Biodynamische Perspektiven

Die neue Lebendige Erde ist da

Biodynamische Perspektiven

01.10.2012

Ob es für Bauern und Gärtner einen Unterschied macht, nicht nur organisch, sondern biologisch-dynamisch zu wirtschaften, ob es einen Zusammenhang der Düngung zu Ernährung gibt und ob Wesenserkenntnis für ein Verständnis des Lebendigen wichtig ist, lesen Sie in der Ausgabe von Lebendige Erde für September-Oktober.

Wo die biodynamische Arbeit weltweit steht und wie sie durch internationale Zusammenarbeit an der Hochschule des Goetheanum angeregt werden kann, darauf geben die drei Sektionsleiter in einem Interview Antwort. Motive biodynamischer Landwirte schildert Johanna Schönfelder, die dazu eine Bachelorarbeit verfasste. Der Berater Dr. Andrew Lorand betont in seinem Beitrag, worauf es beim Biologisch-Dynamischen eigentlich ankommt: auf die Gesundheit der Landwirtschaft, im ganzheitlichen Sinn. Und der anthroposophische Autor und Blogger Sebastian Gronbach plädiert für Bio-Anbau aus Liebe, und nicht aus Angst vor Giften etc.

Mit Mineralstickstoff bzw. mit Kompost gedüngte Pflanzen reagieren unterschiedlich auf Licht – über diesen Zusammenhang schreibt Klaus Wais, Demeter-Landwirt, anhand seiner Beobachtungen und wirft die Frage auf, ob sich das auf die menschliche Ernährung auswirkt.

Milch ist nicht gleich Milch – feine Unterschiede schmeckt man, noch feinere wirken sich auf die Gesundheit aus. Aus der Analyse der Milchfett bildenden Bestandteile lassen sich Korrelationen zur Fütterung finden, wie Prof. Ton Baars, Rohmilchexperte des FiBL aus einem mehrjährigen Projekt berichtet. Was die Kuh frisst, beeinflusst über den Gehalt an Omega-Fettsäuren den Gesundheitswert der Milch.

Hans-Josef Kremer geht der Frage nach geeigneten Erkenntnisvoraussetzungen für den biologisch-dynamischen Landbau nach und kommt zu dem Schluss, dass eine Wissenschaft, die auf Wesenserkenntnis verzichtet, für den Umgang mit Lebendigem rasch an Grenzen stößt.

Darüber hinaus gibt es ausführliche Tipps zum biologisch-dynamischen Hausgarten, wird die Rolle der biodynamischen Präparatepflanzen in der Landschaft erläutert, werden Bewegungen am Sternenhimmel dargestellt und Aktuelles aus dem Demeter-Verband berichtet samt Tipps zu Veranstaltungen.

 

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50 € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:

 

www.LebendigeErde.de

Ökologisch Züchten (4-12)

 

Kostenloses Probeexemplar

Boden fruchtbar machen (3-12)

 

06155-8469-0, Fax: -846911 oder info[ / at \ ]lebendigeerde [ / dot \ ] de

Jung & biodynamisch (2-12)

 

Brandschneise 1, 64295 Darmstadt

01.10.2012
Biodynamische Perspektiven
Die neue Lebendige Erde ist da

Ob es für Bauern und Gärtner einen Unterschied macht, nicht nur organisch, sondern biologisch-dynamisch zu wirtschaften, ob es einen Zusammenhang der Düngung zu Ernährung gibt und ob Wesenserkenntnis für ein Verständnis des Lebendigen wichtig ist, lesen Sie in der Ausgabe von Lebendige Erde für September-Oktober.

Wo die biodynamische Arbeit weltweit steht und wie sie durch internationale Zusammenarbeit an der Hochschule des Goetheanum angeregt werden kann, darauf geben die drei Sektionsleiter in einem Interview Antwort. Motive biodynamischer Landwirte schildert Johanna Schönfelder, die dazu eine Bachelorarbeit verfasste. Der Berater Dr. Andrew Lorand betont in seinem Beitrag, worauf es beim Biologisch-Dynamischen eigentlich ankommt: auf die Gesundheit der Landwirtschaft, im ganzheitlichen Sinn. Und der anthroposophische Autor und Blogger Sebastian Gronbach plädiert für Bio-Anbau aus Liebe, und nicht aus Angst vor Giften etc.

Mit Mineralstickstoff bzw. mit Kompost gedüngte Pflanzen reagieren unterschiedlich auf Licht – über diesen Zusammenhang schreibt Klaus Wais, Demeter-Landwirt, anhand seiner Beobachtungen und wirft die Frage auf, ob sich das auf die menschliche Ernährung auswirkt.

Milch ist nicht gleich Milch – feine Unterschiede schmeckt man, noch feinere wirken sich auf die Gesundheit aus. Aus der Analyse der Milchfett bildenden Bestandteile lassen sich Korrelationen zur Fütterung finden, wie Prof. Ton Baars, Rohmilchexperte des FiBL aus einem mehrjährigen Projekt berichtet. Was die Kuh frisst, beeinflusst über den Gehalt an Omega-Fettsäuren den Gesundheitswert der Milch.

Hans-Josef Kremer geht der Frage nach geeigneten Erkenntnisvoraussetzungen für den biologisch-dynamischen Landbau nach und kommt zu dem Schluss, dass eine Wissenschaft, die auf Wesenserkenntnis verzichtet, für den Umgang mit Lebendigem rasch an Grenzen stößt.

Darüber hinaus gibt es ausführliche Tipps zum biologisch-dynamischen Hausgarten, wird die Rolle der biodynamischen Präparatepflanzen in der Landschaft erläutert, werden Bewegungen am Sternenhimmel dargestellt und Aktuelles aus dem Demeter-Verband berichtet samt Tipps zu Veranstaltungen.

 

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50 € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:

 

www.LebendigeErde.de

Ökologisch Züchten (4-12)

 

Kostenloses Probeexemplar

Boden fruchtbar machen (3-12)

 

06155-8469-0, Fax: -846911 oder info@lebendigeerde [ / dot \ ] de

Jung & biodynamisch (2-12)

 

Brandschneise 1, 64295 Darmstadt