Kepler 452b: Leben mitten im Kosmos

MittwochsBlog

Kepler 452b: Leben mitten im Kosmos

29.07.2015
Tastatur mit Einblicken in die Landwirtschaft

Hallo, ist da draußen wer? Astronomen haben letzte Woche mal wieder einen erdähnlichen Planeten ausgemacht - 1400 Lichtjahre entfernt. Wonach die Forscher suchen, macht aber auch auf die Einzigartigkeit unserer Erde aufmerksam: Nicht nur ein geeignetes Sonnensystem samt Planetenbalance braucht es: Schon das Verschieben eines Asteroiden ändert das System entscheidend – so der Forscher Ben Moore im Zeitmagazin letzte Woche. Besonders ist bei unserem blauen Planeten neben Wasser und der moderaten Atmosphäre sowohl die geniale Einbindung in die Rhythmen unseres Sonnensystems, Tag und Nacht, Winter und Sommer, als auch die Neigung der Erdachse zusammen mit dem stabilisierenden Faktor Mond. Und dass Sonne und Mond auf der Erde gleich groß erscheinen, und, und…  Uns lehrt das, die Auswirkungen des kosmischen Arrangements auf uns nicht zu unterschätzen, ja zu wertschätzen, auch wenn wir darauf keinen Einfluss haben. Den haben wir allerdings darauf, was wir daraus machen. Darauf bezogen lebt die Menschheit auf sehr verschiedenen „Planeten“.

Den Mittwochsblog verfasst Michael Olbrich-Majer, Redakteur der Fachzeitschrift Lebendige Erde.

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Hallo, ist da draußen wer? Astronomen haben letzte Woche mal wieder einen erdähnlichen Planeten ausgemacht - 1400 Lichtjahre entfernt. Wonach die Forscher suchen, macht aber auch auf die Einzigartigkeit unserer Erde aufmerksam: Nicht nur ein geeignetes Sonnensystem samt Planetenbalance braucht es: Schon das Verschieben eines Asteroiden ändert das System entscheidend – so der Forscher Ben Moore im Zeitmagazin letzte Woche. Besonders ist bei unserem blauen Planeten neben Wasser und der moderaten Atmosphäre sowohl die geniale Einbindung in die Rhythmen unseres Sonnensystems, Tag und Nacht, Winter und Sommer, als auch die Neigung der Erdachse zusammen mit dem stabilisierenden Faktor Mond. Und dass Sonne und Mond auf der Erde gleich groß erscheinen, und, und…  Uns lehrt das, die Auswirkungen des kosmischen Arrangements auf uns nicht zu unterschätzen, ja zu wertschätzen, auch wenn wir darauf keinen Einfluss haben. Den haben wir allerdings darauf, was wir daraus machen. Darauf bezogen lebt die Menschheit auf sehr verschiedenen „Planeten“.

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