Landwirtschaft jenseits von „Wachsen oder Weichen“

Veranstaltung des AgrarBündnis

Landwirtschaft jenseits von „Wachsen oder Weichen“

26.05.2015
Ein Bild von immer höheren Bäumen, die schließlich als Rakete abheben
Postwachstum: Bäume wachsen auch nicht in den Hilmmel (Bildquelle: fotolia)

Die Tagung Landwirtschaft jenseits von „Wachsen oder Weichen“ findet vom 26.-28. Juni in Hofgeismar bei Kassel statt und wird von der Evangelischen Akademie Hofgeismar und dem AgarBündnis organisiert, zu dessen Mitgliedern Demeter zählt.

Postwachstum in der Landwirtschaft

Die ökologischen Grenzen der Erde werden immer deutlicher. Wachstum wird als Wohlstandsindikator zunehmend hinterfragt. Wachstumskritiker und Theoretiker des so genannten „Postwachstums“ fordern einen Paradigmenwechsel: Weniger globalisierte industrielle Fremdversorgung und mehr Selbstversorgung – mit eigener Produktion, gemeinschaftlicher Nutzung und regionalen Wirtschaftskreisläufen.

Was kann all dies für die Landwirtschaft bedeuten? Sollte eine bäuerliche „Ökonomie des Genug“ als Erfolgsmodell wiederentdeckt werden? Wie können Produktion und Konsum mit der Einhaltung ökologischer Grenzen vereinbart werden? Sind direktere Beziehungen zwischen Produzenten und Verbrauchern der bessere Weg für verantwortliches wirtschaftliches Handeln?

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier, mit dieser Anmeldekarte können Sie sich bis zum 15. Juni anmelden.

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Landwirtschaft jenseits von „Wachsen oder Weichen“
Veranstaltung des AgrarBündnis

Die Tagung Landwirtschaft jenseits von „Wachsen oder Weichen“ findet vom 26.-28. Juni in Hofgeismar bei Kassel statt und wird von der Evangelischen Akademie Hofgeismar und dem AgarBündnis organisiert, zu dessen Mitgliedern Demeter zählt.

Postwachstum in der Landwirtschaft

Die ökologischen Grenzen der Erde werden immer deutlicher. Wachstum wird als Wohlstandsindikator zunehmend hinterfragt. Wachstumskritiker und Theoretiker des so genannten „Postwachstums“ fordern einen Paradigmenwechsel: Weniger globalisierte industrielle Fremdversorgung und mehr Selbstversorgung – mit eigener Produktion, gemeinschaftlicher Nutzung und regionalen Wirtschaftskreisläufen.

Was kann all dies für die Landwirtschaft bedeuten? Sollte eine bäuerliche „Ökonomie des Genug“ als Erfolgsmodell wiederentdeckt werden? Wie können Produktion und Konsum mit der Einhaltung ökologischer Grenzen vereinbart werden? Sind direktere Beziehungen zwischen Produzenten und Verbrauchern der bessere Weg für verantwortliches wirtschaftliches Handeln?

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier, mit dieser Anmeldekarte können Sie sich bis zum 15. Juni anmelden.