Demeter unterstützt Campact-Petition für bundesweites Gentechnik-Anbauverbot

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Demeter unterstützt Campact-Petition für bundesweites Gentechnik-Anbauverbot

06.03.2015
Deutschlandkarte mit Genmais in Bundesländern
Flickenteppich von Gentechnik-Anbauverboten vermeiden - durch ein bundesweites Anbauverbot

Demeter ist Kooperationspartner der Campact-Petition für ein bundesweites Anbauverbot von Gentechnik-Pflanzen. Denn 84% aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wollen keine Gentechnik. Diesem Willen muss die Politik nun Folge leisten.

Die Europäische Union hat grünes Licht für nationale Gentechnik-Anbauverbote gegeben. Doch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt will diese sogenannte Opt-Out-Möglichkeit nicht auf Bundesebene umsetzen, sondern an die Länder weitergeben. Damit Deutschland frei von Gentechnik bleibt, müssten alle 16 Bundesländer sich für ein Anbauverbot entscheiden. Wäre das nicht der Fall ist die Gefahr, dass Felder in gentechnikfreien Bundesländern verunreinigt werden, sehr hoch. Wind und Insekten tragen Pollen von Gentechnik-Pflanzen über Ländergrenzen hinweg. Auch LKWs, die durch die ganze Bundesrepublik fahren, können zu Gentechnik-Verunreinigungen auf Feldern, in Lagern und Mühlen oder gar in Saatgutpartien führen.

Unterstützen Sie unser Anliegen und unterzeichnen Sie die Campact-Petition für ein bundesweites Anbauverbot von Gentechnik-Pflanzen.

Tags: 
Gentechnik
Anbauverbot
Petition
Campact
Demeter unterstützt Campact-Petition für bundesweites Gentechnik-Anbauverbot
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Demeter ist Kooperationspartner der Campact-Petition für ein bundesweites Anbauverbot von Gentechnik-Pflanzen. Denn 84% aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wollen keine Gentechnik. Diesem Willen muss die Politik nun Folge leisten.

Die Europäische Union hat grünes Licht für nationale Gentechnik-Anbauverbote gegeben. Doch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt will diese sogenannte Opt-Out-Möglichkeit nicht auf Bundesebene umsetzen, sondern an die Länder weitergeben. Damit Deutschland frei von Gentechnik bleibt, müssten alle 16 Bundesländer sich für ein Anbauverbot entscheiden. Wäre das nicht der Fall ist die Gefahr, dass Felder in gentechnikfreien Bundesländern verunreinigt werden, sehr hoch. Wind und Insekten tragen Pollen von Gentechnik-Pflanzen über Ländergrenzen hinweg. Auch LKWs, die durch die ganze Bundesrepublik fahren, können zu Gentechnik-Verunreinigungen auf Feldern, in Lagern und Mühlen oder gar in Saatgutpartien führen.

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