Bücher im Verlag

Schriftenreihe des Institutes für Biologisch-Dynamische Forschung

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16.12.2011

Eine Landwirtschaft, die wesentlich mit den Kräften der Natur arbeitet, wie die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, braucht eine entsprechende Forschung: nicht nur analytisch, am sezierten Objekt, sondern integriert, Forschung im Lebenszusammenhang. Wie diese aussehen kann, darauf gaben die Vortragenden einer Ringvorlesung am Fachgebiet biologisch-dynamische Landwirtschaft der Uni Kassel-Witzenhausen Antwort. Die in diesem Buch dokumentierten Beiträge diskutieren die Grenzen der üblichen Naturwissenschaften, zeigen auf, wo weitere Wissenschaftsmethoden nötig sind und wie sie aussehen könnten. Das ist der erste Teil des Buches mit Aspekten zu Wissenschaftsverständnis und -modellen, u.a von den Professoren Wolfgang Schad, Hans Peter Dürr und Arnim Bechmann sowie von Dr. Milan Majorek. Im zweiten Teil geht es um Werte, Philosophie und Konsequenzen für die Ökolandbauforschung. U. a schreibt Prof. Ton Baars über Erfahrungswissenschaften, Dr. Florian Leiber begründet auf Ethik und Ästhetik die Notwendigkeit eigener biodynamischer Forschung und Dr. Johannes Wirz relativiert die Gentechnik anhand neuester Wissenschaft. Zu welchen die Landwirtschaft und den Ökolandbau befruchtenden Ergebnissen die biologisch-dynamische Forschung bisher kommt, schildert der dritte Teil mit Texten zur Bodenfruchtbarkeit, Präparatewirkungen, Chronobiologie, Tierzucht und ganzheitlicher Qualitätsforschung. Die Wertediskussion im Ökolandbau braucht auch ein adäquates wissenschaftliches Fundament. Dieses Buch liefert einen wesentlichen Baustein dazu.

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Eine Landwirtschaft, die wesentlich mit den Kräften der Natur arbeitet, wie die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, braucht eine entsprechende Forschung: nicht nur analytisch, am sezierten Objekt, sondern integriert, Forschung im Lebenszusammenhang. Wie diese aussehen kann, darauf gaben die Vortragenden einer Ringvorlesung am Fachgebiet biologisch-dynamische Landwirtschaft der Uni Kassel-Witzenhausen Antwort. Die in diesem Buch dokumentierten Beiträge diskutieren die Grenzen der üblichen Naturwissenschaften, zeigen auf, wo weitere Wissenschaftsmethoden nötig sind und wie sie aussehen könnten. Das ist der erste Teil des Buches mit Aspekten zu Wissenschaftsverständnis und -modellen, u.a von den Professoren Wolfgang Schad, Hans Peter Dürr und Arnim Bechmann sowie von Dr. Milan Majorek. Im zweiten Teil geht es um Werte, Philosophie und Konsequenzen für die Ökolandbauforschung. U. a schreibt Prof. Ton Baars über Erfahrungswissenschaften, Dr. Florian Leiber begründet auf Ethik und Ästhetik die Notwendigkeit eigener biodynamischer Forschung und Dr. Johannes Wirz relativiert die Gentechnik anhand neuester Wissenschaft. Zu welchen die Landwirtschaft und den Ökolandbau befruchtenden Ergebnissen die biologisch-dynamische Forschung bisher kommt, schildert der dritte Teil mit Texten zur Bodenfruchtbarkeit, Präparatewirkungen, Chronobiologie, Tierzucht und ganzheitlicher Qualitätsforschung. Die Wertediskussion im Ökolandbau braucht auch ein adäquates wissenschaftliches Fundament. Dieses Buch liefert einen wesentlichen Baustein dazu.