Gute Kartoffelernte auch ohne Kupfereinsatz

Allen Wetterkapriolen zum Trotz

Gute Kartoffelernte auch ohne Kupfereinsatz

28.08.2014
Gute Kartoffelernte bei den Demeter-Bauern in Deutschland

Allen Wetterkapriolen zum Trotz ist es den deutschen Demeter-Bauern gelungen, eine richtig gute Kartoffel-Ernte einzufahren. Selbst der viele Regen konnte das nicht verhindern, obwohl in der biodynamischen Landwirtschaft der Einsatz des natürlichen Pflanzenschutzmittels Kupfer für Kartoffeln nicht zugelassen ist. Die Demeter-Bauern werden erneut ihrer Pionierrolle gerecht und zeigen, dass Kartoffelanbau ohne Kupferspritzung möglich ist.

Demeter-Kartoffeln gibt es jetzt als Aktionsware in den Einkaufsstätten der Demeter-Aktiv-Partner, in Naturkostfachgeschäften und Hofläden. Außerdem finden Verbraucher Demeter-Kartoffelprodukte zum Beispiel als Pommes oder Püree in den Bio-Regalen.

Bei Kartoffeln gelingt es Demeter-Bauern bereits, vollständig auf den Einsatz von Kupfer zu verzichten. Sie setzen auf ihre eigenen Heilpflanzenpräparate aus Kamille, Löwenzahn, Baldrian, Eichenrinde, Schachtelhalm, Brennnessel, Kuhdung oder Kiesel und eine gesunde Fruchtfolge auf dem Acker. So werden Demeter-Kartoffeln nicht nur besonders schmackhaft, sondern zeigen sich auch voller Vitalität.

Das in der Ernährung von Pflanzen, Tieren und Menschen unverzichtbare Spurenelement Kupfer wirkt auch sehr gut gegen Pilzbefall bei Pflanzen. Es kann sich jedoch im Boden anreichern und steht im Verdacht, dann Kleinlebewesen und Wassertiere zu schädigen. Obwohl es als natürliches Pflanzenschutzmittel erlaubt ist, werden deshalb im ökologischen Wein-, Obst-, Hopfen- und Kartoffelanbau Minimierungsstrategien für Kupfer verfolgt. Wird Kupfer gespritzt, ergeben sich keine erhöhten Kupferwerte im Endprodukt, dem Bio-Lebensmittel. Das haben Untersuchungen des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ergeben.

28.08.2014
Gute Kartoffelernte auch ohne Kupfereinsatz
Allen Wetterkapriolen zum Trotz

Allen Wetterkapriolen zum Trotz ist es den deutschen Demeter-Bauern gelungen, eine richtig gute Kartoffel-Ernte einzufahren. Selbst der viele Regen konnte das nicht verhindern, obwohl in der biodynamischen Landwirtschaft der Einsatz des natürlichen Pflanzenschutzmittels Kupfer für Kartoffeln nicht zugelassen ist. Die Demeter-Bauern werden erneut ihrer Pionierrolle gerecht und zeigen, dass Kartoffelanbau ohne Kupferspritzung möglich ist.

Demeter-Kartoffeln gibt es jetzt als Aktionsware in den Einkaufsstätten der Demeter-Aktiv-Partner, in Naturkostfachgeschäften und Hofläden. Außerdem finden Verbraucher Demeter-Kartoffelprodukte zum Beispiel als Pommes oder Püree in den Bio-Regalen.

Bei Kartoffeln gelingt es Demeter-Bauern bereits, vollständig auf den Einsatz von Kupfer zu verzichten. Sie setzen auf ihre eigenen Heilpflanzenpräparate aus Kamille, Löwenzahn, Baldrian, Eichenrinde, Schachtelhalm, Brennnessel, Kuhdung oder Kiesel und eine gesunde Fruchtfolge auf dem Acker. So werden Demeter-Kartoffeln nicht nur besonders schmackhaft, sondern zeigen sich auch voller Vitalität.

Das in der Ernährung von Pflanzen, Tieren und Menschen unverzichtbare Spurenelement Kupfer wirkt auch sehr gut gegen Pilzbefall bei Pflanzen. Es kann sich jedoch im Boden anreichern und steht im Verdacht, dann Kleinlebewesen und Wassertiere zu schädigen. Obwohl es als natürliches Pflanzenschutzmittel erlaubt ist, werden deshalb im ökologischen Wein-, Obst-, Hopfen- und Kartoffelanbau Minimierungsstrategien für Kupfer verfolgt. Wird Kupfer gespritzt, ergeben sich keine erhöhten Kupferwerte im Endprodukt, dem Bio-Lebensmittel. Das haben Untersuchungen des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ergeben.