Innovative Lösungen gesucht

Bewerbung für Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau läuft bis 30. Juni

Innovative Lösungen gesucht

05.05.2014
Die Förderpreisträger von 2014
Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich (M.) mit den Preisträgern des Förderpreises Ökologischer Landbau 2014 - Dörscher & Carstens Bio GbR aus Friedrichsgabekoog in Schleswig-Holstein, Stautenhof aus Willich-Anrath in Nordrhein-Westfalen und die Getreidezüchtungsforschung Darzau in Neu Darchau in Niedersachsen, Foto: Groß/BMEL

Ab sofort können engagierte Bio-Landwirtinnen und -Landwirte mit innovativen und zukunftsweisenden Betriebskonzepten am Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2015 teilnehmen. Der Bundeswettbewerb löst den bisherigen Förderpreis Ökologischer Landbau ab, der seit 2002 jährlich vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft verliehen wurde. Im letzten Jahr konnte unter anderem Demeter-Getreidezüchter Karl-Josef Müller überzeugen und gewann den Förderpreis Ökologischer Landbau 2014.

Wie beim früheren Förderpreis können die für den Bundeswettbewerb eingereichten Konzepte den gesamten Betrieb umfassen oder bestimmte Teilbereiche abdecken. Dazu gehören unter anderem vorbildliche Lösungen im Bereich der Tierhaltung, des Natur- und Ressourcenschutzes oder im Energiemanagement. Neu hinzugekommen ist der Bewerbungsbereich „Innovative technologische Entwicklungen“. Zudem können sich landwirtschaftliche Betriebe jetzt auch im Verbund mit Verarbeitungs- und/oder Vermarktungsbetrieben bewerben. Die ausgewählten Sieger erhalten ein Preisgeld von bis zu 7.500 Euro. Insgesamt steht ein Preisgeld von 22.500 Euro bereit, das eine unabhängige Jury an maximal drei Bewerber vergibt. Voraussetzung für die Bewerbung ist unter anderem, dass der gesamte landwirtschaftliche Betrieb ökologisch bewirtschaftet wird. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2014.

Ausführliche Informationen rund um die Bewerbung und die kompletten Bewerbungsunterlagen finden Interessierte im Internet unter www.wettbewerb-oekolandbau.de.

Individuelle Fragen zum Bundeswettbewerb beantwortet die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) auch telefonisch von Montag bis Donnerstags, jeweils von 9 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr, sowie freitags von 9 bis 14 Uhr unter der Rufnummer 0228 / 996845-32 80.

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Bewerbung für Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau läuft bis 30. Juni

Ab sofort können engagierte Bio-Landwirtinnen und -Landwirte mit innovativen und zukunftsweisenden Betriebskonzepten am Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2015 teilnehmen. Der Bundeswettbewerb löst den bisherigen Förderpreis Ökologischer Landbau ab, der seit 2002 jährlich vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft verliehen wurde. Im letzten Jahr konnte unter anderem Demeter-Getreidezüchter Karl-Josef Müller überzeugen und gewann den Förderpreis Ökologischer Landbau 2014.

Wie beim früheren Förderpreis können die für den Bundeswettbewerb eingereichten Konzepte den gesamten Betrieb umfassen oder bestimmte Teilbereiche abdecken. Dazu gehören unter anderem vorbildliche Lösungen im Bereich der Tierhaltung, des Natur- und Ressourcenschutzes oder im Energiemanagement. Neu hinzugekommen ist der Bewerbungsbereich „Innovative technologische Entwicklungen“. Zudem können sich landwirtschaftliche Betriebe jetzt auch im Verbund mit Verarbeitungs- und/oder Vermarktungsbetrieben bewerben. Die ausgewählten Sieger erhalten ein Preisgeld von bis zu 7.500 Euro. Insgesamt steht ein Preisgeld von 22.500 Euro bereit, das eine unabhängige Jury an maximal drei Bewerber vergibt. Voraussetzung für die Bewerbung ist unter anderem, dass der gesamte landwirtschaftliche Betrieb ökologisch bewirtschaftet wird. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2014.

Ausführliche Informationen rund um die Bewerbung und die kompletten Bewerbungsunterlagen finden Interessierte im Internet unter www.wettbewerb-oekolandbau.de.

Individuelle Fragen zum Bundeswettbewerb beantwortet die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) auch telefonisch von Montag bis Donnerstags, jeweils von 9 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr, sowie freitags von 9 bis 14 Uhr unter der Rufnummer 0228 / 996845-32 80.