Drei neue Demeter-Mitglieder erhalten Förderpreis

Umstellung mit Vorbildcharakter

Drei neue Demeter-Mitglieder erhalten Förderpreis

12.10.2015
Gruppenfoto

Der Deutsche Naturschutzring verleiht im Rahmen des Projekts „Mehr Agrarökologie!“ Förderpreise an Betriebe mit vorbildlichen Umstellungskonzepten für ökologischen Landbau. Drei der insgesamt neun Preisträger sind (angehende) Demeter-Betriebe. Den Preis erhielten zwei Betriebe, die derzeit auf biodynamische Landwirtschaft umstellen: Hof Retzbach und die Schäferei Mackensen. Auch der Uhlbachhof, der bereits seit Jahresanfang auf Demeter umgestellt hat, wurde ausgezeichnet.

Finanzielle Unterstützung während der Umstellung

Insgesamt wurde der DNR-Förderpreis an neun Landwirte verliehen, deren Konzept zur Umstellung von konventioneller auf biologische Landwirtschaft Vorbildcharakter haben. Sie wurden von dem DNR-Expertengremium, bestehend aus Vertretern verschiedener Ökolandbauverbände, aus insgesamt 50 Bewerbungen ausgewählt. Hiermit unterstützt der Deutsche Naturschutzring, Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen (DNR) e.V. das Engagement von Landwirten, sich für eine ökologischen Landbewirtschaftung zu entscheiden und damit deutschlandweit mehr Fläche für den Bio-Landbau zu generieren. Vor allem in den ersten zwei Jahren der Umstellungsphase müssen oft zusätzliche Mittel aufgebracht werden, um die Umstellung zu realisieren. Hier setzt das Projekt „Mehr Agrarökologie!“ an. Um die Hemmschwelle zu überbrücken, wurde eine finanzielle Unterstützung der landwirtschaftlichen Betriebe mithilfe einer zweckgebundenen Spende von den Demeter-Partnern Alnatura und Lebensbaum ermöglicht. Insgesamt konnten so bereits fast 1500 ha Land auf biologische Landwirtschaft umgestellt werden.

Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Erntedankfestes auf dem Hof der Schäferei Mackensen, einem der neun Preisträger, statt. Dort wurde auch nochmals offiziell die Übergabe der Projektleitung vom DNR an seinen Mitgliedsverband NABU (Naturschutzbund Deutschland) verkündet.

Diese Meldung beruht auf einer Pressemitteilung des DNR, zu dessen Mitgliedern Demeter zählt.

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Umstellung mit Vorbildcharakter

Der Deutsche Naturschutzring verleiht im Rahmen des Projekts „Mehr Agrarökologie!“ Förderpreise an Betriebe mit vorbildlichen Umstellungskonzepten für ökologischen Landbau. Drei der insgesamt neun Preisträger sind (angehende) Demeter-Betriebe. Den Preis erhielten zwei Betriebe, die derzeit auf biodynamische Landwirtschaft umstellen: Hof Retzbach und die Schäferei Mackensen. Auch der Uhlbachhof, der bereits seit Jahresanfang auf Demeter umgestellt hat, wurde ausgezeichnet.

Finanzielle Unterstützung während der Umstellung

Insgesamt wurde der DNR-Förderpreis an neun Landwirte verliehen, deren Konzept zur Umstellung von konventioneller auf biologische Landwirtschaft Vorbildcharakter haben. Sie wurden von dem DNR-Expertengremium, bestehend aus Vertretern verschiedener Ökolandbauverbände, aus insgesamt 50 Bewerbungen ausgewählt. Hiermit unterstützt der Deutsche Naturschutzring, Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen (DNR) e.V. das Engagement von Landwirten, sich für eine ökologischen Landbewirtschaftung zu entscheiden und damit deutschlandweit mehr Fläche für den Bio-Landbau zu generieren. Vor allem in den ersten zwei Jahren der Umstellungsphase müssen oft zusätzliche Mittel aufgebracht werden, um die Umstellung zu realisieren. Hier setzt das Projekt „Mehr Agrarökologie!“ an. Um die Hemmschwelle zu überbrücken, wurde eine finanzielle Unterstützung der landwirtschaftlichen Betriebe mithilfe einer zweckgebundenen Spende von den Demeter-Partnern Alnatura und Lebensbaum ermöglicht. Insgesamt konnten so bereits fast 1500 ha Land auf biologische Landwirtschaft umgestellt werden.

Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Erntedankfestes auf dem Hof der Schäferei Mackensen, einem der neun Preisträger, statt. Dort wurde auch nochmals offiziell die Übergabe der Projektleitung vom DNR an seinen Mitgliedsverband NABU (Naturschutzbund Deutschland) verkündet.