Demeter-Partner Bio Company setzt auf biodynamische Inhalte

Internationale Grüne Woche

Demeter-Partner Bio Company setzt auf biodynamische Inhalte

14.01.2016
Huhn im Beerenfeld
Hühner helfen auf Demeter-Hof Weggun zwischen den Beerenfeldern bei der Schädlingsbekämpfung (Bild: Hof Weggun)

Die Bio Company hat auch in diesem Jahr einen Stand auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Der Stand (201) befindet sich, wie auch der Stand des Demeter e.V. (216) in der Biohalle (1.2b). Gleich am ersten Tag setzt die Bio Company einen biodynamischen Schwerpunkt, denn das Thema des Tages lautet „Demeter - die Bedeutung für Mensch und Hof“. An diesem Tag halten Demeter-Partner Biohof Augustin und der Demeter-Bauernhof Weggun Vorträge über die biodynamische Landwirtschaft.

Programm am Freitag, 15. Januar

  • 10 & 15 Uhr: „Demeter – der besondere Bio- Landbau“ - Olaf Schädlich (Biohof Augustin)
  • 12 & 16 Uhr: „Neue Hühnerhaltung – neue Verbindung zwischen Tier, Hof und Stadt.“ - Frank van der Hulst (Bauernhof Weggun)

Von Kinderbäckerei über mobile Hühnerställe bis Apfelsorten

Auch sind viele Demeter‐Betriebe auf dem Stand zu Gast. So zeigt die Demeter‐Bäckerei Märkisches Landbrot aus Berlin nicht nur den Kleinen, welche Zutaten zu einem richtig guten Brot gehören. In der Kinderbäckerei können sie gemeinsam mit ihren Eltern nach Herzenslust Brötchen kneten, backen und auch probieren.

Der Bauernhof Weggun zeigt Neues vom Federvieh: ihre mobilen Hühnerställe werden teilweise über Crowdfunding von den Verbrauchern mitfinanziert. Eine Rendite in Form von leckeren Demeter‐Eiern gibt es dabei auch. Im Forum berichten die Bauern zudem von den Auswirkungen auf Mensch und Stadt durch die neue Hühnerhaltung.

Der Biohof Augustin aus dem Alten Land bei Hamburg zeigt zudem seine Sortenvielfalt an frischen knackigen Äpfeln, die in Demeter‐Qualität sehr unterschiedlich schmecken können – als Kontrastprogramm zum Einheitsgeschmack. Auch besondere Wirkkräfte der Natur, Kuhhörner und Kieselpräparate spielen hier eine Rolle. Augustin ist ein gutes Beispiel dafür wie auch vergessene Sorten wieder in den Handel gelangen können.

Über die Bio Company

Die Bio Company wurde 1999 gegründet und ist Marktführer in Berlin‐Brandenburg. Sie führt derzeit 45 Filialen, davon 40 in Berlin und Brandenburg sowie zwei in Dresden und drei in Hamburg. Besonderheit des Unternehmens ist es, dass sie einen hohen Anteil regionaler Waren anbietet. So stammen beispielsweise Obst‐ und Gemüsewaren in saisonalen Spitzenzeiten bis zu 40 Prozent aus der Region. Bei Brot‐ und Backwaren, sowie beim Fleisch und der Wurst sind es ganzjährig 75 Prozent. Eier und Milch werden zu fast 100 Prozent aus der Region bezogen. Regionalität bedeutet nicht nur eine besondere Frische und CO2‐ Ersparnis durch kurze Lieferwege. Auch die Rückverfolgbarkeit der Produkte ist gewährleistet, denn die Bio Company kennt ihre Lieferanten langjährig und persönlich.

Das Unternehmen will vor allem die kleinen und bäuerlichen Strukturen fördern. „Auch im Bereich des EU‐Bio gibt es mittlerweile Betriebe, die täglich bis zu 100 000 Eier oder mehr liefern. Eine solche Form der großindustriellen Produktion lehnen wir entschieden ab“, bekräftigt Geschäftsführer Georg Kaiser. „Wir haben langjährige Partnerbetriebe mit maximal sieben Herden. Dies ist uns sehr wichtig, vor allem um die Qualität der Eier und insbesondere das Tierwohl zu erhalten. Ebenso möchten wir, dass kleinere und mittlere Produktionsbetriebe in der Region eine Zukunft haben“, unterstreicht Kaiser.

