Feldtag der Forschung & Züchtung

Auf dem Dottenfelderhof

Feldtag der Forschung & Züchtung

19.07.2013

Der Feldtag der Forschung & Züchtung Dottenfelderhof (FZD) am 27. Juli 2013 begann mit einem Treffen des Forschungsverbundes zum Projekt “Roggenschwarzrost“. Dieses vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) geförderte Forschungsvorhaben zum Thema „Kontrolle des Roggenschwarzrostes im Ökologischen Landbau durch Züchtung resistenten Roggens“ hat zum Ziel, ressourcenschonende und nachhaltige Bekämpfungsstrategien zu entwickeln. Die Gruppe, die sich aus dem Julius Kühn Institut für Pflanzenschutz Ackerbau und Grünland im Verbund mit der KWS LOCHOW GmbH und der Uni Hohenheim Landessaatzuchtanstalt) zusammensetzt, informierte sich über den Stand des Projektes, welches die FZD als Projektpartner am Standort Bad Vilbel betreut.

Am Nachmittag führten Dr. Hartmut Spieß und Anjana Pregitzer eine Studentengruppe der Uni Kassel-Witzenhausen in Begleitung von Frau Prof. Finckh und von Prof. Backes zum Thema Bio-Pflanzenzüchtung durch die Getreide-Zuchtgärten der FZD. Hierbei wurde den Studenten ein Einblick in die praktische Züchtungsarbeit gegeben. Entsprechend des Studienschwerpunktes Ökologischer Pflanzenschutz wurden besonders die Arbeiten zur Resistenzzüchtung gegenüber saatgutübertragbaren Krankheiten vorgestellt sowie das Auftreten aktueller Pilzerkrankungen der Blätter und Ähren diskutiert.

Pünktlich um 16 Uhr mit Ende des Regens begrüßte Dr. Ben Schmehe die interessierten Besucher zum offiziellen Teil des Feldtages. Beim Gang durch die Zuchtgärten und Versuchsfelder erhielten die Besucher einen Überblick über die vielfältigen Betätigungsfelder wie Sortenvergleiche, Versuche zu Mehrliniensorten oder zur Resistenz gegen saatbürtige Krankheiten [Sortenevaluierung auf Anfälligkeit von Winter- und Sommerweizen gegenüber Steinbrand und Flugbrand; Flugbrand und Streifenkrankheit bei der Wintergerste (FZD, BLE-Projekt im BÖLN), Roggenschwarzrost (JKI, BLE-Projekt im BÖLN) und Haferflugbrand]. Darüber hinaus konnte man sich über die Sorten und neuen Zuchtlinien der FZD informieren.

Feldtag der Forschung & Züchtung
Auf dem Dottenfelderhof

Der Feldtag der Forschung & Züchtung Dottenfelderhof (FZD) am 27. Juli 2013 begann mit einem Treffen des Forschungsverbundes zum Projekt “Roggenschwarzrost“. Dieses vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) geförderte Forschungsvorhaben zum Thema „Kontrolle des Roggenschwarzrostes im Ökologischen Landbau durch Züchtung resistenten Roggens“ hat zum Ziel, ressourcenschonende und nachhaltige Bekämpfungsstrategien zu entwickeln. Die Gruppe, die sich aus dem Julius Kühn Institut für Pflanzenschutz Ackerbau und Grünland im Verbund mit der KWS LOCHOW GmbH und der Uni Hohenheim Landessaatzuchtanstalt) zusammensetzt, informierte sich über den Stand des Projektes, welches die FZD als Projektpartner am Standort Bad Vilbel betreut.

Am Nachmittag führten Dr. Hartmut Spieß und Anjana Pregitzer eine Studentengruppe der Uni Kassel-Witzenhausen in Begleitung von Frau Prof. Finckh und von Prof. Backes zum Thema Bio-Pflanzenzüchtung durch die Getreide-Zuchtgärten der FZD. Hierbei wurde den Studenten ein Einblick in die praktische Züchtungsarbeit gegeben. Entsprechend des Studienschwerpunktes Ökologischer Pflanzenschutz wurden besonders die Arbeiten zur Resistenzzüchtung gegenüber saatgutübertragbaren Krankheiten vorgestellt sowie das Auftreten aktueller Pilzerkrankungen der Blätter und Ähren diskutiert.

Pünktlich um 16 Uhr mit Ende des Regens begrüßte Dr. Ben Schmehe die interessierten Besucher zum offiziellen Teil des Feldtages. Beim Gang durch die Zuchtgärten und Versuchsfelder erhielten die Besucher einen Überblick über die vielfältigen Betätigungsfelder wie Sortenvergleiche, Versuche zu Mehrliniensorten oder zur Resistenz gegen saatbürtige Krankheiten [Sortenevaluierung auf Anfälligkeit von Winter- und Sommerweizen gegenüber Steinbrand und Flugbrand; Flugbrand und Streifenkrankheit bei der Wintergerste (FZD, BLE-Projekt im BÖLN), Roggenschwarzrost (JKI, BLE-Projekt im BÖLN) und Haferflugbrand]. Darüber hinaus konnte man sich über die Sorten und neuen Zuchtlinien der FZD informieren.