Erster Nachhaltigkeitsbericht erschienen von Demeter-Partner Spielberger Mühle erschienen

Spielberger Mühle wertet mit Unterstützung von Soil & More Nachhaltigkeitsindikatoren aus

Erster Nachhaltigkeitsbericht erschienen von Demeter-Partner Spielberger Mühle erschienen

08.12.2015
Erste Seite des Nachhaltigkeitsberichts der Spielberger Mühle

Mit dem jetzt erschienenen Nachhaltigkeitsbericht hat die Spielberger Mühle erstmals ihre wirtschaftliche Tätigkeit auf allen Ebenen unter Nachhaltigkeits-Kriterien beleuchtet, den Status Quo festgehalten und Potentiale für nachhaltige Entwicklung aufgezeigt. In Zusammenarbeit mit Soil & More International wurden Daten aus dem Jahr 2014 aufbereitet und auf Grundlage der Leistungsaspekte der Nachhaltigkeitsblume der International Association of Partnership in Ecology and Trade bewertet.

Den Nachhaltigkeitsbericht können Sie hier online abrufen.

Unter der Überschrift „Umwelt“ wurde der Umgang mit den Ressourcen Boden, Pflanzen, Wasser, Energie und der CO2-Ausstoß sowohl im Unternehmen selbst als auch bei der Erzeugung der Rohstoffe betrachtet. Darüber hinaus widmet sich die Nachhaltigkeits-Betrachtung den Aspekten Wirtschafts-, Rechts- und Geistesleben.

Der Bericht belegt: Über 30% der Rohstoffe für die Marke Spielberger stammen aus einem Umkreis von weniger als 200 km um die Mühle, weitere 21% aus einem Umkreis von 200 bis 400 km. Insgesamt 61,1% der Rohstoffe stammen aus Deutschland. Bei weiteren gut 37% handelt es sich um europäische Rohware. Sie stammt häufig aus den unmittelbaren Nachbarländern und aus Regionen, die besondere klimatischen Voraussetzungen mitbringen, die für manche Kulturen Voraussetzung sind

Während die Mühle und die Verwaltung selbst ressourcenschonend mit Energie umgehen und zu 100% auf regenerative Energien zurückgreifen, entfällt der größte Teil des CO2-Fußabdrucks des Unternehmens auf den Transport von Roh- und Fertigwaren sowie auf den Pendelverkehr der Mitarbeiter. Deshalb zählt dieser Bereich zu denen mit Optimierungspotential. „Als Arbeitshandbuch soll uns dieser Bericht dazu dienen, Chancen zu nachhaltigem Wirtschaften zu erkennen und zu nutzen“, betont Geschäftsführer Volkmar Spielberger.

Diese Meldung beruht auf einer Pressemitteilung von Demeter-Partner Spielberger Mühle.

Tags: 
Spielberger
Mühle
Nachhaltigkeit
Erster Nachhaltigkeitsbericht erschienen von Demeter-Partner Spielberger Mühle erschienen
Spielberger Mühle wertet mit Unterstützung von Soil & More Nachhaltigkeitsindikatoren aus

Mit dem jetzt erschienenen Nachhaltigkeitsbericht hat die Spielberger Mühle erstmals ihre wirtschaftliche Tätigkeit auf allen Ebenen unter Nachhaltigkeits-Kriterien beleuchtet, den Status Quo festgehalten und Potentiale für nachhaltige Entwicklung aufgezeigt. In Zusammenarbeit mit Soil & More International wurden Daten aus dem Jahr 2014 aufbereitet und auf Grundlage der Leistungsaspekte der Nachhaltigkeitsblume der International Association of Partnership in Ecology and Trade bewertet.

Den Nachhaltigkeitsbericht können Sie hier online abrufen.

Unter der Überschrift „Umwelt“ wurde der Umgang mit den Ressourcen Boden, Pflanzen, Wasser, Energie und der CO2-Ausstoß sowohl im Unternehmen selbst als auch bei der Erzeugung der Rohstoffe betrachtet. Darüber hinaus widmet sich die Nachhaltigkeits-Betrachtung den Aspekten Wirtschafts-, Rechts- und Geistesleben.

Der Bericht belegt: Über 30% der Rohstoffe für die Marke Spielberger stammen aus einem Umkreis von weniger als 200 km um die Mühle, weitere 21% aus einem Umkreis von 200 bis 400 km. Insgesamt 61,1% der Rohstoffe stammen aus Deutschland. Bei weiteren gut 37% handelt es sich um europäische Rohware. Sie stammt häufig aus den unmittelbaren Nachbarländern und aus Regionen, die besondere klimatischen Voraussetzungen mitbringen, die für manche Kulturen Voraussetzung sind

Während die Mühle und die Verwaltung selbst ressourcenschonend mit Energie umgehen und zu 100% auf regenerative Energien zurückgreifen, entfällt der größte Teil des CO2-Fußabdrucks des Unternehmens auf den Transport von Roh- und Fertigwaren sowie auf den Pendelverkehr der Mitarbeiter. Deshalb zählt dieser Bereich zu denen mit Optimierungspotential. „Als Arbeitshandbuch soll uns dieser Bericht dazu dienen, Chancen zu nachhaltigem Wirtschaften zu erkennen und zu nutzen“, betont Geschäftsführer Volkmar Spielberger.