Jetzt erschienen: Demeter Journal professional

Argumente für biodynamische Qualität in englischer Sprache

Jetzt erschienen: Demeter Journal professional

09.10.2012

Orangen aus Sizilien, Tee aus Indien, Olivenöl aus Tunesien, Sonnenblumenkerne aus Ungarn oder Bananen aus der Dominikanischen Republik - Demeter-Lebensmittel aus allen Regionen der Welt sind dank biodynamischer Qualität überall gefragt. Als einzige internationale Bio-Marke ist Demeter auf allen Kontinenten vertreten. Der Demeter e. V. in Darmstadt hat jetzt für die vielen internationalen Kontakte das erste Demeter Journal in englischer Sprache herausgebracht. Als professional wendet es sich an Händler und Hersteller in aller Welt, die über die biodynamische Arbeit informiert sein wollen.

Das Demeter Journal Professional bietet komprimiert überzeugende Argumente für die Verkaufsgespräche zu Demeter-Produkten, auch nach Sortimenten geordnet. Den Demeter-Verband sowie seine Partner unterstützt das Magazin in der Kommunikation bei internationalen Kontakten. Mit dabei ist es deshalb gerade auch auf internationalen Messen wie noch im Oktober bei der Natural Products Scandinavia in Malmö.

Das Magazin beleuchtet zudem, was Demeter-Akteure ganz unterschiedlicher Kulturkreise über alle Kontinente hinweg in ihrer biodynamischen Arbeit verbindet. Gemeinsam ermöglicht die internationale Demeter-Gemeinschaft ein beeindruckend großes Sortiment an Lebensmitteln aus aller Welt. Außerdem schafft die biodynamische Arbeit schöne Kulturplätze - menschenfreundlich gestaltete Höfe, die offen stehen für Besucher. Dazu kommt die Forschung an vielen Orten der Welt, die untereinander vernetzt ist. Konsumenten sind eingebunden durch konkrete Beteiligungen wie CSA oder „Käse-Zins“, bei Festen oder durch pädagogische Arbeit mit Schulklassen. Durch Ausbildung, Kurse, Tagungen entsteht ein starkes internationales Netzwerk.

Das Demeter Journal professional mit einem Umfang von 12 Seiten und einer Auflage von 10.000 Exemplaren wird redaktionell verantwortet von der Fachjournalistin Renée Herrnkind und gestaltet von der Agentur EBERLE in Schwäbisch Gmünd.

09.10.2012
Jetzt erschienen: Demeter Journal professional
Argumente für biodynamische Qualität in englischer Sprache

Orangen aus Sizilien, Tee aus Indien, Olivenöl aus Tunesien, Sonnenblumenkerne aus Ungarn oder Bananen aus der Dominikanischen Republik - Demeter-Lebensmittel aus allen Regionen der Welt sind dank biodynamischer Qualität überall gefragt. Als einzige internationale Bio-Marke ist Demeter auf allen Kontinenten vertreten. Der Demeter e. V. in Darmstadt hat jetzt für die vielen internationalen Kontakte das erste Demeter Journal in englischer Sprache herausgebracht. Als professional wendet es sich an Händler und Hersteller in aller Welt, die über die biodynamische Arbeit informiert sein wollen.

Das Demeter Journal Professional bietet komprimiert überzeugende Argumente für die Verkaufsgespräche zu Demeter-Produkten, auch nach Sortimenten geordnet. Den Demeter-Verband sowie seine Partner unterstützt das Magazin in der Kommunikation bei internationalen Kontakten. Mit dabei ist es deshalb gerade auch auf internationalen Messen wie noch im Oktober bei der Natural Products Scandinavia in Malmö.

Das Magazin beleuchtet zudem, was Demeter-Akteure ganz unterschiedlicher Kulturkreise über alle Kontinente hinweg in ihrer biodynamischen Arbeit verbindet. Gemeinsam ermöglicht die internationale Demeter-Gemeinschaft ein beeindruckend großes Sortiment an Lebensmitteln aus aller Welt. Außerdem schafft die biodynamische Arbeit schöne Kulturplätze - menschenfreundlich gestaltete Höfe, die offen stehen für Besucher. Dazu kommt die Forschung an vielen Orten der Welt, die untereinander vernetzt ist. Konsumenten sind eingebunden durch konkrete Beteiligungen wie CSA oder „Käse-Zins“, bei Festen oder durch pädagogische Arbeit mit Schulklassen. Durch Ausbildung, Kurse, Tagungen entsteht ein starkes internationales Netzwerk.

Das Demeter Journal professional mit einem Umfang von 12 Seiten und einer Auflage von 10.000 Exemplaren wird redaktionell verantwortet von der Fachjournalistin Renée Herrnkind und gestaltet von der Agentur EBERLE in Schwäbisch Gmünd.