Von der Kunst gut zu essen

Demeter Journal Nr. 25

Von der Kunst gut zu essen

06.02.2015
Das Cover des Demeter Journal 25 zum Thema Essen

Was verleiben wir uns Tag für Tag alles ein? Wie verwandeln wir die Nahrung in das gute Gefühl satter Zufriedenheit, kraftvoller Entschlossenheit und dauerhafter Gesundheit? Was nährt uns wirklich – die messbaren Inhaltsstoffe oder die Lebenskräfte? Sie entstehen im Prozess des Werdens und Vergehens der Pflanzen und wirken in der Transformation im menschlichen Stoffwechsel. Damit beschäftigt sich die neueste Ausgabe des Demeter Journals. Rudolf Steiner gab schon vor über 90 Jahren den biodynamischen Pionieren mit auf den Weg, dass jeder Mensch das Wissen darüber, was ihm gut tut, in sich trägt. Darauf wollen sich immer mehr Konsumenten besinnen. Sie finden dafür im Demeter Journal Nr. 25 interessante Denkanstöße.

Die Sinne spielen in der anthroposophischen Ernährungslehre ohnehin eine ganz wichtige Rolle. Wer seine Essbedürfnisse wahrnimmt und eigenverantwortlich berücksichtigt, wird eine innere Zufriedenheit erreichen, die nährt. Wie wichtig die sinnliche Dimension beim Essen ist, zeigen auch die Erfahrungen des anthroposophischen Kinderarztes Christoph Meinecke von der Berliner Klinik Havelhöhe mit den Allerkleinsten. Die Weichen für Selbstregulation bei der Nahrungsaufnahme werden ganz früh gestellt. Schon bei den ersten Zufütterungsversuchen entscheidet sich, ob ein Mensch lernen darf, zu erkennen, was und wieviel ihm gut tut. Sinnlich mag es auch Dieter Kosslick der Chef der Berlinale. Das kommt in der neuen Rubrik „Im Gespräch“ mit Demeter-Vorstand Alexander Gerber deutlich zum Ausdruck. Außerdem bietet das Journal Rezepte für morgens, mittags und abends, zeigt den Weg vom Korn zum fertigen Getreideprodukt und erklärt, warum gutes Wurzelwerk der Pflanzen für Mineralstoff-Reichtum im Gemüse oder Getreide sorgt. Im Standpunkt beziehen zwei Demeter-Bäuerinnen Position zum Thema muttergebundene Kälberaufzucht und regen so die Diskussion mit Konsumenten an.

Das Demeter Journal, die Kundenzeitschrift für biodynamische Qualität, wird in Demeter-Aktiv-Partner-Läden auf Demeter-Höfen, im Naturkostfachhandel und in Biosupermärkten deutschlandweit und in einigen ausgewählten Naturkostläden in Österreich, Schweiz und Luxemburg verteilt. Die Demeter-Kundenzeitschrift für qualitätsorientierte Bio-Kundinnen erscheint vier Mal im Jahr. Die Mindestauflage liegt inzwischen bei 270 000. Ziel der Information ist, die Qualitätsdifferenzierung im Bio-Bereich zu  untermauern.  Der  Demeter e. V. investiert in dieses Medium, um direkte Beziehungen zu Kunden aufzubauen und seinen Markenartiklern und Erzeugern eine Bühne zu bieten, sich authentisch zu präsentieren. Das Journal wird auf reinem Recyclingpapier gedruckt. Auch der Transport der Paletten und Pakete erfolgt CO2-neutral.

Bei facebook ist das Demeter Journal im interaktiven Kontakt mit den Leserinnen und Lesern. Wer das Heft im Internet durchblättern möchte, findet es unter www.issuu.com/demeter.de. Ein podcast als Journal zum Hören unter www.kultradio.eu geht ebenfalls auf die Ganztierverwertung ein.

Tags: 
Demeter Journal
Essen
Alexander Gerber
06.02.2015
Von der Kunst gut zu essen
Demeter Journal Nr. 25

Was verleiben wir uns Tag für Tag alles ein? Wie verwandeln wir die Nahrung in das gute Gefühl satter Zufriedenheit, kraftvoller Entschlossenheit und dauerhafter Gesundheit? Was nährt uns wirklich – die messbaren Inhaltsstoffe oder die Lebenskräfte? Sie entstehen im Prozess des Werdens und Vergehens der Pflanzen und wirken in der Transformation im menschlichen Stoffwechsel. Damit beschäftigt sich die neueste Ausgabe des Demeter Journals. Rudolf Steiner gab schon vor über 90 Jahren den biodynamischen Pionieren mit auf den Weg, dass jeder Mensch das Wissen darüber, was ihm gut tut, in sich trägt. Darauf wollen sich immer mehr Konsumenten besinnen. Sie finden dafür im Demeter Journal Nr. 25 interessante Denkanstöße.

Die Sinne spielen in der anthroposophischen Ernährungslehre ohnehin eine ganz wichtige Rolle. Wer seine Essbedürfnisse wahrnimmt und eigenverantwortlich berücksichtigt, wird eine innere Zufriedenheit erreichen, die nährt. Wie wichtig die sinnliche Dimension beim Essen ist, zeigen auch die Erfahrungen des anthroposophischen Kinderarztes Christoph Meinecke von der Berliner Klinik Havelhöhe mit den Allerkleinsten. Die Weichen für Selbstregulation bei der Nahrungsaufnahme werden ganz früh gestellt. Schon bei den ersten Zufütterungsversuchen entscheidet sich, ob ein Mensch lernen darf, zu erkennen, was und wieviel ihm gut tut. Sinnlich mag es auch Dieter Kosslick der Chef der Berlinale. Das kommt in der neuen Rubrik „Im Gespräch“ mit Demeter-Vorstand Alexander Gerber deutlich zum Ausdruck. Außerdem bietet das Journal Rezepte für morgens, mittags und abends, zeigt den Weg vom Korn zum fertigen Getreideprodukt und erklärt, warum gutes Wurzelwerk der Pflanzen für Mineralstoff-Reichtum im Gemüse oder Getreide sorgt. Im Standpunkt beziehen zwei Demeter-Bäuerinnen Position zum Thema muttergebundene Kälberaufzucht und regen so die Diskussion mit Konsumenten an.

Das Demeter Journal, die Kundenzeitschrift für biodynamische Qualität, wird in Demeter-Aktiv-Partner-Läden auf Demeter-Höfen, im Naturkostfachhandel und in Biosupermärkten deutschlandweit und in einigen ausgewählten Naturkostläden in Österreich, Schweiz und Luxemburg verteilt. Die Demeter-Kundenzeitschrift für qualitätsorientierte Bio-Kundinnen erscheint vier Mal im Jahr. Die Mindestauflage liegt inzwischen bei 270 000. Ziel der Information ist, die Qualitätsdifferenzierung im Bio-Bereich zu  untermauern.  Der  Demeter e. V. investiert in dieses Medium, um direkte Beziehungen zu Kunden aufzubauen und seinen Markenartiklern und Erzeugern eine Bühne zu bieten, sich authentisch zu präsentieren. Das Journal wird auf reinem Recyclingpapier gedruckt. Auch der Transport der Paletten und Pakete erfolgt CO2-neutral.

Bei facebook ist das Demeter Journal im interaktiven Kontakt mit den Leserinnen und Lesern. Wer das Heft im Internet durchblättern möchte, findet es unter www.issuu.com/demeter.de. Ein podcast als Journal zum Hören unter www.kultradio.eu geht ebenfalls auf die Ganztierverwertung ein.