Demeter Journal 20

Auf dem Weg zur neuen Essklasse

Demeter Journal 20

11.11.2013

Das Demeter Journal beschäftigt sich stets mit dem Genießen – und in der aktuellen Ausgabe steht dieser Aspekt ganz im Vordergrund. Dabei geht es den Biodynamikern allerdings um eine ganzheitliche Betrachtungsweise. Wer kann Fleisch aus der Massentierhaltung oder Gemüse, das ohne Erde im Schnelldurchgang verkaufsfertig gepusht wurde, wirklich genießen? 

Wer seine Sinne schult, kann beim Essen und Trinken die Geschichte des Lebensmittels hören, sehen, riechen, schmecken. Haben Pflanze und Tier Licht und Luft, Aufmerksamkeit und Dank erfahren, bevor sie zur Handelsware  wurden? Vielleicht ist die ruhigere Jahreszeit, in der sich die Natur zurückzieht, genau richtig, um sich immer mal wieder so tiefgründig auf das tägliche Brot, die ruhige Abendmahlzeit, das festliche Genießen einzulassen? Dazu können die im Journal präsentierten Demeter-Spezialitäten sicherlich gut beitragen – und darüber hinaus eignen sich manche davon bestens als willkommenes Weihnachtsgeschenk.   

Wie können die bis zu 1000 Geschmacksknospen auf jedem Quadratzentimeter Zunge  realisieren, was verzehrt wird? Und unsere Sinne dem unterbewussten Stoffwechselsystem melden, was es gleich zu bearbeiten, aufzuschließen und zu verdauen gilt?

Geschmack entwickelt sich am besten mit möglichst authentischen, unverfälschten Lebensmitteln, wie sie für die Demeter-Markengemeinschaft charakteristisch sind. Da passt ein aktuelles Forschungsergebnis bestens dazu. Es zeigt, dass sogar Sorte und Züchtungsart ganz wesentlich über den Geschmack von Möhren entscheiden. Eine entsprechende Untersuchung an 20 repräsentativen Möhrensorten hat der biodynamische Forscher Dr. Uwe Geier mit dem Sensoriklabor des Technologie-Transfer-Zentrums (ttz) in Bremerhaven vorgenommen. Dabei schnitten die biodynamisch gezüchteten Sorten am besten ab. Sie waren weniger bitter und muffiger, sondern angenehm süß und aromatisch. Wenn es um Qualität von Anfang an geht, ist Demeter also ganz vorn – und das spiegelt das neue Demeter Journal treffend wider und bietet dazu Praxistipps, Hintergrundberichte und Rezepte.

Das Demeter Journal, die Fachzeitschrift für biodynamische Qualität, wird in Demeter-Aktiv-Partner-Läden, auf Demeter-Höfen, im Naturkostfachhandel und in Biosupermärkten verteilt. Die Demeter-Kundenzeitschrift für qualitätsorientierte Bio-Kundinnen erscheint vier Mal im Jahr. Die Auflage liegt inzwischen bei 200 000. Ziel der Information ist, die Qualitätsdifferenzierung im Bio-Bereich zu untermauern. Der Demeter e. V. investiert in dieses Medium, um direkte Beziehungen zu Kunden aufzubauen und seinen Markenartiklern und Erzeugern eine Bühne zu bieten, sich authentisch zu präsentieren. Das Journal wird auf reinem Recyclingpapier gedruckt. Auch der Transport der Paletten und Pakete erfolgt CO2-neutral.

Bei facebook ist das Demeter Journal im interaktiven Kontakt mit den Leserinnen und Lesern. Wer das Heft im Internet durchblättern möchte, findet es unter www.issuu.com/demeter.de .

11.11.2013
Demeter Journal 20
Auf dem Weg zur neuen Essklasse

Das Demeter Journal beschäftigt sich stets mit dem Genießen – und in der aktuellen Ausgabe steht dieser Aspekt ganz im Vordergrund. Dabei geht es den Biodynamikern allerdings um eine ganzheitliche Betrachtungsweise. Wer kann Fleisch aus der Massentierhaltung oder Gemüse, das ohne Erde im Schnelldurchgang verkaufsfertig gepusht wurde, wirklich genießen? 

Wer seine Sinne schult, kann beim Essen und Trinken die Geschichte des Lebensmittels hören, sehen, riechen, schmecken. Haben Pflanze und Tier Licht und Luft, Aufmerksamkeit und Dank erfahren, bevor sie zur Handelsware  wurden? Vielleicht ist die ruhigere Jahreszeit, in der sich die Natur zurückzieht, genau richtig, um sich immer mal wieder so tiefgründig auf das tägliche Brot, die ruhige Abendmahlzeit, das festliche Genießen einzulassen? Dazu können die im Journal präsentierten Demeter-Spezialitäten sicherlich gut beitragen – und darüber hinaus eignen sich manche davon bestens als willkommenes Weihnachtsgeschenk.   

Wie können die bis zu 1000 Geschmacksknospen auf jedem Quadratzentimeter Zunge  realisieren, was verzehrt wird? Und unsere Sinne dem unterbewussten Stoffwechselsystem melden, was es gleich zu bearbeiten, aufzuschließen und zu verdauen gilt?

Geschmack entwickelt sich am besten mit möglichst authentischen, unverfälschten Lebensmitteln, wie sie für die Demeter-Markengemeinschaft charakteristisch sind. Da passt ein aktuelles Forschungsergebnis bestens dazu. Es zeigt, dass sogar Sorte und Züchtungsart ganz wesentlich über den Geschmack von Möhren entscheiden. Eine entsprechende Untersuchung an 20 repräsentativen Möhrensorten hat der biodynamische Forscher Dr. Uwe Geier mit dem Sensoriklabor des Technologie-Transfer-Zentrums (ttz) in Bremerhaven vorgenommen. Dabei schnitten die biodynamisch gezüchteten Sorten am besten ab. Sie waren weniger bitter und muffiger, sondern angenehm süß und aromatisch. Wenn es um Qualität von Anfang an geht, ist Demeter also ganz vorn – und das spiegelt das neue Demeter Journal treffend wider und bietet dazu Praxistipps, Hintergrundberichte und Rezepte.

Das Demeter Journal, die Fachzeitschrift für biodynamische Qualität, wird in Demeter-Aktiv-Partner-Läden, auf Demeter-Höfen, im Naturkostfachhandel und in Biosupermärkten verteilt. Die Demeter-Kundenzeitschrift für qualitätsorientierte Bio-Kundinnen erscheint vier Mal im Jahr. Die Auflage liegt inzwischen bei 200 000. Ziel der Information ist, die Qualitätsdifferenzierung im Bio-Bereich zu untermauern. Der Demeter e. V. investiert in dieses Medium, um direkte Beziehungen zu Kunden aufzubauen und seinen Markenartiklern und Erzeugern eine Bühne zu bieten, sich authentisch zu präsentieren. Das Journal wird auf reinem Recyclingpapier gedruckt. Auch der Transport der Paletten und Pakete erfolgt CO2-neutral.

Bei facebook ist das Demeter Journal im interaktiven Kontakt mit den Leserinnen und Lesern. Wer das Heft im Internet durchblättern möchte, findet es unter www.issuu.com/demeter.de .