Demeter überragender Spitzenreiter mit höchster Sympathie, Bekanntheit und Verwendung

Marken3klang 2014

Demeter überragender Spitzenreiter mit höchster Sympathie, Bekanntheit und Verwendung

06.11.2014
Ein Verkäuferin räumt Demeter-Äpfel ein
Verbraucher vertrauen den hohen Qualitätsansprüche von Demeter

Starke Marken entscheiden über den Erfolg auch im Bio-Handel. Regelmäßig beweist Demeter seine Ausnahmestellung am Markt. So auch bei der Marken3Klang-Erhebung des renommierten bioverlags in Aschaffenburg zum Produkt- und Markenstatus. Die Öko-Pioniere stehen erneut an der Spitze aller Bio-Marken und -Verbände. Mit 92,7 Prozent beim Faktor Bekanntheit, Sympathiewerten von 74,4 Prozent und einer Verwendung von 74,3 Prozent liegt Demeter in den drei Rankings im Vergleich mit allen wichtigen Unternehmen der Naturkost-Branche im Mischsortiment vorn.

Besonders in Bezug auf Qualität vertrauen Verbraucherinnen und Verbraucher der Demeter-Markengemeinschaft. „Wir freuen uns, dass unser Anspruch an höchste Qualität auf diesem eindrucksvoll hohen Niveau von den Verbrauchern bestätigt wird“, betonen die Demeter-Vorstände Alexander Gerber und Klemens Fischer. Nun gelte es, aus der überragend hohen Bekanntheit neue Sympathisanten für die Marke zu gewinnen. Gemeinsam mit den Herstellern wird daran gearbeitet,  noch klarer den Mehrwert der biodynamischen Qualität zu vermitteln und den eindeutigen Demeter-Auftritt zu verstärken. Zentrales Instrument dafür ist nicht zuletzt das Demeter Journal, das im sechsten Jahrgang herausgegeben wird und inzwischen eine Auflage von 280 000 Exemplaren erreicht hat.

Den rund 330 Demeter-Verarbeitern und etwa 1.500 Erzeugern in Deutschland bietet das Markenimage mit der Premium-Positionierung beste Zukunftschancen. „Dass Verbraucher sagen ich finde die Marke gut, schätze die Produkte und zahle den Preis, den sie wert sind, ist nicht nur ein Lippenbekenntnis. Verbraucher kaufen  mehr und mehr Demeter-Produkte“, zeigen die Vorstände das Potenzial auf. „Wir laden daher Bäuerinnen und Bauern ein, sich an diesem Erfolgsmodell zu beteiligen und auf Biodynamische Wirtschaftsweise umzustellen.“ Heimische Rohwaren fehlten, um gerade auch die Nachfrage nach regionalen Erzeugnissen zu befriedigen.

Die Aussagen beziehen sich auf Erhebungsergebnisse der Schrot & Korn Marken3Klang-Erhebung 2014, einer repräsentativen Leserbefragung zu Bekanntheit, Sympathie und Verwendung von Bio-Marken im Fachhandel.

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Demeter überragender Spitzenreiter mit höchster Sympathie, Bekanntheit und Verwendung
Marken3klang 2014

Starke Marken entscheiden über den Erfolg auch im Bio-Handel. Regelmäßig beweist Demeter seine Ausnahmestellung am Markt. So auch bei der Marken3Klang-Erhebung des renommierten bioverlags in Aschaffenburg zum Produkt- und Markenstatus. Die Öko-Pioniere stehen erneut an der Spitze aller Bio-Marken und -Verbände. Mit 92,7 Prozent beim Faktor Bekanntheit, Sympathiewerten von 74,4 Prozent und einer Verwendung von 74,3 Prozent liegt Demeter in den drei Rankings im Vergleich mit allen wichtigen Unternehmen der Naturkost-Branche im Mischsortiment vorn.

Besonders in Bezug auf Qualität vertrauen Verbraucherinnen und Verbraucher der Demeter-Markengemeinschaft. „Wir freuen uns, dass unser Anspruch an höchste Qualität auf diesem eindrucksvoll hohen Niveau von den Verbrauchern bestätigt wird“, betonen die Demeter-Vorstände Alexander Gerber und Klemens Fischer. Nun gelte es, aus der überragend hohen Bekanntheit neue Sympathisanten für die Marke zu gewinnen. Gemeinsam mit den Herstellern wird daran gearbeitet,  noch klarer den Mehrwert der biodynamischen Qualität zu vermitteln und den eindeutigen Demeter-Auftritt zu verstärken. Zentrales Instrument dafür ist nicht zuletzt das Demeter Journal, das im sechsten Jahrgang herausgegeben wird und inzwischen eine Auflage von 280 000 Exemplaren erreicht hat.

Den rund 330 Demeter-Verarbeitern und etwa 1.500 Erzeugern in Deutschland bietet das Markenimage mit der Premium-Positionierung beste Zukunftschancen. „Dass Verbraucher sagen ich finde die Marke gut, schätze die Produkte und zahle den Preis, den sie wert sind, ist nicht nur ein Lippenbekenntnis. Verbraucher kaufen  mehr und mehr Demeter-Produkte“, zeigen die Vorstände das Potenzial auf. „Wir laden daher Bäuerinnen und Bauern ein, sich an diesem Erfolgsmodell zu beteiligen und auf Biodynamische Wirtschaftsweise umzustellen.“ Heimische Rohwaren fehlten, um gerade auch die Nachfrage nach regionalen Erzeugnissen zu befriedigen.

Die Aussagen beziehen sich auf Erhebungsergebnisse der Schrot & Korn Marken3Klang-Erhebung 2014, einer repräsentativen Leserbefragung zu Bekanntheit, Sympathie und Verwendung von Bio-Marken im Fachhandel.