Demeter Journal Nr. 27

Demeter-Landwirt – ein Pflegeberuf?

Demeter Journal Nr. 27

17.08.2015
Eine Hand streicht auf dem Cover des neuen Demeter Journals über den Boden

Ist der Beruf des Demeter-Landwirtes nicht eigentlich ein Pflegeberuf? Dieser Frage ist das neue Demeter Journal auf der Spur, das jetzt erscheint und sich ungewöhnlicher Facetten des Themas „Pflege“ annimmt. Die Arbeit der Milchbauern ist geprägt vom Sorgen für leibliches und seelisches Wohl, füttern, (Stroh-)Betten machen, auf Hygiene achten, die gute Laune fördern und sozialen Ausgleich in der Gruppe gestalten. Und bei der Arbeit mit dem Boden als Grundlage für gutes Wachstum und beste Reifequalität sind viele Pflegemaßnahmen notwendig. Ungewöhnliche Pflegemaßnahme ergreifen biodynamische Pflanzenzüchter bei der Entwicklung biodynamischer Sorten. Auch Demeter-Partner Lebensbaum pflegt Beziehungen zu Marktpartnern und bei Prozessen, um Qualität nachhaltig zu sichern. Gute Beziehungen zu Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten und als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, pflegt die Aktion „Über den Tellerrand kochen“. Sie hat  Rezepte aus vielen Regionen der Welt für die Herbst-Ausgabe der Demeter-Kundenzeitschrift beigesteuert.

„Weniger ist mehr“ heißt es im Gespräch zwischen dem Sozialpsychologen Harald Welzer und Alexander Gerber. Einen klaren Standpunkt bezieht die Demeter-Gemeinschaft bei der ökologischen Geflügelzucht und die Buch-Autorin Tanja Busse steuert mit ihrer Hintergrund-Geschichte über „Die Wegwerfkuh“ ein weiteres tierisches Thema bei. Ihr Anspruch: Lösungen des Herzens finden um Nutztiere wieder würdevoll zu behandeln.

Das Demeter Journal, die Kundenzeitschrift für biodynamische Qualität, wird in Demeter-Aktiv-Partner-Läden auf Demeter-Höfen, im Naturkostfachhandel und in Biosupermärkten deutschlandweit und in einigen ausgewählten Naturkostläden in Österreich, Schweiz und Luxemburg verteilt. Die Demeter-Kundenzeitschrift für qualitätsorientierte Bio-Kundinnen erscheint vier Mal im Jahr. Die Mindestauflage liegt inzwischen bei 270 000. Ziel der Informationsschrift ist, die besondere Qualität der Demeter-Produkte und die Biodynamische Wirtschaftsweise zu erklären. Der Demeter e. V. investiert in dieses Medium, um den Dialog mit den Kunden zu pflegen und eine Bühne für die authentische Präsentation von Demeter-Produkten zu bieten. Das Journal wird auf reinem Recyclingpapier gedruckt. Auch der Transport der Paletten und Pakete erfolgt CO2-neutral.

Bei facebook ist das Demeter Journal im interaktiven Kontakt mit den Leserinnen und Lesern. Wer das Heft im Internet durchblättern möchte, findet es unter www.issuu.com/demeter.de. Der podcast als Journal zum Hören unter www.kultradio.eu fragt: Wie lernt der Biodynamiker, das Wesen des lebendigen Bodens immer besser zu verstehen? Welche Pflege braucht der Boden? Wer dazu mehr erfahren möchte hört hier gleich mal rein http://bit.ly/lebendiger-boden.

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Demeter Journal
Pflege
Herbst
17.08.2015
Demeter Journal Nr. 27
Demeter-Landwirt – ein Pflegeberuf?

Ist der Beruf des Demeter-Landwirtes nicht eigentlich ein Pflegeberuf? Dieser Frage ist das neue Demeter Journal auf der Spur, das jetzt erscheint und sich ungewöhnlicher Facetten des Themas „Pflege“ annimmt. Die Arbeit der Milchbauern ist geprägt vom Sorgen für leibliches und seelisches Wohl, füttern, (Stroh-)Betten machen, auf Hygiene achten, die gute Laune fördern und sozialen Ausgleich in der Gruppe gestalten. Und bei der Arbeit mit dem Boden als Grundlage für gutes Wachstum und beste Reifequalität sind viele Pflegemaßnahmen notwendig. Ungewöhnliche Pflegemaßnahme ergreifen biodynamische Pflanzenzüchter bei der Entwicklung biodynamischer Sorten. Auch Demeter-Partner Lebensbaum pflegt Beziehungen zu Marktpartnern und bei Prozessen, um Qualität nachhaltig zu sichern. Gute Beziehungen zu Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten und als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, pflegt die Aktion „Über den Tellerrand kochen“. Sie hat  Rezepte aus vielen Regionen der Welt für die Herbst-Ausgabe der Demeter-Kundenzeitschrift beigesteuert.

„Weniger ist mehr“ heißt es im Gespräch zwischen dem Sozialpsychologen Harald Welzer und Alexander Gerber. Einen klaren Standpunkt bezieht die Demeter-Gemeinschaft bei der ökologischen Geflügelzucht und die Buch-Autorin Tanja Busse steuert mit ihrer Hintergrund-Geschichte über „Die Wegwerfkuh“ ein weiteres tierisches Thema bei. Ihr Anspruch: Lösungen des Herzens finden um Nutztiere wieder würdevoll zu behandeln.

Das Demeter Journal, die Kundenzeitschrift für biodynamische Qualität, wird in Demeter-Aktiv-Partner-Läden auf Demeter-Höfen, im Naturkostfachhandel und in Biosupermärkten deutschlandweit und in einigen ausgewählten Naturkostläden in Österreich, Schweiz und Luxemburg verteilt. Die Demeter-Kundenzeitschrift für qualitätsorientierte Bio-Kundinnen erscheint vier Mal im Jahr. Die Mindestauflage liegt inzwischen bei 270 000. Ziel der Informationsschrift ist, die besondere Qualität der Demeter-Produkte und die Biodynamische Wirtschaftsweise zu erklären. Der Demeter e. V. investiert in dieses Medium, um den Dialog mit den Kunden zu pflegen und eine Bühne für die authentische Präsentation von Demeter-Produkten zu bieten. Das Journal wird auf reinem Recyclingpapier gedruckt. Auch der Transport der Paletten und Pakete erfolgt CO2-neutral.

Bei facebook ist das Demeter Journal im interaktiven Kontakt mit den Leserinnen und Lesern. Wer das Heft im Internet durchblättern möchte, findet es unter www.issuu.com/demeter.de. Der podcast als Journal zum Hören unter www.kultradio.eu fragt: Wie lernt der Biodynamiker, das Wesen des lebendigen Bodens immer besser zu verstehen? Welche Pflege braucht der Boden? Wer dazu mehr erfahren möchte hört hier gleich mal rein http://bit.ly/lebendiger-boden.