg in ein klimaneutrales Wirtschaften und Leben ist gemacht. 2050 soll es soweit sein. Etwas danach spielt ein Kriminalroman des Briten Martin Walker, der sich Deutschland in 49 Jahren vorstellt, aufgeteilt in High-Tech-Areale und sogenannte Freie Gebiete. Dort wird biologisch-dynamisch gewirtschaftet, der Autor zitiert sogar Peter Proctors Schilderung der biodynamischen Präparate. Eigentlich ist das Buch eher Science Fiction, eine Fortschreibung aktueller Trends, eingeflochten in eine Handlung. Dass das Biodynamische dabei nur in Reservaten vorkommt, sollte uns nicht daran hindern, heute alles für seine Entwicklung und Verbreitung zu tun. Denn auch im Roman sorgen biodynamische Bauern und Winzer für die guten Lebensmittel.

Den Mittwochsblog verfasst Michael Olbrich-Majer, Redakteur der Fachzeitschrift Lebendige Erde.

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Gerade hat die Klimakonferenz in Paris einen Blick nach vorne gewagt. Die Maßnahmen reichen, um den Temperaturaufstieg auf 2,7 Grad  zu beschränken, mit der vereinbarten schrittweisen Verschärfung wird die Luft auf dem Planeten nur um 1,5 Grad wärmer. Und der Einstieg in ein klimaneutrales Wirtschaften und Leben ist gemacht. 2050 soll es soweit sein. Etwas danach spielt ein Kriminalroman des Briten Martin Walker, der sich Deutschland in 49 Jahren vorstellt, aufgeteilt in High-Tech-Areale und sogenannte Freie Gebiete. Dort wird biologisch-dynamisch gewirtschaftet, der Autor zitiert sogar Peter Proctors Schilderung der biodynamischen Präparate. Eigentlich ist das Buch eher Science Fiction, eine Fortschreibung aktueller Trends, eingeflochten in eine Handlung. Dass das Biodynamische dabei nur in Reservaten vorkommt, sollte uns nicht daran hindern, heute alles für seine Entwicklung und Verbreitung zu tun. Denn auch im Roman sorgen biodynamische Bauern und Winzer für die guten Lebensmittel.

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