Die neue Lebendige Erde ist erschienen

Bio weiter entwickeln

Die neue Lebendige Erde ist erschienen

17.09.2013

Bio ist nie fertig, denn es wird und muss sich stets verbessern: sei es als Reaktion auf sich wandelnde Verbrauchererwartungen oder zur Einlösung des Anspruchs, mit Ökolandbau der Natur, den Nutztieren und den Ressourcen etwas Gutes zu tun. Wo es hingeht – das erläutern die Autoren der  September-Oktober-Ausgabe von  Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

Prof. Urs Niggli, Leiter des international größten Forschungsinstituts für Biologischen Landbau, sieht die Zeichen auf Intensivierung stehen: mit mehr Forschung könne der Ökolandbau sein Potenzial entfalten und ein Beitrag zur Sicherung der Welternährung sein. Eine neue Balance zwischen Ideen und Markt mahnt Karsten Runge, Chefredakteur der BIOWelt,  an. Um ein dauerhaft relevantes Marktsegment zu werden, sei es nötig, die Methoden des Ökolandbaus stärker in der wissenschaftlichen Diskussion zu verankern, meint Prof. Arnim Bechmann vom Zukunftsinstitut Barsinghausen. Ein weiterer Beitrag zeigt den  Bioland-Verband auf der Suche nach dem Ökolandbau 3.0.

Was Entwicklung in der Praxis ermöglicht, zeigt das Portrait des Demeter-Schanzenhofes: durch die Kooperation mit verschiedenen Forschungsvorhaben profitieren Forschung und Betrieb. Was Precision Farming dem Ökolandbau bietet, berichtet Prof. Ulrich Köpke von der Uni Bonn. Und Dr. Harald Schmidt diskutiert die ackerbaulichen Folgen des Verzichtes auf Vieh im Ökolandbau, aktueller werdend mit dem Trend zu veganer Ernährung.

Sinkende Marktanteile heimischer Ökoware – was Ökobauern dagegen tun könnten, wird Demeter-Vorstand Klemens Fischer im Interview gefragt.  Und Achim Wagner stellt dar, wie Bioerzeuger und Hersteller den starken Trend zu Regionalität  auch für sich nutzen können. Gesichtspunkte zur Zukunft der Bio-Lebensmittelverarbeitung führt Dr. Alexander Beck, Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller in seinem Beitrag aus: Nährstoff oder Mehrwert, das ist zugespitzt, die Frage.

Im Forschungsbeitrag beschreibt Züchter Dr. Karl-Josef Müller Gestalt und Bildekräfte verschiedener Haferstämme.

Der neue Demeter-Vorstand Dr. Alexander Gerber gibt einen Ausblick auf die Entwicklung der Demeter-Gemeinschaft aus Erzeugern, Herstellern, Händlern und Verbrauchern. Und wie immer runden Tipps für den Hausgarten, Beiträge zu biodynamischen Kernbegriffen und Präparaten, ein Blick in den Sternenhimmel sowie Aktuelles aus dem Demeter-Verband die Ausgabe ab, Buchvorstellungen und Terminhinweise inclusive.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50  € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:

 

www.LebendigeErde.de

Pflanzen züchten

 

Kostenloses Probeexemplar

Beteiligen (3-13)

 

06155-8469-0,  Fax:  -846911 oder

Umstellen (2-13)

 

info[ / at \ ]lebendigeErde [ / dot \ ] de

www.LebendigeErde.de         Brandschneise 1,    64295 Darmstadt

17.09.2013
Die neue Lebendige Erde ist erschienen
Bio weiter entwickeln

Bio ist nie fertig, denn es wird und muss sich stets verbessern: sei es als Reaktion auf sich wandelnde Verbrauchererwartungen oder zur Einlösung des Anspruchs, mit Ökolandbau der Natur, den Nutztieren und den Ressourcen etwas Gutes zu tun. Wo es hingeht – das erläutern die Autoren der  September-Oktober-Ausgabe von  Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

Prof. Urs Niggli, Leiter des international größten Forschungsinstituts für Biologischen Landbau, sieht die Zeichen auf Intensivierung stehen: mit mehr Forschung könne der Ökolandbau sein Potenzial entfalten und ein Beitrag zur Sicherung der Welternährung sein. Eine neue Balance zwischen Ideen und Markt mahnt Karsten Runge, Chefredakteur der BIOWelt,  an. Um ein dauerhaft relevantes Marktsegment zu werden, sei es nötig, die Methoden des Ökolandbaus stärker in der wissenschaftlichen Diskussion zu verankern, meint Prof. Arnim Bechmann vom Zukunftsinstitut Barsinghausen. Ein weiterer Beitrag zeigt den  Bioland-Verband auf der Suche nach dem Ökolandbau 3.0.

Was Entwicklung in der Praxis ermöglicht, zeigt das Portrait des Demeter-Schanzenhofes: durch die Kooperation mit verschiedenen Forschungsvorhaben profitieren Forschung und Betrieb. Was Precision Farming dem Ökolandbau bietet, berichtet Prof. Ulrich Köpke von der Uni Bonn. Und Dr. Harald Schmidt diskutiert die ackerbaulichen Folgen des Verzichtes auf Vieh im Ökolandbau, aktueller werdend mit dem Trend zu veganer Ernährung.

Sinkende Marktanteile heimischer Ökoware – was Ökobauern dagegen tun könnten, wird Demeter-Vorstand Klemens Fischer im Interview gefragt.  Und Achim Wagner stellt dar, wie Bioerzeuger und Hersteller den starken Trend zu Regionalität  auch für sich nutzen können. Gesichtspunkte zur Zukunft der Bio-Lebensmittelverarbeitung führt Dr. Alexander Beck, Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller in seinem Beitrag aus: Nährstoff oder Mehrwert, das ist zugespitzt, die Frage.

Im Forschungsbeitrag beschreibt Züchter Dr. Karl-Josef Müller Gestalt und Bildekräfte verschiedener Haferstämme.

Der neue Demeter-Vorstand Dr. Alexander Gerber gibt einen Ausblick auf die Entwicklung der Demeter-Gemeinschaft aus Erzeugern, Herstellern, Händlern und Verbrauchern. Und wie immer runden Tipps für den Hausgarten, Beiträge zu biodynamischen Kernbegriffen und Präparaten, ein Blick in den Sternenhimmel sowie Aktuelles aus dem Demeter-Verband die Ausgabe ab, Buchvorstellungen und Terminhinweise inclusive.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50  € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:

 

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