Mehr zum Messeauftritt von Demeter-Aktiv-Partner Bio Company auf der Internationalen Grünen Woche finden Sie hier.

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Demeter-Partner Bio Company setzt auf biodynamische Inhalte
Internationale Grüne Woche

Die Bio Company hat auch in diesem Jahr einen Stand auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Der Stand (201) befindet sich, wie auch der Stand des Demeter e.V. (216) in der Biohalle (1.2b). Gleich am ersten Tag setzt die Bio Company einen biodynamischen Schwerpunkt, denn das Thema des Tages lautet „Demeter - die Bedeutung für Mensch und Hof“. An diesem Tag halten Demeter-Partner Biohof Augustin und der Demeter-Bauernhof Weggun Vorträge über die biodynamische Landwirtschaft.

Programm am Freitag, 15. Januar

  • 10 & 15 Uhr: „Demeter – der besondere Bio- Landbau“ - Olaf Schädlich (Biohof Augustin)
  • 12 & 16 Uhr: „Neue Hühnerhaltung – neue Verbindung zwischen Tier, Hof und Stadt.“ - Frank van der Hulst (Bauernhof Weggun)

Von Kinderbäckerei über mobile Hühnerställe bis Apfelsorten

Auch sind viele Demeter‐Betriebe auf dem Stand zu Gast. So zeigt die Demeter‐Bäckerei Märkisches Landbrot aus Berlin nicht nur den Kleinen, welche Zutaten zu einem richtig guten Brot gehören. In der Kinderbäckerei können sie gemeinsam mit ihren Eltern nach Herzenslust Brötchen kneten, backen und auch probieren.

Der Bauernhof Weggun zeigt Neues vom Federvieh: ihre mobilen Hühnerställe werden teilweise über Crowdfunding von den Verbrauchern mitfinanziert. Eine Rendite in Form von leckeren Demeter‐Eiern gibt es dabei auch. Im Forum berichten die Bauern zudem von den Auswirkungen auf Mensch und Stadt durch die neue Hühnerhaltung.

Der Biohof Augustin aus dem Alten Land bei Hamburg zeigt zudem seine Sortenvielfalt an frischen knackigen Äpfeln, die in Demeter‐Qualität sehr unterschiedlich schmecken können – als Kontrastprogramm zum Einheitsgeschmack. Auch besondere Wirkkräfte der Natur, Kuhhörner und Kieselpräparate spielen hier eine Rolle. Augustin ist ein gutes Beispiel dafür wie auch vergessene Sorten wieder in den Handel gelangen können.

Über die Bio Company

Die Bio Company wurde 1999 gegründet und ist Marktführer in Berlin‐Brandenburg. Sie führt derzeit 45 Filialen, davon 40 in Berlin und Brandenburg sowie zwei in Dresden und drei in Hamburg. Besonderheit des Unternehmens ist es, dass sie einen hohen Anteil regionaler Waren anbietet. So stammen beispielsweise Obst‐ und Gemüsewaren in saisonalen Spitzenzeiten bis zu 40 Prozent aus der Region. Bei Brot‐ und Backwaren, sowie beim Fleisch und der Wurst sind es ganzjährig 75 Prozent. Eier und Milch werden zu fast 100 Prozent aus der Region bezogen. Regionalität bedeutet nicht nur eine besondere Frische und CO2‐ Ersparnis durch kurze Lieferwege. Auch die Rückverfolgbarkeit der Produkte ist gewährleistet, denn die Bio Company kennt ihre Lieferanten langjährig und persönlich.

Das Unternehmen will vor allem die kleinen und bäuerlichen Strukturen fördern. „Auch im Bereich des EU‐Bio gibt es mittlerweile Betriebe, die täglich bis zu 100 000 Eier oder mehr liefern. Eine solche Form der großindustriellen Produktion lehnen wir entschieden ab“, bekräftigt Geschäftsführer Georg Kaiser. „Wir haben langjährige Partnerbetriebe mit maximal sieben Herden. Dies ist uns sehr wichtig, vor allem um die Qualität der Eier und insbesondere das Tierwohl zu erhalten. Ebenso möchten wir, dass kleinere und mittlere Produktionsbetriebe in der Region eine Zukunft haben“, unterstreicht Kaiser.

Mehr zum Messeauftritt von Demeter-Aktiv-Partner Bio Company auf der Internationalen Grünen Woche finden Sie hier.